Jupp.

(via Mogreens)
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Zum Inhalt springen -->Ein Brausehersteller hat ein paar Jungs mit ihren Decks in ein verlassenes Hotel nach Neuschottland nähe Halifax in Canada geführt und sie dort skaten lassen. Wofür so alte verlassene Hotels noch gut sein können.
Aspotogan was designed to be one of the finest seaside resorts in Eastern Canada. This 175,500 square foot retreat on the coast of Nova Scotia began construction in 1993 and for unknown reasons never saw completion. The hotel was left abandoned, forgotten, and frozen in time. Until now… A combination of builders and riders set out to the coast of Halifax to turn a 20 year abandoned hotel into a legendary multi-level concrete skate park. The crew brings new life into the abandoned space by transforming it into an ultimate 5-star skate retreat with custom transitions, rails and boxes built into the existing structure. Camping out for a week at Aspotogan, it’s their last resort to shred the spot before it is demolished forever.
(Danke, Henry!)

Martin von youANDme ist Label Head von Rotary Cocktail. Irgendwie kamen wir mal über Marko zusammen und seitdem pflegen wir das, was sich wohl „Internetbekannschaft mit musikalischem Hintergrund“ nennt. Hin und wieder schreiben wir, er schickt Links zu neuen VÖs, ich höre mir die an.
Ein Label wie dieses zu machen ist an sich schon Statement. Eines das sagt, dass die Deepness dort die Krone aufbekommt. Die Krone, die mit Dubchords durch die Luft getragen wird.
Er schafft mit seinem Mix hier fast das Kunststück, die Quintessenz des diesjährigen Kalenders in 1:44 zusammenzufassen. Dub ist dabei, Techno, Piano und noch viel mehr. Als ich die Tracklist sah, dachte ich so, „Heilige Scheiße! Wie geil ist das denn!“ Weil sie eben von all dem etwas hat, was mich stilistisch so über das Jahr begleitet hat. Das alles so zusammenzubinden ist nicht die kleinste Aufgabe im musikalischen Universum, aber er meistert sie, als hätte er nie etwas anderes getan. Nach dem Hören, glaube ich fast, das dem wirklich so ist, und er tatsächlich nie wirklich irgendwas anderes gemacht hat. Ganz großes Tennis, das er hier auf einem übergroßen Platz der Stile spielt. Sehr gemächlich tut er das, aber warum auch nicht? Es ist Montag, kein Grund für Stress. So gar nicht.
Zum Ende hat man bei jedem Track die Hoffnung im Kopf, dass das bitte noch nicht der letzte sein würde, und es eigentlich doch für immer so weiter gehen könnte. Noch einer dieser ganz besonderen Mixe.
Style: Dub, Techno, Downbeats, Below the Surface
Length: 01:44:03
Quality: 320 k/bits
Tracklist:
01. Paul St. Hilaire & René Löwe – „Faith“ (Vox Mix)
02. youAND:THEMACHINES – „Sansula“ (Deep Mix)
03. Little Owl – „Fav Mood“
04. Yagya – „Rigning Fimm“
05. Martin Kohlstedt – „Leh“
06. Ricardo Villalobos & Max Loderbauer – „Rekondakion“
07. Hang Massive – „From the View“ (Live) [feat. Baba Alex]
08. Hang Massive – „From the View“
09. Ludovico Einaudi – „Lady Labyrinth“
10. Little Owl – „Fathers Footsteps“
11. Boards of Canada – „Music Is Math“
12. Delano Smith – „Thoughts“
13. Stimming – „November Morning“ (Brandenburgisches Staatsorchester Version)
14. Nils Frahm – „Less“
15. Basic Channel – „Lyot“ (Remix)
16. Fingers In The Noise – „Dead River“
17. Herbert – „It’s Only a Reprise“
18. Björk – „Pagan Poetry“ (live)
19. Björk – „Pagan Poetry“ (Matthew Herbert Handshake Mix)
20. Rhythm & Sound – „Let Jah Love Come“
21. Basic Channel – „Radiance I“
22. Martin Kohlstedt – „Exa“
23. Yagya’s rain
24. Cold – „Strobe Light Network“
Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.
8 KommentareIn Three Oaks, Michigan, haben sie aus einem Dixi-Klo eine Rakete gebaut und das Teil in die Luft gejagt. Warum? Keine Ahnung – vermutlich nur, weil sie es können.
A group of Michiana Rocketry club members planned the project for more than two years. The club is trying to increase awareness of rocketry as a hobby and prove it’s possible to turn a porta-potty into a rocket and launch it successfully.
Im Hinblick auf die hiesige Klo-Situation auf den Open Air Festivals bekommt der Begriff „Shitstorm“ eine ganz neue… Ach, lassen wir das.
(Direktlink, via Arbroath)
Leider nur eine halbe Stunde, passt aber dennoch bestens zur Stimmung dieses Nachmittags. Und Burial geht ja sowieso immer – im Zweifelsfall auch zweimal hintereinander. „Tribute to Burial, mixed on the 3 December 2014.“
(Direktlink, via r0byn)