Dann kauft er volle Mütze Jazz.
Nils Frahm ging letztens bei Amoeba Music in Hollywood Platten kaufen. “What’s in my Bag?” hat ihn dabei begleitet. Und er kauft Jazz. Natürlich.
(Direktlink, via Johannes)
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Zum Inhalt springenDann kauft er volle Mütze Jazz.
Nils Frahm ging letztens bei Amoeba Music in Hollywood Platten kaufen. “What’s in my Bag?” hat ihn dabei begleitet. Und er kauft Jazz. Natürlich.
(Direktlink, via Johannes)
Was für die Alten hier. Mit Kadsen. Hier in allen möglichen Konstellationen zu bestellen. Furr.

(via this isn’t happiness)
Ich bin gerade auf der Suche für ein ordentliches Intro und stolperte dabei (mal wieder) über den besten deutschen Film aller Zeiten. Muss ich auch mal wieder gucken. Unbedingt.
8 KommentareSébastien Hamel hat seine Tochter Kali beim Hüpfen in einem Jumper gefilmt und so geschnitten, als würde sie in mehrfacher Ausführung tanzen. And she is fabulous!
(Direktlink, via Presurfer)
Der Zoo auf Belle Isle in Detroit wurde 2002 sich selber überlassen und gammelt seitdem vor sich hin. Später tauchte er noch mal in dem Film „Reel Steal“ auf. Seitdem holt sich die Natur zurück, was ihr zusteht. Irgendwer hat da jetzt seine Drohne drüber fliegen lassen und diese Aufnahmen gemacht.
(Direktlink, via BoingBoing)
So laut das wahrscheinlich auch krachen mag, es in Slow Motion zu sehen hat eine durchaus beruhigende Wirkung.
(Direktlink, via BoingBoing)
Bunte Streusel? pic.twitter.com/cWt55d5vfM
— Kassettenkind (@Kassettenkind77) February 26, 2015

(Foto: CC BY-SA 3.0, Autopilot)
In Köln hat die Kripo einen USB Dead Drop, einen in der Wand eingemauerten USB-Stick, aus der Wand gestemmt. Die Dinger wurden und werden wohl immer noch als Kunstaktionen in Wände gepackt, um quasi ein Offline-Filesharing zu ermöglichen. Die Idee an sich ist toll, in Köln allerdings haben dort nun irgendwelche Leute Dateien drauf geparkt, die zeigen und erklären, wie man Bomben baut. „Andere Dokumente beschäftigen sich mit der Herstellung synthetischer Drogen wie Crystal Meth. Auch eine Anleitung zum Panschen tödlicher Gifte war darunter.“
Das musste die Staatsmacht durchgreifen. Anstatt das Teil allerdings einfach zu löschen und zu formatieren, wurde es nun komplett aus der Wand gestemmt. So kann man Offline-Sharing natürlich auch viel effizienter unterbinden.
(via Fefe)
Banksy war mal wieder in Palästina und brachte Farbe an die Wände. Das tat er, um auf die die Zerstörung im Gaza-Streifen hinzuweisen. Einen kurzen Film hat er auch mitgebracht, der auf den Konflikt leider ein bisschen einseitig eingeht. Neben anderen Motiven malte er auch eine Katze, die so schön einen Bogen zum Internet spannt, wie ich finde.
Gaza is often described as ‚the world’s largest open air prison‘ because no-one is allowed to enter or leave. But that seems a bit unfair to prisons – they don’t have their electricity and drinking water cut off randomly almost everyday. — Banksy
A local man came up and said ‚Please – what does this mean?‘ I explained I wanted to highlight the destruction in Gaza by posting photos on my website – but on the internet people only look at pictures of kittens. — Banksy
13 Kommentare Internet, ey! <3
Ich lach schon wieder seit Stunden… pic.twitter.com/PDADRPrVja
— Mrs_Nmr (@Mrs_Nmr) February 25, 2015