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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mike Basich, Pro-Snowboarder, hat sich ein kleines Haus in die Berge gebaut

Und das ist ganz und gar wundervoll. Laura Ling hat ihn für Seeker Stories besucht und über sein Leben und über sein Haus gesprochen.

Pro-snowboarder, Mike Basich, tours his self-built 225 square foot home in the middle of his 40 acre snow covered property near Truckee, CA – and shows how being close to nature drives his most creative decisions.

In Going Off Grid, Laura Ling examines how 180,000 Americans a year are choosing to live entirely disconnected from our modern internet-focused world in pursuit of a more sustainable, simple lifestyle.


(Direktlink, via reddit)

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Bei Langeweile Flugzeug samplen

Die Idee ist alles andere als neu und womöglich schon 300.000 Mal umgesetzt worden, aber nie war es einfacher, „mal eben nebenbei“ ein paar Samples aufzunehmen, in sein wie hier Logic zu laden und in einen Track zu packen. So wird Field recording zu Fly recording.


(Direktlink, via Martin)

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Böhmermann gibt vor, Varoufakis‘ Stinkefinger gefaket zu haben

Harter Tobak. Auf allen Ebenen. Media-Trolling galore und der Beweis dafür, dass man das Fernsehen eigentlich immer auslassen könnte. Auch wenn auch das wieder ein Fake sein sollte. Ich frage mich gerade, ob ich dafür gerne meine GEZ-Gebühren zahle.

On the Internet, nobody knows you’re a dog. Und im Internet weiß auch niemand, ob Jan Böhmermann der Redaktion von Günther Jauch ein gefälschtes Video untergejubelt hat, in dem Yanis Varoufakis Deutschland den Stinkefinger zeigt. Oder ob sich die Redaktion von Jan Böhmermanns NEO MAGAZIN ROYALE die ganze Fake-Story nur ausgedacht hat, um die Debatte noch absurder zu machen, als sie ohnehin schon war.
(Spreeblick)


(Direktlink)

Bildschirmfoto 2015-03-19 um 08.58.37
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Was oder wer heute Morgen für die Rauchschwaden in Frankfurt sorgte

Auf meinen Kanälen gab es heute eine Kontroverse über dieses Foto, welches auch ich hier heute drin hatte. Viele meinten, dass es sich bei diesem Foto um einen Fake handeln würde. Kann schon sein, aber so ganz genau weiß ich es halt auch nicht. Es war das erste Bild, das mir heute nach dem Aufstehen über das Telefon ins Gesicht sprang und ich fand und finde es immer noch irgendwie „schön“.

Aber offenbar wurde aus diesem Foto so einiges heraus retuschiert, hier das Original. Macht ja auch viel mehr Sinn. Natürlich.

CAZeVorUgAIR8zB


(von 15MBcn_int, via Analyse & Kritik)

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A day on the London Underground

Schöne Visualisierung des alltäglichen U-Bahn-Verkehrs in London. Sieht in New York, Paris, Moskau oder in Berlin vermutlich nicht anders aus, aber von dort aus hat es bisher halt keiner gemacht. Hier mehr Infos dazu.

A visualisation of 562,145 journeys on the London Underground network, from a 5% sample of Oyster-card journeys during a week in 2009.

The route that an individual took across the network was predicted by a custom written journey planner. Which correlated with TFLs recommendation.

The journey planner and route finder were both written in Python and the visualisation was created using C++ with openFrameworks and GLSL for the position computation.


(Direktlink, via this isn’t happiness)

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