Ein vielleicht „erotisches“ Hörvergnügen, gemixt von Drixxxe, der die Tracks dafür aus alten Erotik- und Pornofilmen gesammelt hat. Ob er diese auch gesehen hat, weiß ich nicht genau. Musikalisch mag ich das sogar.
(Direktlink, via Christian)
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Zum Inhalt springenEin vielleicht „erotisches“ Hörvergnügen, gemixt von Drixxxe, der die Tracks dafür aus alten Erotik- und Pornofilmen gesammelt hat. Ob er diese auch gesehen hat, weiß ich nicht genau. Musikalisch mag ich das sogar.
(Direktlink, via Christian)
Internet Cafés sind nicht nur in Deutschland ein eher einbrechendes Geschäft. Japan geht es da nicht anders. Dort allerdings werden einige mittlerweile als „Wohnraum“ von jenen benutzt, die sich die gängigen Mietpreise nicht leisten können. Hier eine kurze Doku über sie.
Internet cafes have existed in Japan for over a decade, but in the mid 2000’s, customers began using these spaces as living quarters. Internet cafe refugees are mostly temporary employees; their salary too low to rent their own apartments.
https://vimeo.com/121705174
(Direktlink)

(Foto: mc005, CC BY-SA 3.0, via Daniel)
Interessanter Ansatz, sich mit einem eigens dafür produzierten Hörspiel noch mal mit dem Pogrom in Rostock-Lichtenhagen im Sommer 1992 auseinanderzusetzen. Dan Thy Nguyen und Iraklis Panagiotopoulos haben sich dieser Aufgabe angenommen und dieses zweiteilige Hörspiel aufgenommen. Und das ist sehr gelungen. „Bemerkenswert ist vor allem, dass hier die Betroffenen selbst zu Wort kommen und damit ein biografischer Zugang zu den Ereignissen geteilt wird.“
Hunderte Nazis und tausende applaudierende Zuschauer belagern die Aufnahmestelle für Asylbewerber und ein Wohnheim für vietnamesische Gastarbeiter. Auf dem Höhepunkt der Ausschreitungen zieht sich die Polizei zurück. Das Theaterstück – hier für das FSK zu einem Hörspiel entwickelt – dokumentiert die Ausschreitungen und verarbeitet die Sicht der belagerten Menschen. Ein transnationales Team geht auf die Suche nach Zeitzeugen und befragt sie nach ihrer Version der Geschichte.
Das Hörspiel wurde von den Autoren aus dem Theaterstück entwickelt und am 31. Januar im FSK (ur-) gesendet.
Teil 1 (Haupteil):
[audio:http://www.freie-radios.net/mp3/20150202-sonnenblume-68626.mp3]
(Direktlink)
Teil 2:
[audio:http://www.freie-radios.net/mp3/20150202-sonnenblume-68627.mp3]
(Direktlink)
Zum Download bei Freie Radios.net.
Einen Kommentar hinterlassenZum Download ist zu beachten, daß beide Teile downloadbar sind und dann zusammengefügt gehört werden können.
(Direktlink, via reddit)
Tatjana Festerling (AfD) als Rednerin auf der Pegida-Demo am letzten Montag. Man munkelt sie hätte vorher eine Tasse Lack gesoffen. Bestätigt ist das nicht, aber „das Volk von Knetbirnen“ goutiert fröhlich.
10 Kommentare Ich schiebe das mal auf den Kapitalismus.
Mud, a new face-friendly spa in Chicago, is offering its sensitive-skinned patrons something unusual: breast milk facials.
Shama Patel, Mud’s founder, explains:
„I really wanted to come up with something that was quick, effective, that appealed to the urban city girl…There are so many mommy blogs out there that talk about using breast milk to basically help with skin conditions.“
The salon sources its white liquid gold from “certified milk banks” only. These banks get their supply from local nursing mothers who are aware their boob juice will end up on strangers faces for $40 a pop.
(Direktlink, via Dangerous Minds)
Steile Kiste. Die ESA untersucht wohl schon länger, ob es technisch tatsächlich möglich wäre, auf dem Mond ein Haus von einem überdimensionierten 3D-Drucker „bauen“ zu lassen. Offenbar ginge das grundsätzlich. Sollte das Teil dann irgendwann mal auf dem Mond bezugsfertig sein, könnte der Drucker auch gerne bei mir vorbeikommen, ich nehm‘ dann auch so eins im Garten.
Could astronauts one day be printing rather than building a base on the Moon? In 2013 ESA, working with industrial partners, proved that 3D printing using lunar material was feasible in principle. Since then, work continues to investigate the technique. The shielding against radiation provided by a 3D-printed block of simulated lunar regolith was measured, providing important inputs for next-stage designs… Soon the Agency
Ganz ohne Quatsch könnte das eine Revolution im Hausbau werden.
(Direktlink, via reddit)
Ich habe nicht den blassesten Schimmer, wer das irgendwie sinnvoll gebrauchen könnte, aber es gibt jetzt eine Kickstarter-Kampagne, die eine Emoji Tastatur für Mac-User verspricht. Kommt dann mit einem Silikon-Pad für die Tasten und einer „magischen Software“.
We have the keyboard layout designs finalized, and the installer software is built. We still need to choose the factory that will give us the highest quality product and we’re stress testing samples right now.
Once this project is backed, we’ll have to order, pack, and ship everything out to you. This can be overwhelming so we are partnering with Social Print Studio to handle fulfillment and customer support as they have been doing this kind of thing for years.
Of course we might run into unexpected delays with the production facilities, shipping and customs – but will do our utmost to get your Emoji Keyboard as soon as possible.
Na dann…
https://vimeo.com/121100300
(Direktlink, via Creators Project)
Nicht mehr, nicht weniger. Charlie The Beagle, schlaues Kerlchen.
(Direktlink, via Joanne Casey)

(Foto: Melanie Tata, CC BY 2.0)
Na huch! Aufgrund eines juristischen Malheurs sind bis vermutlich Donnerstag etliche psychoaktive Substanzen in Irland legal. Zumindest der Besitz der selbigen. Der Konsum sowieso. Der Handel damit allerdings wird weiterhin verfolgt. Schuld daran ist eine kuriose Gesetzeslücke, aufgrund der das irische Betäubungsmittelgesetz von 1977 am Dienstagmorgen von einem Berufungsgericht für verfassungswidrig erklärt.
Hätte man aber auch besser timen können. Auf ein Wochenende zum Beispiel. Höhö!
An explanatory memorandum issued by the Department of Health said that as a result of the judgment, “all substances controlled by means of Government Orders made under section 2(2) cease to be controlled with immediate effect, and their possession ceases to be an offence. These include ecstasy, benzodiazepines and new psychoactive substances, so-called ‘headshop drugs’.
It said the judgment had “no implications” for approximately 125 substances, including cannabis, heroin and cocaine.
In a statement, the Department said: “There is always a degree of uncertainty about the outcome of court cases. The outcome of this case does not affect existing laws regarding the supply, possession or sale of older drugs such as heroin, cocaine or cannabis.
(via TDW)
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