Neulich in Kreuzberg – und nicht zur Nachahmung empfohlen.
Ein Kommentar
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Zum Inhalt springen -->Ich wusste bis eben nicht, dass es das Wort „Pluviophil“ gibt und schon gar nicht, was es bedeutet. Es steht für Menschen, die den Regen lieben.
Das Wort setzt sich zusammen aus dem lateinischen Wort „Pluvial“ für „Regen“ und der altgriechischen Endung “Philia” für Freunschaft, Liebe oder Zuneigung. Pluviophil ist, wer Regen liebt und an regnerischen Tagen gut drauf ist. Sowas gibt es? Oh ja! Zwischen Sommer- und Wintermenschen gibt es tatsächlich noch eine weitere Spezies: die Pluviophilen.
Ich mag den Regen an sich ja nicht sonderlich, aber das Geräusch, das er macht. Wem es genauso geht, kann sich bei Pluvior im Browser die Geräusche von Regen, Wind und Gewitter zusammenmischen.

(via BoingBoing)
Familie Steinlauf fährt mit ihrer Sammlung kurios entwickelter Fahrräder durch die Straßen von Chicago im Jahr 1939.
L/S’s of several members of the Steinlauf family riding their bizarre collection of bicycles through the streets of Chicago in the United States of America. Good M/S of Charlie Steinlauf senior and junior riding a very strange looking bicycle. The daughter sits at the front of the bike and just make the contraption even more complicated Mrs Steinlauf sits sideways on using a sewing machine which is attached to the frame of the bike. Various more shots of family members riding other strange cycles.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Weather Channel Vaporwave, fünf Stunden Wetter Kanal und leicht käsig cremige Musik aus den 1990er Jahren für einen nicht allzu angespannten Wochenstart. Und mit Garantie auf das ein oder andere Saxophone. Natürlich.
Wem fünf Stunden nicht reichen, kann sich hier auch noch die 8-Stunden-Version davon geben, aber wir wollen ja nicht übertreiben.
Pretend it’s the 90s, flip to the weather channel, and relax to the smooth jazz and lofi beats.
(Direktlink, via Zwentner)
So konkret sieht man die Fortschritte, die durch so eine Zahnspange gemacht werden, ja sonst eher selten bis nie. Aber sie wirken, auch wenn es dafür Zeit bedarf.
11 KommentareNur ein Blumentopf, der überschüssiges Wasser direkt nach untenhin ableitet.
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Bei Juno Download feiert man heute den Internationalen Frauentag und präsentiert im Rahmen dessen eine Vielzahl von Künstlerinnen samt einem jeweiligen Mix, den diese dazu beigetragen haben.
For International Women’s Day, we are celebrating the contributions of women in the music industry, honouring their creativity, and unwavering dedication to their music. Together, we can continue to inspire inclusion and diversity, ensuring that the sounds of all artists, new or established are heard. Their influence knows no bounds, and we are proud to honour and feature their work through out the year as they are leaving an indelible mark on the world of music! Put the volume to the max and celebrate with us!
Auch mit dabei: Judtih van Waterkant, die ich vor ein paar Wochen völlig random in einem Regionalzug persönlich kennenlernen durfte. Ich freue mich immer, wenn es was Neues von ihr gibt und so kam mir ihr International Women’s Day Guest Mix heute mehr als gelegen, als ich bei feinstem Sonnenschein aufs Rad stieg und dazu durch den Wald fuhr. Das Ding schiebt so dermaßen nach vorne und macht soOo Lust auf Sommer. Extravagant gut!
Tracklist:
1. Judith van Waterkant, Mere – Weiter (Touchy Mob Remix)
2. Michael Ritter, Felix E feat. Solveig Eger – Plastikrosen (MULYA Remix)
3. Nihil Young, Juliane Wolf – Unity
4. Deorbiting, Ira Atari – Kalt
5. [UNRELEASED] Judith van Waterkant
6. [UNRELEASED] Deep Ändi – Crispy Base (Just Emma Remix) – Release: 2024-03-15
7. Mila Stern – Five Finger Discount (Mytripismytrip Remix)
8. Kaufmann – Snorkel Combat (Original Mix)
9. [UNRELEASED] Robine – Mellow Grid – Release: 2024-03-08
10. Maurice Camplair – Wunderfitzig (Like What)
11. Judith van Waterkant, Mere – PoP
Erfreut nehme ich zur Kenntnis, dass ab dem 14.03. in ausgewählten Kinos eine Doku über die DDR-Punkband „Schleimkeim“ geben wird. Die Band wurde 1980 in Erfurt von den Brüdern Dieter „Otze“ und Klaus Ehrlich mit Andreas „Dippel“ Deubach gegründet. Bis zum Mauerfall spielten sie hauptsächlich in Kirchen und gehörten zum musikalischen Untergrund der DDR. 1996 löste sich die Band schließlich auf. Ihr 1983 erschienenes Album „DDR von Unten“ gilt als erste Punkplatte der DDR. Da gibt es ganz sicher einiges zu erzählen und auch noch was zu lernen.
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