Da könnte ich mir mal eine Scheibe von abschneiden. Womöglich aber hat der gute Mann an diesen Skills lange gefeilt.
(Direktlink, via Joanne Casey)
-->
Zum Inhalt springenDa könnte ich mir mal eine Scheibe von abschneiden. Womöglich aber hat der gute Mann an diesen Skills lange gefeilt.
(Direktlink, via Joanne Casey)
Wohl mehr PR Gag als tatsächlich praktikables Instrument, aber wer mag, kann damit halt in einer Kugel trommeln.
This design seeks to create an ideal form that will allow human beings to go beyond existing methods to express themselves. The design resembles a globe and allows performers to let their imaginations run wild on an assortment of different kinds of drums. Energy erupts centered on the performer and creates an increasingly visually dynamic world of sound.
(Direktlink, via Like Cool)
Hi Roger!
(Ich würde den Teddy ja eher Bunny nennen, aber wer will angesichts eines solchen Bildes schon kleinlich sein.)
(via Christian)
Einen Kommentar hinterlassenNach dem islamistisch motivierten Hacker-Angriff auf den französischen Sender TV5-Monde jetzt auch N24 betroffen.

(von und via extra3)
Die Berliner Polizei geht gerade auf Nachwuchssuche. Da bietet es sich heute natürlich an, dafür auf einen schmissigen Song zu setzen und einen romantischen Text da drüber zu packen. „Nach den Sternen greifen“ – darunter macht man es bei der Polizei nicht. Dazu gibt es eine ordentlich Portion Rummeltechno, wie man ihn am Autoscooter auf jeder Kirmes zu hören bekommt. Und weil sich damit ganz sicher keine neuen Polizisten anwerben lassen, habe ich hier mal mit „Nein“ gestimmt. Es sollen sich ja nicht aufgrund eines solchen Liedes potenzielle Interessenten abschrecken lassen.
(via Daniel)
4 KommentareDürfte der Knaller auf jeder Pyjama-Party werden, dieser Schlafsack in Form eines Hais aus dem Hause Animewild. Nur am Strand schlafen wäre damit wohl eher nicht ratsam.
Gibt es auch als Krokodil. Als Lacoste Schlafsack quasi.

(via Willy)
Einen Kommentar hinterlassenSchönes Statement der Feuerwehr in Barcelona, wo immer mehr Menschen aus ihren Wohnungen zwangsgeräumt werden, weil sie unter anderem im Zuge der Finanzkrise ihre Kredite nicht mehr bedienen können. Die Feuerwehr bietet dafür keine Schützenhilfe: „Wir retten Menschen, keine Banken.“
Feuerwehr in Barcelona öffnet keine Türen bei Räumungen: "Wir retten Menschen nicht Banken" http://t.co/enxDDf7Ayv pic.twitter.com/pzj6I0JoVc
— Lukas Oberndorfer (@L_Oberndorfer) April 9, 2015
(via Martin)
Vor ein paar Wochen schrieb ich hier über das #MixtapeAgainstRacism und gab meinen eigenen, kleinen Beitrag dazu ab. Heute bekomme ich eine Mail, dass das Tape fertig sei.
Es blieb, so glaube ich aus der Mail herauslesen zu können, dann doch unter den eigenen Erwartungen zurück, was total okay ist, wie ich finde. Kill your eigene Erwartungen! Die
machen eh immer, was sie wollen und am Ende überraschen sie dich dann doch regelmäßig. Auch wenn nicht dann, wenn du es gerade erwartet hast. Ein Teufelskreis. Sei es drum. C’est la vie.
Dieses Mixtape mit 530 Songs kommt von 602 Menschen aus 42 Ländern; punkt!
Ich bin hier gerade bei 50 Minuten und hoffe, dass es genau so weitergehen wird, weil irgendwie alles ganz wunderbar – und bis hier ohne Bullshit – zusammenpasst. Eine Playlist voller Liebe.
Wer jetzt noch all diese Nummern in einen Mix zu verpacken weiß…
Here we go:
On the occasion of March 21st, „The International Day for the Elimination of Racial Discrimination”, the Berlin-based FAIRPLANET.org platform teamed up with Tel Aviv-based SUAN.fm (Stayed Up All Night) to create the world’s longest crowdsourced mixtape.
Last week, on March 31st, the global joint initiative came to end: An amazing 602 participants from 42 different countries shared a total of 530 songs onto one single digital mixtape, in a worldwide, symbolic and musical stand against racism and discrimination.
“On behalf of fairplanet I would like to thank everyone who participated from the bottom of my heart. I am truly touched that so many people from so many different countries decided to share a song and unite in sound against racism and discrimination.” – Murat Suner, Editor at Large, fairplanet.org
“We at suan.fm are extremely proud of this achievement and grateful to all the people from all over the world, who decided to raise a voice and join in this universal statement against racism and discrimination, by simply sharing a song. After all, we truly believe in the sincere message a personal mixtape can send.” – Eyal Datz, Co-Founder, suan.fm
Music is after all the universal language of mankind, creating bonds between all people on our planet. We hope you will enjoy the mixtape!
Mix wegen „verzwicktem“ Autoplay erst nach dem Klick nebst der 530 Song schweren Playlist ebenso.
7 Kommentare