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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Gang Zero – Lifeless Pictures

Der mir liebste wir-sehen-uns-einmal-im-Jahr-und-den-Rest-des-Jahres-lesen-wir-uns-Kumpel Jensen spielt, glaube ich, seit dem er auf zwei Beinen stehen kann in irgendwelchen Bandprojekten. Jetzt spielt er bei Gang Zero. Die haben just heute ein Video auf die Röhre geladen und das erwischt mich in einem Moment, in dem ich einen von Gitarren getriebenen Arschtritt ganz wunderbar gebrauchen kann. Und das fetzt ziemlich ein. Aye!


(Direktlink)

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Junger Elefant entkommt 14 Löwen

Im Norman Carr Safaris Chinzombo Camp in Sambia wurde vor ein paar Tagen ein junger Elefantenbulle von 14 offenbar hungrigen Löwen angegriffen. Der kleine wehrte sich wacker und fiel dabei nicht hin. Am Ende rettet er sich ins Wasser. Katzen und Wasser – ihr wisst schon. Mittlerweile ist der auf den Namen „Hercules“ hörende Bursche zurück bei seiner Herde und hat den Schock wohl überwunden.

Auf der Website des Camps wird ein erfahrener Guide mit den Worten zitiert: “Sowas habe ich in all den Jahren noch nie gesehen. Wir befürchteten alle, dass der Elefant vor unseren Augen getötet würde. Was für ein Kämpfer. Er besiegte alle vierzehn Löwen. Unglaublich.”


(Direktlink, via Phänomeme)

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Farbgebomte S-Bahn in Hamburg

Da ich heute Morgen erst die Regenbogenfassaden hatte, hier Ähnliches an einer Hamburger S-Bahn. Katja Windau hat dieses Exemplar gestern vor die Kamera bekommen. Etwas dunkel sicher da drin, aber von außen doch recht hübsch anzuschauen.


(Fotos: Katja Windau, via Urbanshit)

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Mobys 2005er „Hotel: Ambient“ ab Dezember für umme zum Download

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Ich kann mit Mobys Sound schon lange nichts mehr anfangen, die Ambient CD allerdings, die zum Teil seinem 2005er Album „Hotel“ beilag, mochte ich damals sehr. Diese wird nun geremastert ab 16. Dezember zum freien Download auf Mobygratis zur Verfügung stehen.

Moby’s Hotel: Ambient was originally released as an extremely limited bonus disc to 2005′s Hotel album. The CD captures some of Moby’s most sublime and immersive ambient works.

Moby has announced plans to re-release Hotel: Ambient next month with the original tracklist expanded to include previously unreleased efforts. The album has also been fully remastered.
(FACT)

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Videopremiere: No Accident In Paradise – Kochanie

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Am 21.11.2014 erscheint auf Freude am Tanzen mit „Asymetria“ das Debut-Album von No Accident In Paradise. Einer Ambient-Kombo, die sich aus Leuten zusammensetzt, die in Leipzig und Jena beheimatet sind. No Accident In Paradise haben sich dem Ambient verschrieben, was ich ja grundsätzlich schon mal toll finde. Viel mehr Leute sollten Ambient produzieren. Finde ich. Ich weiß gar nicht genau, ob FAT überhaupt schon mal ein Ambient-Release am Start hatte und bin deshalb darüber gleichsam überrascht wie erfreut. Kann man schon mal machen, wenn man ein Standing wie die Freude am Tanzenden haben. Ein bisschen schade finde ich, dass es das Album wohl nur auf CD geben wird, was ökonomisch allerdings Sinn machen dürfte – Ambient ist eben für Liebhaber und somit Nischenmusik.

Ich habe das Album noch nicht hören können, werde das aber die Tage ganz sicherlich nachholen. Jetzt hier erstmal das Video zu „Kochanie“. Einem Song auf dem Marie-Kristien Heger Auszüge eines Briefes vorliest, den Gudrun Ensslin Ende aus dem Gefängnis an Andreas Baader schrieb, welcher später in dem Buch „Notstandsgesetze von Deiner Hand“ abgedruckt wurde. . Vermutlich war dieser Brief an Andreas Baader gerichtet. So bekommt nach Ulrike Meinhof auch Gudrun Ensslin ein musikalisches Gerüst für Teile ihrer Gedanken. Meinhof wurde schon vor Jahren von Doris Days in dem Song „To Ulrike M.“ zitiert, der bis heute zu meinem Lieblingstracks gehört.

Nun also auch Gudrun Ensslin auf einem weit weniger aufgeregten Soundfundament, welches von No Accident In Paradise gegossen wurde. Gewagte Sache, aber man kann das schon machen, finde ich. Hier ein weiterer Track aus dem Album.


(Direktlink)

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