
(via Murdelta)
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Zum Inhalt springen -->Wer braucht schon einen Abschlepper oder Traktor, wenn genug helfende Hände in der Nähe sind. Russischer Pragmatismus. Bester.
(Direktlink, via reddit)
Berghain Resident Ben Klock mixt den aktuellen FACT Mix. Techno für den Montag. Zack. Und ab.
Tracklist:
Oubys – Arp On Arp
Markus Suckut – Turn On
Tin Man and Donato – No New Violence (instrumental version)
Exium – Complex (Rolando Remix)
Mike Parker – Modulation Cave 2
Lucy – Sana Sana Sana Cura Cura Cura
Adam Craft – Aphite 49
Efdemin – Solaris
The Advent – Sketch 3
Paul Johnson – Aww Shit
Phil Kieran – Hells Bells
Jeroen Search – Untitled
Orgue Electronique feat. Robert Owens – Our House (DJ TLR’s Leave Your Brain At The Door Edit 1)
Surgeon – La Real Pt. 3
Ben Sims – The Fear (Planetary Assault Systems Remix)
Function – F4
Bas Mooy – Exiles
Staffan Linzatti – Natural Flow
DJ Slip – ???
Trevino – The Dismal Truth
Slam – Cirklon Bells (Edit Select Remix)
The Orb – A Huge Ever Growing Pulsating Brain That Rules From The Centre Of The Ultraworld – Loving You (Orbital Mix)
Interessantes Spielzeug, das von einem kalifornisches Kunstprojekt entwickelt wurde und Augmented Reality mit einem Synthesizer verknüpft. In einer Sandkiste. Heise macht den Erklärbar. Grandios als abgelegenes, interaktives Spielzeug auf einem Open Air Festival.
Das Sand Noise Device ist eine Sandkiste, mit der Jung und Alt Musik machen können. Der Sand ist die Basis für ein Augmented Reality User Interface für einen Synthesizer.
Ein Haufen Sand, ein Beamer, eine Kinect, eine Playstation-Kamera, eine handvoll LED-Lampione, Lautsprecher und ein Laptop. Das sind die wichtigsten Zutaten für ein kalifornisches Kunstprojekt, das Augmented Reality mit einem Synthesizer verknüpft. Herausgekommen ist das Sand Noise Device, das bei der Engadget Expand in New York gezeigt wurde.
In einer Sandkiste stehen ein paar LED-Lampione. Von oben projiziert ein Beamer Animationen auf den Sand. Aus Lautsprechern wabert chillige Musik. Jedermann ist eingeladen, den feinen Sand herumzuschieben und die LED-Lampione zu versetzen, umzudrehen oder abzudecken. Über diese Manipulationen wird die Musik beeinflusst, und auch die Animationen verändern sich.
Über dem Tisch hängen neben dem Beamer eine Microsoft Kinect. Damit werden die Tiefenwerte des Sandes erfasst. Die Farberkennung der LED-Lampione übernimmt die Kamera einer Playstation. Eigentlich schaffte auch das die Kinect, „doch können wir auf diese Werte leider nicht zugreifen“, sagte Roads, der Jazz-Musiker ist.
(Direktlink, via Björn)
Eine stabil gebautes Pult ist das A und O auf einer Bühne. Immer. Ansonsten gibt es halt im Zweifelsfall jede Menge „Ahs“ und „Ohs“ aus dem Publikum. Mit entspannterem Sound wäre das womöglich auch nicht passiert. Immer diese Aufregung!
(Direktlink, via Blogrebellen)
Kollege, Freund und Kupferstecher MoGreens hat sich mit Jozsef zusammengetan und gemeinsam haben sie für Tobi diesen Mix hier eingespielt. Der kommt überraschend 4tothefloor aus den Boxen, lässt den von Mo geliebten Jazz und den von Jozsef gern gespielten Soul dennoch nicht draußen. Futter für die hungrigen Tanzschuhe von den womöglich dienstältesten DJs ihrer alten Hood.
Tracklist:
01. Free Association – Polyrhythm Jizm – Red Eye Records
02. Al Dobson Jr. – Live At Central Hotel – Rhythm Section International
03. Theo Parrish – I Can’t Take It – Sound Signature
04. Takuya Matsumoto – Jump Rope Music – Lero
05. Seven Davis Jr. – Friends – Classic
06. Mr. Scruff – We Are Coming (Max Graef Remix) – Ninja Tune
07. Takuya Matsumoto – Side By Side – Lero
08. Josh T & Arkist – Fleabag (James Creed Remix) – Odd Socks
09. Mannmademusic feat. Kali – Rough Times – Shadeleaf Music
10. Daveaju & The Invisible Art Trio – Look Out Above – Nuearth Kitchen
11. Eddie C – La Palette – Endless Flight
12. Lay-Far – Quality Hours (Lay-Far Re-Edit) – Basic Fingers
… die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu Nachhören.
Das Detroit in den letzten Jahren als Stadt sehr zu leiden und zu kämpfen hatte, sollte hinlänglich bekannt sein. Das es in jüngerer Vergangenheit immer wieder so etwas wie Hoffnungsschimmer für die gebeutelte Metropole gab, auch. Sich davon so richtig ein Bild zu machen ist natürlich für jene, die die Stadt nicht durchqueren können, außerordentlich schwierig. Vermutlich gibt es auch die Stadtteile, in denen das alles vielleicht gar nicht „so schlimm“ ist, die paar Straßen aber, die der YouTuber TheDonKingCon hier abfährt erinnern an Kulissen für „Walking Dead“.
Und auch wenn das nicht beispielhaft für ganz Detroit sein sollte, ist das partiell schon echt krass anzusehen. Schließlich wurden diese ganzen Häuser mal von Menschen bewohnt un d bewirtschaftet.
15 Kommentare
Meine hiesige Stammvideothek schloss vor gut einem dreiviertel Jahr. Gemerkt habe ich das erst sechs Monate später. Auch weil ich dort eben schon lange keine Filme mehr ausliehen ging. Als ich es dann doch mal wieder tun wollte, war der Laden dicht.
Hier um die Ecke ist noch eine kleine, aber das Angebot dort ist so inaktuell und übersichtlich, dass auch die sich womöglich nicht mehr über zwei-drei Jahre bringen wird. Der Hauptaugenmerk liegt dort heute eher auf dem eingegliederten Lotto- und Tabakshop.
Heute leihe ich Filme digital oder streame sie per Netflix. Meine Große sah in den letzten Jahren all ihre dutzenden Filme und Serien über Streamingangebote, auch die nicht legalen. Alles, was sie im Großteil ihrer Jugend so gesehen hat, hatte sie sich nicht in einer Videothek geliehen. Einem Ort, den sie in seiner Funktion theoretisch zwar noch kennt, praktisch aber nicht mehr Gebrauch davon macht. Wozu auch? Geht mir ja ähnlich.
Gestern fuhr ich in Steglitz an einer vorbei und war irgendwie überrascht, überrascht davon zu sein, dass es dort noch eine gäbe. Mal sehen, wie lange noch.
Der Fotograf Ben Kuhlmann möchte den sterbenden Videotheken mit “Derzeit verliehen” ein Fotobuch widmen und ich halte das für eine charmante Idee. Finanziert werden soll das Ganze per Crowdfunding über Startnext.
Ein letzter subjektiver Einblick in Deutschlands Videotheken. Eine untergehende Branche, in der einst Ferrari gefahren wurde und nun jeder weitere Monat des Bestehens ungewiss ist.
Unser Stadtbild unterzieht sich einem steten Wandel, vieles verschwindet. Videotheken sind weder das erste noch das letzte Phänomen dieser Art. Dennoch wird ein Stück Kultur aus unserem Umfeld verloren gehen. In meinem Buch dokumentiere ich dieses Genre ein letztes Mal.
https://vimeo.com/106485166
(Direktlink, via Martin)
Das SZ-Magazin hat neben einem Interview mit Kuhlmann auch ein paar seiner Videotheken-Fotos.
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