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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

[Sponsored Post] IKEA – Everyday Heroes

Was würden wir eigentlich ohne Klobürstenständer oder Klopapierhalterungen machen? Für Zweiteres fällt mir noch was ein, für Ersteres habe ich spontan nicht so wirklich eine Idee. Höchstens ganz auf die Klobürste verzichten oder die dann einfach so in Ecke… Lassen wir das.

Es sind die kleinen Dinge, die die eigene Behausung, genannt Wohnung, so praktisch machen – zumindest sollte das so sein. Der Griff, der genau dort hingeht, weil man bestimmte Dinge an genau dem Platz erwartet, an den man sie hingestellt oder abgelegt hat. Weil man diese Dinge nicht ohne Grund auf irgendeine Weise genau dort hingetan hat. Das Schlüsselbrett, der Brotkorb, die Schublade, in der man seine Pfannen aufbewahrt, das Sneaker-Regal. All das begleitet uns täglich. Und wenn ich mir gerade vorstelle, dass das irgendwann alles mal nicht an seinem Platz stehen würde, dann würde zumindest mir schon etwas fehlen und an Chaos hätte ich zumindest kurzfristig so einiges mehr.

Man denkt wohl kaum darüber nach, weil eben alles immer schön an dem Platz ist, an den man es gestellt hat. Weil es genau so sein soll.

IKEA denkt mit „Everyday Heroes“ mal an genau jene unscheinbaren und dennoch alltäglichen Gegenstände und kleine Helferlein nach. An diese, an die man sich so schön schnell gewöhnt und an den Platz an dem sie liegen. Die alltäglichen Helden des eigenen Haushalts. Diese erzählen jetzt auf Twitter täglich ihre ganz eigenen Geschichten.

Meine Pfannen liegen übrigens in einer Bananenkiste unter dem Herd. Weil es so schön praktisch ist und ich nirgends eine Schublade mit den Maßen bekommen habe, aber das nur am Rande.


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Slices Feature: Funkstörung

Wie schon erwähnt, ist „Additional Productions“ von Funkstörung vielleicht eines der wichtigen Alben meines Lebens. Jetzt sind Chris De Luca und Michael Fakesch nach gut 8 Jahren Funkstille (Der musste sein.) mit neuem Album zurück und Slices spendiert ihnen im Rahmen dessen ein dieses kurze Feature.

After 10 years of separation, Funkstörung are back in business and Electronic Beats TV has the scoop! This is a particularly notable reunion, not only because it coincides with the 10th anniversary of Slices, but also because Chris De Luca and Michael Fakesch were the very first artists filmed in the series. Over the course of numerous EPs and albums, not to mention remixes for the likes of Jean-Michel Jarre, Björk, A Guy Called Gerald and Wu-Tang Clan, Funkstörung has developed a trademark sound that combines syncopated rhythms with spaciously constructed sounds. On their new album, which is set for release on Modeselektor’s Monkeytown label, De Luca and Fakesch display musical progression while maintaining their signature style.


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Ein Notfall-Schlaf-Set fürs Büro

Emergency-Nap-Kit

Was man immer im Büro haben sollte: Ein Emergency Nap Kit. Gerade nach einem harten Wochenende. Kommt mit einer sehr einfachen Luftmatratze und einer Penntüte, die nichts für den Nordpol oder ein Festival, für einen Montag im Büro allerdings dicke ausreichend sein dürfte.

Gute Nacht, ich leg mich kurz unter den Tisch.

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(via Like Cool)

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Armbanduhren heute

Ich halte Armbanduhren mittlerweile ja für mindestens genauso spießig, wie die gute alte Schrankwand mit Eichenfurnier. So eine „Smartwatch“ macht das kein bisschen besser. But that’s just me.

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(von xkcd, via Frank Krings)

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Beelitz-Heilstätten aus Sicht einer Drohne

Erstaunlich, dass da nicht vorher schon wer drauf gekommen ist. Ich zum Beispiel. René Weis hat seine DJI Phantom Vision 2+ über und durch die Beelitzer Heilstätten fliegen lassen und ein paar Aufnahmen in diesen Clip geschnitten. Es sind auch Fotos bei, die als Füllmaterial dienen. Dennoch sehenswert.

Aktuell bewegt sich neben den ohnehin regelmäßigen Film- und Videodrehs ein bisschen was in Heilstätten. Auf der Einfahrt des Hauptzugangs stehen – warum auch immer – Baucontainer und ein Teil des umliegenden Waldes wurde gerade für eine neue Straße umgelegt.


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RAW-Gelände in Berlin nach 8 Jahren zum fünffachen Wert verkauft

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(Foto: Guillén Pérez, CC BY-ND 2.0)

Das RAW-Gelände am „Techno-Strich“ nähe Warschauer Straße in Berlin wurde mit all seinen Clubs und Galerien wie dem Sui­cide Cir­cus, Astra Kul­tur­haus, Bade­haus Szim­pla, Neue Hei­mat, Urban Spree und Cas­sio­peia gerade verkauft. Haben die jetztigen Vorbesitzer im Jahre 2007 4 Millionen Euro für das Gelände gelatzt, haben sie sich den Verkauf jetzt mit wohl 20 Millionen vergüten lassen. Da ist das System „Wertanlage“ wohl vollends aufgegangen. Das ist für viel Nichts tun recht ordentlich, dafür muss eine Oma sehr lange stricken.

Die Kurth Immobilien GmbH zahlte dafür 20 Millionen Euro. Was sie mit dem Gelände vorhat, ist völlig unklar.

Seit Jahren wird über die Zukunft des etwa 70.000 Quadratmeter großen Geländes gestritten. Einst stand dort das Reichsbahnausbesserungswerk, daher die Abkürzung RAW. Derzeit sind auf dem Gelände mehrere Clubs, Ateliers, Konzerthallen, Sportstätten und Bars untergebracht. 2007 verkaufte die Vivico Real Estate, ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn, die Fläche für etwa 4 Millionen Euro an die deutsche RED Berlin Development. 75 Prozent des Kapitals steuerte ein isländischer Investor bei. Nach Streitigkeiten innerhalb des Konsortiums wurde das Gelände 2013 zwischen den beiden Investoren aufgeteilt. Die RED behielt den Ostteil; die Isländer verwalteten den Westteil, fortan unter dem Namen BNRE Investment.

Die Miet­ver­träge der meis­ten Mieter gel­ten bis 2019, die Zukunft des Gelän­des ist offen. „Die Kurth-Immobilien GmbH ist nach eigener Beschreibung ein bundesweit agierendes Bauunternehmen für Wohnungen; auch in Berlin ist sie aktiv.“
(via BLN.fm)

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