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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Soli Sampler 2014 für Pro Asyl: Pretty in Noise – United


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Ich kam noch nicht dazu, den 22 Songs umfassenden Sampler zu hören, den Pretty in Noise zu Gunsten von Pro Asyl zusammengestellt haben, finde die Aktion allerdings durchweg unterstützenswert. Die Compi kostet auf digitalem Wege ab 5,00 Euro, der komplette Erlös geht an Pro Asyl.

Die aktuelle Situation der Flüchtlinge, die tagtäglich über Lampedusa nach Europa kommen, ist verheerend und war es immer. Jeder weiß es, alle bedauern es, aber die Wenigsten setzen sich aktiv für eine Veränderung der Umstände ein. Vor allen Dingen fehlt es an Geld und angemessenen Unterkünften, so dass die Zustände in den Asylbewerberheimen sich zusehends verschlechtern. Organisationen wie PRO ASYL hingegen gehen gegen die Menschenrechtsverletzungen vor, die an der Tagesordnung der Schutzsuchenden stehen.

Den Denkanstoß für den Soli-Sampler gab zuletzt die Band Turbostaat. Zuschauer, die auf den Gästelisten der letzten Tour standen, also keinen Eintritt bezahlten, wurden angehalten, einen Betrag für PRO ASYL zu spenden. Dort möchte auch Pretty in Noise anknüpfen – ein Download Sampler, der nur über das hauseigene Netlabel erhältlich sein wird, soll einen Beitrag zum Erhalt der Menschenwürde leisten. Der Erlös soll zu hundert Prozent an PRO ASYL gespendet werden. Die teilnehmenden Bands stellen teils unveröffentlichte Songs kostenlos zur Verfügung. Mit von der Partie sind unter anderem Spaceman Spiff, Die Sterne, Sea + Air, Sondaschule, The Hirsch Effekt, Karies und Die Wirklichkeit. Dabei ist der Sampler gänzlich von den Grenzen eines bestimmten Genres befreit: „Von Hardcore bis zu ruhigeren Klängen wird alles dabei sein“, erklärt PiN Chefredakteur Marc Michael Mays, der der Initiator der Aktion zur Unterstützung von PRO ASYL ist. Newcomer und bekannte Musiker geben sich auf dem Sampler die Klinke in die Hand. Erhältlich ist er ab dem 1. Dezember für fünf Euro oder mehr.

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Bär jagt Fahrradfahrer mit GoPro

Ich fände die POV-Aufnahme des Bären, der eine GoPro auf der Birne hat, hier tatsächlich ganz interessant. Vielleicht kommt die ja nächste Woche nach, denn so ganz will mich diese Aufnahme eben nicht überzeugen und mich soll der Blitz beim Joggen treffen, wenn das kein Fake ist. Aber die Nummer ist natürlich reichlich spektakulär. So sehr, dass ich sie auch dem Kamerahersteller zutrauen würde. Wäre ja nicht das erste Mal bei denen. Und geht offenbar auch auf: 3.6 Millionen Plays in 24 Stunden sind recht ordentlich.


(Direktlink, via Bits & Pieces)

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Über das Leben in Baumhäusern

The Atlantic hat ein paar Menschen besucht, die aus verschiedenen Gründen in Baumhäusern leben. Ich mag Baumhäuser. Sehr.

Would you live in a treehouse? The appeal is obvious to any kid, but it can seem like a daunting idea for adults. Nevertheless, cultural interest has erupted in recent years. You can vacation at a „treesort,“ or watch a reality show about treetop architecture, or even rent a room in a treehouse on Airbnb.

In this short documentary, we interview people who build, live in, and love treehouses. These are far from the forts of childhood memory, though. They employ artificial limbs for support, boast both plumbing and running water, and wouldn’t look out of place in luxury lifestyle magazines. „Treehouses are becoming more and more adult,“ says Michael Garnier, a treehouse building pioneer. „They’re not just for kids anymore.“


(Direktlink, via Doobybrain)

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Messer machen: The Birth Of A Tool

Der Kanal von John Neeman Tools ist gefüllt mit so großartigen Videos wie diesem hier. Handwerk <3!

This is the 3rd part of our documentary series uncovering the process of making Scandinavian Damascus steel or pattern welded knife. Our team recently has joined one of the most skilled bladesmiths in the Baltic States – Chris. This movie is a dedication to him with an honor to his skills and experience.

https://vimeo.com/56287630
(Direktlink, via reddit)

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Adventskalender 2014, Türchen #02: SRGJ – Ofenzeit

ak2014_02_SRGJ


Eigentlich weiß ich nicht sonderlich viel über den in Graz lebenden SRGJ. Um genauer zu sein, rein gar nichts. Er schickte mir im Laufe des Jahres mal einen Mix von sich, den ich ziemlich geil fand. Seitdem höre ich immer wieder mal bei ihm rein.

Er bricht gerne mal über Genre-Grenzen hinaus und verbindet Musik dennoch enorm passend – auch wenn man das ohne dem von ihm gegebenen Kontext so gar nicht vermuten würde. Und das macht er dann auch technisch noch sehr, sehr gut. So fädelt er hier Soul, Rare Grooves, postigen Dubstep, Dopebeats und gar Trip Hop auf eine Kette, die er passender Weise „Ofenzeit“ genannt hat.


(Direktlink)

Style: Downbeat, Dopebeats, Rare,
Length: 01:51:27
Quality: 320 k/bits

Tracklist:
Steven Halpern – Seventh Chakra Keynote B
Eddie Kendricks – My People…Hold On
Moony Me – Lord Of Dreams
Mount Kimbie – Would Know
sG. – Everybody Loves The Sunshine
The Doppelgangaz – Trembling Fever
Valentip Stip – Hiathakim
James Blake – To Care (Like You)
Portishead – Undenied
Gil Scott-Heron and Jamie XX – My Cloud
Fever Ray – Concrete Walls
Duff Disco – Over To The Left
Adam Elemental – Lonely Planet
DJ Shadow – Six Days (Machinedrum Remix)
Paul Nice – Cherish The Dre
Madlib – A.V.E.R.A.G.E. (Instrumental)
Thallus – End Of Sky
Empyrean – Rice Husk
Mono.Mental – Kodo Love Song
Stwo – Quiet Life
Kelpe – Skylla
Matthew Herbert – Tonbridge
Mala – Como Como
The Elder Statesman – Montreaux Sunrise (Tee Cardacian Remix)
Mount Kimbie – Before I Move Off
Andy Stott – New Ground
James Blake – I Mind
King Knut – A Lil´Soul
Francis Harris – Lean Back
Shigeto – Ringleader
Dam Funk – Searchin´4 Funk´s Future
Matthew Herbert – Manchester
Dominick Martin – Tabletop
Nick Drake – Smoking Too Long

Alle der diesjährigen Kalendermixe finden sich hier.

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