Note to self: Für eine etwaige Zombieapokalypse einen Flammenwerfer anschaffen.
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Irgendwann, dann wenn ich mal viel Geld habe, buche ich mir für einen Sommer ein Festival nach meinem Gutdünken zusammen. Mit all dem, was mir Freude macht. Und dann werde ich mir für den Ambient-Floor nur einen buchen: Zuurb. Und nur mit ihm würde ich mir dort dann die ganze Nacht teilen. Weil keiner mixt Ambient so wie er. Keiner. Ganz viel Piano, ganz viel Liebe zum Klang, Ambient. Und irgendwann währenddessen pflücken dich die Beats vom Baum. Holen dich dort ab, wo du gerade im Piano badest.
Hier sein neuster Mix, den er für seine Polarlichter-Show auf BLN.fm gemixt hat. Grandios wie immer.
Tracklist:
1. Stellardrone — The Edge Of Forever
2. Leandro Fresco — Nada Es Para Siempre
3. Essáy — State Of Mind
4. Michael Nyman — Molly (Goldmund Cover)
5. Jacob Pavek — Illume
6. Aerocity — Love Lost
7. Izzard & Alicks — Evenings
8. Sieren — Shadows
9. Unworldly — Lorn (FLO Remix)
10. Vacant — Lunar
11. ??? — ???
12. Sieren — Last
13. Yui Onodera & Vadim Bondarenko — Cloudscape 8
14. Stellardrone — Eternity
Und wieder einer, der vergessen hat, bei seiner Drohne den „wenn-Akku-alle-nach-Hause-fliegen“-Button zu drücken. Diesmal Ryan Chatfield am Floreat Beach in Australien. Und dann musste halt schon mal sprinten und auch ins Wasser gehen.
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Ich bin früher regelmäßig auf den Rüstungen hoher Häuser rumgehampelt. Ich habe es gehasst und mindestens jeweils zwei Wochen gebraucht, mich daran zu gewöhnen. Meistens musste ich dann aber schon auf eine andere Baustelle und somit auf ein anderes Gerüst. Für mich als ausgewiesenen Höhenschisser der Horror. Allerdings nichts gegen das, was ich hier gerade zu sehen bekomme. Holy Shit!
The world’s tallest building, the Burj Khalifa in Dubai, has the world’s highest windows. Dallas joins the team whose heart-stopping job it is to clean them.
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KiNK, das zum Mensch gewordene Bedroom-Studio und der aktuell womöglich der beste Techno-Live-Act der Welt, hat in seinen Archiven gegraben und ein paar seiner Aufnahmen aus dem Jahr 1998 in die Soundcloud geladen. Sein damals dafür benutzten Set Up beschränkte sich auf einen PC, Jeskola Buzz (ein damals kostenloses Software-Studio aus Finnland), Kassettenrekorder und ein paar Computer-Lautsprecher. Wer glaubt, dass sich damit nicht auch amtlicher Techno machen lassen würde, irrt. Der Bulgare war eben schon damals ein Meister seines Faches, auch wenn die Klangqualität noch sehr nach 90er klingt.
Ji-Hun Kim schreibt bei das Filter: „Rave braucht nicht viel Technik, nur die richtige Attitude.“ Das unterschreibe ich so. Währenddessen höre ich die alten Tracks, die es hier als Paket zum Download gibt
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Ich habe keinen Führerschein, habe den nie gemacht, habe also auch theoretisch wenige bis keine Kenntnisse über die Bedeutungen von bestimmten Verkehrsschildern. Ich glaube aber, dass an dieser Latte hier auch durchaus Menschen scheintern können, die ihre Theorieprüfung für den Führerschein mit null Fehlerpunkten bestanden haben.
Auf der Suche nach einem Parkplatz von Lana in Berlin Mitte fotografiert. Sie schreibt „Bin dann weggefahren.“ Ich verstehe das. Total.
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Kurze Spielerei von Google zum heutigen Tag der Erde. Einfache Fragen, einfache Antworten – fast wie bei RTL. Immerhin aber bin ich demnach ein Wollhaarmammut und das wusste ich schon immer. Ich wollte ja schon immer mal ein Mammut haben. Keine Ahnung, ob die auch Faultiere und Pandas im Angebot haben.
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In Leipzig habe ich noch nie gespielt. Allerhöchste Zeit also, das mal anzugehen. So mache ich das gemeinsam mit Rudi am Freitag, wo wir dazu eingeladen wurden, ein Geburtstagsständchen für MOTTT.FM vorzutragen, die ihr 7-jähriges Bestehen feiern. Machen wir sehr gern – und zwar gleich vorneweg, da ich eigentlich davon ausging am Samstag danach arbeiten zu müssen, was jetzt nicht der Fall – egal.
Wir eröffnen also einen musikalisch bunten Reigen im Leipziger Elipamanoke. Wer da in der Nähe ist, ist herzlich eingeladen, rum zu kommen und mitzufeiern. Auch klar.
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