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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Quadruple Regenbogen auf Long Island in New York

Gestern war offenbar Regenbogentreffen in New York. Amanda Curtis ist gleichzeitig auf vier von ihnen getroffen.

Ein anderer setzte eine Eishockey-Arena in sein ganz spezielles Licht.

(via TDW)

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Zur Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer: Crowdfunding für die “MS Seawatch”

Auslaufen der Sea-Watch zur Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer


(Foto: Miguel Ferraz Araújo)

Ihr habt am letzten Sonntag diese unsägliche Jauch-Sendung gesehen?

1.)
[x] Nee, hab ich nicht? Kann man hier unter Schmerzen nachgucken. (Solltet ihr tun.)

2.)
[x] Ja, habe ich. Was kann ich für die MS Sea-Watch tun?

Einfaches Ding: Man kann jetzt bei den Kiezhelden für die Arbeit der MS Sea-Watch spenden.

Am Sonntag ist die “MS Seawatch” aus dem Hamburger Hafen ausgelaufen, auf dem Weg zum Mittelmeer, um Flüchtlingsbooten in Not Ersthilfe zu leisten. In den Bau des privaten Rettungsschiffes und die Vorbereitungen der Reise sind bereits ein Menge ehrenamtlichen Hilfe eingeflossen. Das Projekt benötigt jedoch fortlaufende finanzielle Unterstützung, um den Betrieb zu ermöglichen. Hierzu läuft derzeit ein Crowdfunding auf der der Plattform Kiezhelden vom FC St. Pauli.

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In Funk und Fernsehen wird viel über die aktuelle Flüchtlingsproblematik im Mittelmeer diskutiert. Jeden Monat sterben Menschen bei dem Versuch, das Mittelmeer zu überqueren. Die Europäische Politik tut wenig, um dies zu verhindern. Im Gegenteil: Ertrunkene Flüchtlinge werden billigend in Kauf genommen, da Abschreckung politisch gewollt ist.Mit einem privaten Schiff im Seegebiet zwischen Malta und der libyschen Küste wollen wir diesem unhaltbaren Zustand ganz praktisch etwas entgegen setzen. Die MS Sea-Watch wird Flüchtlingsbooten in Not Ersthilfe leisten und die Rettung durch die zuständigen Institutionen einfordern und forcieren.Wir wollen die offiziellen Stellen in Europa in die Pflicht nehmen, indem wir Neuigkeiten vom Meer live übers Internet und per Telefon berichten. Unsere Mittel sind beschränkt, aber wir können Zeichen setzen.Das Projekt “Sea-Watch” war anfangs eine private Initiative von mehreren Familien aus Brandenburg. Aktuell gibt es ungefähr 2 Dutzend engagierte Freiwillige aus ganz Deutschland, die sich aktiv am Bau des Schiffes bzw. bei der Vorbereitung der Reise beteiligen. Dazu gehören Kapitäne, Ärzte, Mechaniker, Anwälte, Sozialarbeiter, Journalisten.Alle an diesem Projekt Beteiligten, sind ehrenamtlich und unentgeltlich tätig. Die Mittel für den Erwerb des Schiffes stammen aus privaten Spenden.


(Direktlink, via Urbanshit)

Ich pack da mal etwas von meinem „Internetgeld“ mit rein. Weil ich es für wichtig empfinde. Könntet ihr auch tun. Hier.

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Dj Twister – The Real Classic R&B Mix

Eigentlich ist Sound dieser Art nur bedingt meine Baustelle, aber die Sonne scheint, es ist ein ganz wunderbarer Tag so in der Summe – und da kann man auch schon mal was zum Mitsingen anmachen. Weil jede Menge Soul hat das auch und das ist immer noch sehr viel besser als „das beste von heute“. Dazu noch exorbitant gut gemixt. Und zwar von DJ Twister. Von mir aus macht euch eine Flasche Prosecco auf, streift die Schuhe ab, geht in den Garten oder wahlweise auf den Balkon und singt ordentlich mit, wenn die Sonne gleich verschwinden wird. Kann man schon mal machen. Ja.


(Direktlink, via Blogrebellen)

Tracklist:
1. Scratch Intro
2. Dennis Edwards Ft. Siedah Garrett – Don’t Look Any Further
3. Rick James – Mary Jane
4. Mary Jane Girls – All NIght Long
5. Gap Band – Outstanding
6. Imagination – Music & Lights
7. Bill Withers – Lovely Day
8. Fatback Band – I Found Lovin‘
9. Maze – Before I Let Go
10. Jocelyn Brown – Somebody Else’s Guy
11. Chaka Khan – Ain’t Nobody
12. The Crusaders – Street Life
13. Michael Wycoff – Looking Up To You
14. Zapp – Dance Floor
15. L.T.D. – (Every Time I Turn Around) Back In Love Again
16. Cheryl Lynn – Encore
17. Alicia Myers – I Want To Thank You
18. Slave – Watching You
19. The Emotions – Best Of My Love
20. Gwen McCrae – All This Love I’m Givin‘
21. Jermaine Jackson – Let’s Get Serious
22. Sharon Redd – Can You Handle It
23. McFadden & Whitehead – Ain’t No Stoppin‘ Us Now
24. George Benson – Give Me The Night
25. Shalamar – Night To Remember
26. Patrice Rushen – Forget Me Nots
27. Billy Ocean – Stay The Night
28. D-Train – Keep On
29. Delegation – You And I
30. Cameo – Word Up (12″ Mix)
31. Prince – I Wanna Be Your Lover
32. Midnight Star – Midas Touch
33. Oliver Cheatham – Get Down Saturday Night
34. Con Funk Shun – You Are The One
35. The Whispers – It’s A Love Thing
36. Scratch Outro

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[Sponsored Post] Zum Mitmachen und Gewinnen: Frangelico – Du hörst peinliche Songs

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Frangelico. Vor über 300 Jahren von Bruder Angelico erfunden, ist seit jeher viel passiert.
Und manchmal – da ertappt man sich schon selbst bei den kleinen Dingen, die man vielleicht Niemandem erzählen möchte. Und nun…. im Jahre 2015 macht sich der Frangelico Mönch auf den weiten Weg nach Deutschland, um euch eure Geständnisse zu entlocken. Ab dem 09. April stellt Frangelico, der beliebte Haselnusslikör der Nation die Fragen, die sich unser Land in der momentanen Situation wirklich stellen sollte: Hörst du peinliche Songs?

Peinliche Sünden, mhmmm. Sünden schon: Manchmal trinke und rauche ich zuviel. Peinlich sind mir diese „Sünden“ nicht. Eigentlich ist mir wenig wirklich peinlich, sich mal daneben zu benehmen gehört ja schließlich in jeden ordentlichen Lebenslauf.

Mit Musik ist das anders. Ich habe gerade früher öfters mal Musik gehört, die mir ein wenig peinlich war, was ja wiederum auch keine echte Sünde ist, denn peinliche Lieblingssongs hat jeder, möchte ich wetten.

Heute weiß ich, dass ich Carly Rae Jepsens „Call Me Maybe“ oder Taylor Swifts „Shake it off“ für perfekte Popsongs halten kann, ohne diese mögen oder gar regelmäßig hören zu müssen. Damals war das anders. Ich mochte zum Beispiel die alten Udo Lindenberg Platten, die zu jener Zeit alles andere als cool waren, weshalb ich sie auch lieber für mich hörte. Auch Torfrock mochte ich, die aber mit einem bestimmten „Trash-Faktor“ gehört gar nicht so peinlich waren. Heute würde man sagen, ich habe die „ironisch gehört“ – vielleicht war das sogar genau so.

Bei einem meiner Lieblingssong allerdings gibt es kein Vertun, der ist mir auch heute noch ein bisschen peinlich. Paula Abduls „Rush Rush“ nämlich. Dem Song zu Gute haltend könnte ich heute sagen, ich fand den damals nur wegen dem Beatgerüst geil, das wohl auch von der TR-808 kam. Aber das wäre gelogen, denn davon verstand ich damals nämlich noch gar nichts. Wahrscheinlich mochte ich einfach die sanfte Atmosphäre des Songs und diese Geige – Paula Abdul mochte ich sowieso. Wegen Paula Abdul.


(Direktlink)

Wem es nicht zu peinlich ist, seine peinlichen Lieblingssongs der Öffentlichkeit zu präsentieren, kann jetzt mit ein wenig Glück das Frangelico Shoot-Book gewinnen. Einfach ein Foto mit seinem peinlichen Lieblingssong machen, hier auf das Sündenboard laden und ein wenig aufs Glück hoffen. Bis dahin kann man dann ja Musik hören. Gerne auch welche, die einem nicht peinlich ist.

[Sponsored by Frangelico]

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Kermit in echt

In Costa Rica sie einen Frosch entdeckt, der zwar transparent und damit ein Glasfrosch ist, aber in Farbgebung, Körperlichkeit und gerade um die Augenpartie herum so ziemlich genau so aussieht wie Kermit. Ahhhh! Jetzt lasst sie dort bitte weiter nach Elmo und dem Krümelmonster suchen! So weit weg können die davon ja nicht sein. Und Samson. Vor allem nach Samson!


(Direktlink, via René)

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