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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Low-Carb Burger

Laut Translator hat sich da wer in Japan wohl einen Salat-Burger bestellt und und den ja auch irgendwie bekommen. Vegetarisch ist der nicht, aber der Versuch, dem Kunden gerecht zu werden, sollte auch gewürdigt werden

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GIFs auf Plakate drucken: Gifizer

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Gifizer bietet die Möglichkeit GIFs in statische Plakate umzuwandeln. Alle Frames werden nacheinander in richtiger Reihenfolge angeordnet und dargestellt. Das ist bei Film- oder realistischen Katzen-GIFs nicht ganz so interessant, kann aber bei beispielsweise den mathematischen GIFs von Dave Whyte durchaus sehenswerte Ergebnisse bringen. Das GIFs für mich eine Kunstform sind, ist nichts Neues, dass man sich diese jetzt allerdings auch übers Bett oder über den Kamin hängen kann, hingegen schon. Das oben würde ich sofort nehmen.

Technisch ist das ziemlich simpel, GIF hochladen oder die URL copy/pasten, kurz warten, PNG in riesengroß zum Download abholen.

Bildschirmfoto 2014-11-19 um 13.23.20


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Sack übern Kopf zur Stressreduzierung: Nutshell

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Der Design-Student Eden Lew hat Nutshell entwickelt. Eine Haube, die man sich zur Stressreduzierung über Kopf und Oberkörper ziehen kann. Falls mich wer sucht, ich sitze unterm Schreibtisch.

„As a student I’m always looking for the quickest meal to avoid stopping my workflow. I decided that if I’m going to spend five minutes or less eating a lunch, then I might as well use that five minutes to take a mental break.

Thus the Nutshell was created to block out distractions and to focus on eating and thinking.“

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(via Like Cool)

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New York in den 80ern durch das Auge von Steven Siegel

Ich hatte die letzten Jahre hier desöfteren mal Fotografien aus dem New York der 80er Jahre. Die meisten davon waren Fotoserien, die sich konzeptuell ganz konkret an einem Thema orientierten. Der Subway zum Beispiel. Oder der Bronx. Oder Brooklyn oder so was.

Steven Siegel war in den 80ern offenbar recht regelmäßig in New York unterwegs, um seine Stadt auf Fotos festhalten zu können. Dabei war er wohl nie recht auf ein Thema fokussiert und so fotografierte er den Alltag, die Menschen, die verlassenen Gebäude, Graffitis, die Subways und mit all dem auch immer ein bisschen die Hoffnung, dass das alles für alle irgendwann mal besser werden würde.

Er erschuf damit nicht nur ein Zeitdokument von vielleicht unschätzbarem Wert, sondern auch ein absolut großartiges Flickr-Album, in das er in den letzten Jahren in sein Archiv lud. Über 400 Fotos zählt dieses und eins sehenswerter als das nächste. Ich habe mich gerade gut 90 Minuten durch dieses geklickt und will gar nicht so recht aufhören.


(alle Fotos: © Steven Siegel, via Irgendwas mit Farben)

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Bob Marley wird Namensgeber für die erste weltweite Cannabis-Marke

Keine Ahnung, wie Bob Marley selber das heute finden würde. Aktuell weiß ich nicht mal genau, wie ich das finden soll – ich überlege mir das noch, aber irgendwie ist das ja auch nur konsequent. Laut Hollywood Reporter hat die Marley-Familie mit Marley Natural ein Unternehmen an den Start gebracht, dass sich weltweit dem Vertrieb von Cannabis-Produkten widmen wird.

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Marley Natural Fine Cannabis will be a “premium cannabis brand” inspired by the late singer. As well as slinging ‘erb (“heirloom Jamaican cannabis”, sold as buds, concentrate, or oils), the company will also sell a range of branded goods, ranging from smoking accessories to “hemp-infused lotions and balms.”

Perhaps surprisingly, the business is a legit corporate affair: branding agency Heckler Associates – whose other clients include Starbucks – are involved, and the Marley family have the backing of private equity firm Privateer Holdings. The latter’s CEO had the following to say:

“Bob Marley started to push for legalization more than 50 years ago. We’re going to help him finish it. … We’re committed to social change, environmental sustainability and building a professional, responsible and legal cannabis industry.”


(Direktlink, via FACT)


(Direktlink)

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