Der Mosaik-Künstler Kevin Champeny hat aus 10.000 kleinen, selbst gegossenen Mittelfingern ein Portrait von Elon Musk gemacht. „The eye is the window to the soul.“
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Und noch ein Video aus der hier mittlerweile zur Serie gewordenen guten Tat des Tages.
Einen Kommentar hinterlassenDa stehen sie rum, die alten Kisten und gammeln vor sich hin.
Ein KommentarTake a walk with me through an abandoned car junkyard in Georgia. We’ll explore the vehicles, enjoy the abandoned area, and set the mood with some music.
Milde interessant: Povs Adventures hat eine Kamera in seinem Kühlschrank geparkt, um so den Prozess sehen zu können, wie hinter verschlossener Tür aus Wasser Eiswürfel werden. Sieht man ja sonst nie.
(Direktlink, via BoingBoing)
Technics in Kollabo mit Lamborghini und einer limitierten Auflage des SL-1200M7B in Lambo-Optik. Der wahrscheinlich prolligste 1200er, den man sich hinstellen kann. Keine Ahnung, wer so etwas braucht. Kosten: 1600 Dollar. Im Doppelpack zu 3200.
(Direktlink, via Uncrate)
Wenn das Smartphone deine komplette Aufmerksamkeit einnimmt…
Einen Kommentar hinterlassenFalls das mal jemand von euch gebrauchen kann.
A DIY glass bottle cutterpic.twitter.com/0DeLjDgbhD
— Massimo (@Rainmaker1973) May 16, 2024
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Es vergeht doch kaum ein Tag, an dem man nicht über irgendwas stolpert, was vorher komplett an einem vorbei gegangen ist. Heute die Vox Discotape Unit aus dem Jahr 1967, ein sehr frühe DJ-Konsole, die auch heute noch ganz geil aussieht. Mehr Informationen dazu hier und hier. Würde ich ja gerne mal antesten wollen.
3 Kommentare
Bevor damals das iPhone kam, setzte ich während der 2000er Jahre lange Zeit auf mein Siemens M45. Kein Nokia, aber das Ding war dennoch robust und der Akku hielt ewig. Die Frau des Hauses war da hin und wieder experimentierfreudiger und versuchte auch mal runde Modelle, die auf Dauer allerdings nicht überzeugen konnten. Das iPhone änderte ab 2007 dann alles.
bijru erinnert uns an den Lauf der Zeit und daran, welche mitunter kuriosen Modelle Mobiltelefonhersteller in den 2000 Jahren an Mann und Frau zu bringen versuchten. Mal mehr mal weniger erfolgreich.
(Direktlink, via The Awesomer)
Forget the Film, Watch the Titles! Da geht er dahin, der Tag.
Forget the Film, Watch the Titles! is a project dedicated to the art of title design and its creators. Launched in 2006, the recently renewed website features a growing collection of over 200 title sequences and behind-the-scenes content, offering a unique glimpse into the people, ideas and processes behind their creation. A fantastic USP is the ongoing series of short documentaries about the world’s leading title designers.
(via Book of Joe)
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