Spannender als Formel 1.
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Zum Inhalt springen -->Wer sich wie ich jetzt fragen mag, was zu Hölle ein Squijeeblion sein soll, dem kann ich keine Antwort geben. Aussehen und klingen jedenfalls tut das Ding so. Und das tut auch ein bisschen weh, finde ich.
Einen Kommentar hinterlassenBM Sculptures hat aus Epoxidharz und Holz einen Schädel geschnitzt. Ziemlich robuste Angelegenheit. Und weil das nicht schon genug wäre, hat er den fertigen Schädel dann auch noch mal zu duplizieren versucht.
Ich habe diesen Schädel aus 6 Gallonen Epoxidharz und Walnussholz geschnitzt. Dann habe ich versucht, den Schädel zu duplizieren, indem ich ihn in Silikon gegossen und eine Form des Holzteils gemacht habe, aber das stellte sich als ziemliche Herausforderung heraus.
(Direktlink, via The Awesomer)
Wenn die fette HiFi-Anlage mal nicht verfügbar ist, tut es auch eine trockene Zimmerpflanze. So ist auch die noch zu etwas gut.
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„Ich ruf mal die Auskunft an“ höre ich meine Mutter heute noch sagen, was sie damals häufig tat, wenn sie irgendwelche Fragen hatte. Das hat sich so ein bisschen eingebrannt. Ich selber habe da nie angerufen und bin damit wohl nicht allein. Zum Ende diesen Jahres stellt die Telekom den Betrieb ihrer Telefonauskunft ein. Lohnt einfach nicht mehr. Vielleicht könnten wir bis dahin alle allein aus nostalgischen Gründen noch mal anrufen und Auskünfte einholen?
2 KommentareDementsprechend dünn war zuletzt die Nachfrage nach diesem Dienst. Nun hat die Deutsche Telekom angekündigt, ihn zum 1. Dezember 2024 einzustellen. Die unter der Nummer 11833 erreichbare Inlandsauskunft werde kaum noch genutzt, teilte die Telekom mit. Ebenso werden die Auslandsauskunft und der Weckservice ihren Betrieb einstellen.
Meine erste selbstgekaufte Schallplatte war RUN DMCs „Tougher Than Leather“. Ich kaufte sie 1991 in einem Plattenladen in Dresden während meines ersten Urlaubs ohne Eltern. Ich bin damals mit einem Freund für ein paar Tage bei seiner Oma gewesen, die halt in irgendeinem Plattenbau in Dresden lebte. Es war ein kleiner charmanter Laden fernab der Innenstadt und ich kaufte die Platte eigentlich nur, weil ich sie in diesem niemals nicht erwartet hätte. Sie zu hören war eine Offenbarung. Kurz darauf kaufte ich Public Enemys „Fight the Power“ – und die habe ich immer noch. Auch wenn ich selber später Richtung Techno abtauchte, hat HipHop mein Leben immer begleitet und ich würde fast behaupten, dass der „Alte Schule“ Sampler von 1993 einer der mir wichtigsten ist, den ich je gekauft habe.
Arte hat anlässlich von nun schon 60 Jahren HipHop die Doku-Reihe Fight The Power – Wie Hip-Hop die Welt veränderte. Sehenswert.
Von Chuck D und einer Reihe von Rap-Superstars, Experten und Historikern, jede Episode enthüllt einen Teil der Geschichte. Von den Ruinen der Bronx in den 1970er Jahren bis heute, die Hip-Hop-Kultur rückt beständig den Kampf gegen Ungerechtigkeiten in den Vordergrund, die revolutioniert die Gesellschaft und fordert die herrschende Macht heraus.
Fight The Power: Wie Hip-Hop die Welt veränderte (1/4)
Fight The Power: Wie Hip-Hop die Welt veränderte (2/4)
Fight The Power: Wie Hip-Hop die Welt veränderte (3/4)
Fight The Power: Wie Hip-Hop die Welt veränderte (4/4)
Aus gegebenem Anlass. Mach’s gut, Conrad, und danke für die Musik!
2 KommentareParty hard.
Hampstead, North London.
LS Exterior of club „Pasor Por Aqui“ MS Two beatniks getting out of old car and entering club. Various shots, beatniks jiving, drinking and smoking. CU Man playing trombone. CU Man playing trumpet. MS Beatniks jiving, showing bare feet. CU Man drinking from bottle. CU Man under barrel with beer running onto his face and into his mouth.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Wenn es mal schnell und unkompliziert gehen soll. Ich lachte.
Ein KommentarBest part about this simple recipe: The potatoes, pasta, broccoli, dried chiles, beef, parsnips, beets, and all 12 sauces can cook at the same time.
What’s that noise? Who’s that skater down the alley trying to land the same trick for the nth time? If you want to know better, have a look at The Skatebook’s animated pages, which reveal the thoughts, memories, hopes and fears of the expanding skateboarding scene in London.
(Direktlink, via Nag on the Lake)