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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Blitze in Slow Motion

Bääääähhhhhmmmmm!

My daughter got some nice high-speed camera captures of lightning while I drove. We chased a small storm system from Rapid City to Wall SD on the evening of 12 July 2015. Captures were made using a Vision Research Miro 4 recording at 2,000 fps.

https://vimeo.com/133398724
(Direktlink, via Kottke)

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Kleine Nachtmusik: Future Astronauts – Subsets Introspection EP Mix

Manchmal fallen einem einfach so Perlen vor die Füße, oder besser noch: vors Ohr. So wie dieser übergute Mix, der Future Astronauts, die ich bis vor zwei Stunden so gar nicht kannte, aber seit dem diesen Mix höre, der wohl vor zwei Monaten bei den Future Astronauts die Subjets-EP „Introspection“ promoten sollte. Das gelingt ziemlich optimal. Geiles Teil, dieser Mix, sehr geiles Teil.


(Direktlink)

Tracklist:
Haven – Remember
Burial – Fostercare
William French – Sudden Revelation
Stumbleine – Try To Remember Me (boyChild Remix)
Bop – Blurred Memories (ft. synkro)
Hiatus – Rebuilding
Vacant – Lost
Sorrow – Elixir
Niels Binias – Enabler
Feverkin – Turn To salt
Izzard – Airways
Olafur Arnalds – Epilogue
Burial – NYC
Synkro – Spirals
Blu Mar Ten – Blue Skies (Unquote Remix)
Dpat – Bloom (Ekali Edit)
Subsets – Descending
Subsets – Watching Over Me
Subsets – Confused ft. Nori
Subsets – Forgive Me
Subsets – Thinking of You
Subsets – Ascending

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Ein DJ gibt alles

„Als DJ musst du vor 10 Leuten genau so gut spielen können, wie vor 1000.“, haben sie im gesagt. Dieser isländische Kollege hier hat das folgendermaßen interpretiert. Rave on!


(Direktlink, via Say OMG)

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Sich schminken wie Technorella 1995

Irgendwie ist das damals an mir vorbeigegangen. Also nicht der Techno, aber das Schminken zum selbigen. Die Info kommt demnach ein bisschen spät, aber bestimmte Trends sollen ja immer wieder mal wiederkommen. Bitte schön: Technowimpern.

wimpern-technorella-1995


(via Von Gestern)

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Zuurb – Farbauti (Mixtape)

Thomas hat ein neues Mixtape. Das hat er mit „Emotional Electronica“ getaggt, was mir wirklich ziemlich gut gefällt. Ich hätte es unter „ambient moderner Klassik“ einsortiert und höre seit ein paar Stunden nichts anderes.

Mein Leben läuft gerade ziemlich rasant vor mir her und ich versuche den ganzen Tag irgendwie hinterher zu kommen, was nicht ganz eifach ist, mir aber halbwegs gut gelingt. Auch wegen Mixen wie diesem hier, die einen am Abend bremsen, entschleunigen und irgendwie gelassener machen. Gut, dass es sie, und jene die sie machen gibt. <3
(Direktlink)

Tracklist:
1. Tam­bour — The Nude And The Quiet
2. Tom Day — Troughs
3. Adam Bry­an­baum Wilt­zie — Last Tango In Den­der­monde
4. Lower­case Noi­ses — The First Glim­mer Of Wind
5. Olan Mill — Tal­lole
6. French for Rab­bits — The Other Side (Stray Theo­ries Remix)
7. Sou­lar Order — Screen City
8. Ascen­dant — Remains
9. Aro­vane & Hior Chro­nik — After Tomor­row
10.36 — End­less
11.Timothy Fair­less — Pol­len
12.Aeuria — Opia
13.Tom Day — Fin

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[Sponsored Post] Edeka fragt: Genussgesichter – Orgasmus oder Leckerbissen

Die letzten Videos von Edeka haben ordentlich am Netz gerüttelt. Meistens zu recht. Jetzt geht man andere Wege und macht aus Videos ein Rätselraten: Gehen die Gezeigten ab, weil der Genuss oder eben ein handfester Orgasmus sie überrollt?

Ich gucke manchmal halt auch so, wenn etwas exorbitant Geiles erst auf dem Teller liegt und später meinen Gaumen küsst. Und in anderen Situationen aber au… Lassen wir das.

Ich weiß es nicht, aber Genussgesichter.de sorgt da für Klärung.


(Direktlink)

[Sponsored by Edeka]

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Ein Baum, der 40 Früchte tragen soll

Ich hatte hier vor genau einem Jahr den TED-Talk mit Sam Van Aken, in dem er über seine Ambitionen spricht, einen Obstbaum durchzukreuzen, der dann später irgendwann mal vielleicht 40 verschiedene Früchte trägt. Offenbar ging sein botanisches Gespür auf. National Geographic hat ihn und seine Idee besucht. Es ist Sommer – einige der Früchte gedeihen.

„Sam Van Aken, an artist and professor at Syracuse University, uses „chip grafting“ to create trees that each bear 40 different varieties of stone fruits, or fruits with pits. The grafting process involves slicing a bit of a branch with a bud from a tree of one of the varieties and inserting it into a slit in a branch on the „working tree,“ then wrapping the wound with tape until it heals and the bud starts to grow into a new branch. Over several years he adds slices of branches from other varieties to the working tree. In the spring the „Tree of 40 Fruit“ has blossoms in many hues of pink and purple, and in the summer it begins to bear the fruits in sequence—Van Aken says it’s both a work of art and a time line of the varieties‘ blossoming and fruiting. He’s created more than a dozen of the trees that have been planted at sites such as museums around the U.S., which he sees as a way to spread diversity on a small scale.“


(Direktlink)

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