
(Kurt Cobain, via KTH)
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Zum Inhalt springenLief hier heute den gesamten Nachmittag in Schleife und jetzt immer noch. Mich nervt es wirklich sehr, nach weniger als 60 Minuten schon repeaten zu müssen. Weil ich eben ungern nur so kurz reise. Aber hier ist jeder erneute Klick auf den Playbutton seine Bewegung wert.
Filed under: Ambient, Downbeats, Jazz, Gesang und Liebe. Und dieses Foto von Robert Winter erst!
(Direktlink, via Barb)

(Foto: Public Domain)
Der 14-jährige Fritz schreibt als Schülerpraktikant für die taz über Dinge, die 14-Jährige halt so bewegen. Es geht um Mützen, das Rauchen, „Ballerspiele“ und um Respekt. Es sollten viel mehr Schülerpraktikanten für Zeitungen schreiben!
Ich trage Mützen. Ich trag sie im Winter und im Sommer. Ich trage sie draußen. Ich trage sie drinnen. Meine Mutter sagt: „Nimm die Mütze ab am Tisch.“ Ich: „Wieso?“ Sie: „Weil es sich so gehört.“
Ich behalte die Mütze auf. Sie ist für mich so wichtig wie die Hose. Wenn ich die Mütze abnehme, fühle ich mich wie ohne Hose. Unter der Mütze bin ich sicher. Kann besser arbeiten, kann besser nachdenken, kann mich besser konzentrieren. Ich hab Mützen in allen Farben, Rot, Blau, Grün, Gelb, Schwarz – am liebsten Schwarz. Mützen sind nice.
Ich habe meine Große heute in einem überdurchschnittlich teuren Sushi-Laden darum gebeten, beim Essen doch bitte ihre Mütze (die sie _immer_ trägt) abzunehmen. Hätte ich diesen Artikel vorher gelesen, hätte ich das nicht getan. Vielleicht.
3 Kommentare[Update] Laut dieser Kunden-Rezension funktioniert das also wirklich!
Hier hatte mal wieder jemand zu viele Bachblüten und außerdem potenzierte Zuckerkügelchen im morgendlichen Kaffee. Die allerdings halfen nicht dagegen, dass der Erfinder der Methode schon mit 55 an einem Herzinfarkt gestorben ist. Wäre er mal lieber hin und wieder zu einem Schulmediziner gegangen. ¯\(º_o)/¯
Vielleicht sollten wir nicht nur “Impfen” diskutieren…
Angst. pic.twitter.com/lxDh4XPRsV
— Weltmacht (@weltmacht) March 1, 2015
Das ganze als Video:
(Direktlink, via Fefe)
Und? Überzeugt? Ich nicht.
25 Kommentare
In Hertfordshire, England, hat eine katholische Grundschule den Eltern des 11-jährigen Joe Head einen Brief geschrieben, in dem sie darauf hinweisen, dass der von Joe getragene Pferdeschwanz mit einem Drogenkonsum zusammenhängen müsste. Er hatte sich die Haare als Reminiszenz an Fußballprofi Zlatan Ibrahimović zusammengebunden. Die haben doch Lack gesoffen.
A mother has branded her son’s primary school „ridiculous“ after it linked his hairstyle to drug-taking.
Joe Head, 11, wore his hair in a short ponytail in tribute to Swedish footballer Zlatan Ibrahimovich.
But Pope Paul Catholic Primary in Potters Bar, Hertfordshire, said in a letter the style was „unsuitable“ and „associated with drug-taking“.
The school apologised for any upset caused and said would be happy to discuss the matter with Joe’s parents.
Mother Mandy Head said her son brought the letter home two days after he began wearing the ponytail.
In it, head teacher Helen Lines said she did not feel the style was suitable for school, and she was „given to believe [it] is associated with drug-taking“.

(via Arbroath)
Bei aol.de machen sie lustige Sachen. Die haben zwar keine Antworten auf die Fragen, die der Tod von Putin-Kritiker Boris Nemzow aufwirft, aber das ist auch gar nicht so wichtig, die fragen halt lieber ihre Leserschaft. Die werden sich schon alleine ihre Antworten zusammen klicken. Geiles Konzept. Wer will sich schon durch minuter komplexe Texte zu dem Thema lesen. Der Kreml – Wen wundert das? – liegt vorne. Vielleicht aber war es ja doch die Telekom!

(via reddit)
Perfektes Programm für einen Sonntagnachmittag. Lief gestern Abend auf arte und ist jetzt für sieben Tage auf arte+7 zu sehen.
Zunächst in New York und London, später in Paris, Berlin und Düsseldorf entsteht ab Mitte der 70er Jahre eine radikale Jungenkultur. Sie ist nicht nur Synonym für eine musikalische Revolte, sondern auch für nonkonformistisches Verhalten und eine provozierende Mode. In den 70er Jahren war die Londoner King’s Road eines der Zentren der Punk-Kultur mit Geschäften wie „Granny Takes a Trip“ und „Sex“, dem Kleiderladen von Malcolm McLaren und Vivienne Westwood. In der Musikdokumentation erzählt Fred Aujas von dem Aufschrei einer Generation desillusionierter Jugendlicher, die sich den Slogan „No Future“ auf die Fahnen schrieben. Sie stellten die Weichen für eine ebenso radikale wie vergängliche künstlerische Revolution.
Ihr Motto war: “Do it yourself”. Um maximale Unabhängigkeit zu erlangen, gründeten einige Punks eigene Plattenlabel, organisierten ihre Konzerte selbst und brachten eigene Fanzines heraus. Alain Maneval, der Erzähler des Films, lebte damals in London. In Clubs wie dem Roxy oder Marquee bildete sich eine eigene Szene heraus. Manevals Erinnerungen und Begegnungen ziehen sich als roter Faden durch die Dokumentation und vermitteln eine Vorstellung von der unglaublichen Energie und Faszination der Punk-Ära.
Heute ist der Punk längst Geschichte, doch die Helden dieser exzentrischen Rebellion, gesellschaftliche Aussteiger und nachtaktive Dandys, hinterließen nicht nur ein ganz bestimmtes Lebensgefühl, sondern auch ein kulturelles Vermächtnis. Anhand von Archivbildern und Interviews mit Zeitzeugen veranschaulicht der Film den politischen Kontext und die ökonomische Krise, aus der die Underground-Bewegung entstand. Der Soundtrack lässt die Punkmusik der Anfangsjahre wie von den Sex Pistols, The Clash oder den Ramones wieder aufleben. „No Future! Als der Punk Wellen schlug“ schildert die Ursprünge der Bewegung, aus denen sich ein Gesamtbild jener Subkultur ergibt – wild, anarchisch, manchmal auch brutal. Eine Bewegung, die sich den T-Shirt-Spruch „No Future“ zum Credo machte. Das tragische Schicksal von Sex-Pistols-Bassist Sid Vicious ist dafür exemplarisch.
(Direktlink, via Christian)
Interessanter Drink, der dabei entsteht, wenn das Calcium der Milch die Phosphorsäure der Cola bindet und sich samt der Farbstoffe am Boden der Flasche absetzt. Demnächst als „Cilch“ oder „Mola“ für 5,00 EUR in allen Berliner Clubs erhältlich. Lecker! Ich hole mal eben eine Pepsi aus dem Keller.
(Direktlink, via r0byn)
Da hat sich die Deko-Abteilung von IKEA aber wirklich richtig Mühe gegeben. Ich würde „The Pimps“ und „Call your Mutti“ glatt mal anzocken wollen. Vor allem aber Grand Ma’s Auto! Auf der BeatBox 0.1, versteht sich.

(reddit, via Blogrebellen)