Ich bin ja mittlerweile so konditioniert, dass mir bei jeglichem Anblick eines Pandababys ein sehr lautes *quieeeeeeekkkk* entfährt. Ich kann da nichts für. Echt nicht.
(Direktlink, via Say OMG)
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Zum Inhalt springen -->Ich bin ja mittlerweile so konditioniert, dass mir bei jeglichem Anblick eines Pandababys ein sehr lautes *quieeeeeeekkkk* entfährt. Ich kann da nichts für. Echt nicht.
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Ich habe nicht vor, irgendwann noch mal einen Führerschein machen zu wollen. Für ein Boot vielleicht später mal, denn so ein Boot wäre toll. Die Sache mit dem Führerschein fürs Auto hingegen ist eigentlich lange schon abgehakt und da stellt sich mir jetzt natürlich die Frage, ob man für ein völlig eigenständig fahrendes Auto überhaupt einen Führerschein bräuchte. Weil wenn nicht, könnte ich mir schon vorstellen, mit so einer Kiste durch die Gegend zu fahren. Verkürzt die täglichen Wege zumindest zeitlich dann ja doch ein ganzes bisschen.
Google jedenfalls hat jetzt sein erstes eigenständig fahrendes, öhm, nennen wir es mal „Auto“ vorgestellt und will die Kiste so schnell wie möglich auf die Straßen bringen.
Nach jahrelangem Testen ist es soweit: Google verwendet nicht mehr fremde Fahrzeuge für die Entwicklung eines automatisierten Verkehrssystems, sondern hat jetzt einen eigenen Pkw entwickelt. Der Zweisitzer soll „so rasch wie möglich“ auf den Straßen fahren.
[…]
Die Leistung des Pkws ist noch überschaubar. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 25 Meilen pro Stunde. Damit dürfen die automatisierten Autos zumindest in den meisten Stadtzonen unterwegs sein, wo die Geschwindigkeitsbegrenzung 35 Meilen pro Stunde beträgt.Google will sein selbstfahrendes Verkehrsmittel „so rasch wie möglich“ auf die Straßen bringen. Von einem Autohersteller in Detroit, den der Auftraggeber nicht verrät, lässt das Unternehmen vorerst 100 Stück anfertigen. Diese sollen vor allem von Mitarbeitern getestet werden und auch die Corporate-Busse, die zwischen San Francisco und dem Firmenstandort Mountain View pendeln, entlasten.
(Direktlink, via t3n)
Gemeinsam gegen Steuerverschwendung ist eine Aktion um die tägliche Verschwendung von Steuergeldern mal wieder ins Bewusstsein zu rücken. Was so für manchmal weniger sinnvolle Dinge verballert wird, und was man stattdessen hätte Sinnvolles mit dem vielen Geld bewegen können. Und weil das irgendwie jeden etwas angeht, kann man unter dem Hashtag #ggsv dafür sorgen, dass es auch Verbreitung findet.

Für jedes Teilen der Seite auf Facebook und Twitter mit dem Hashtag #ggsv wird ein Euro an die Aktion „Kinderlachen“ gespendet. Das ist jetzt nicht die Riesensumme, aber so ein Teilen oder ein Tweet tut keinem weh und bringt Kinderlachen dennoch einen Euro. Da kann dann schon einiges zusammenkommen. „Kinderlachen hat es sich zum Ziel gemacht, Kindern aus weniger begüterten Verhältnissen sowie kranken Kindern zu helfen.“

[Sponsored by smartsteuer. Ein Teil der Einnahmen geht als Spende an Kinderlachen.]
Ich habe lange nichts mehr von Soukie & Windish laufen lassen, obwohl ich ihr letztes Album ziemlich ausführlich gehört hatte. Gestern bin ich über ihre neue EP gestolpert, die gerade auf URSL kam und dachte, ein Mix von denen wäre ja auch mal wieder geil. Und siehe da: diesen haben sie vor ein paar Tagen erst bei der Klangextase abgeliefert. Herrlich dubbige Chords auf warmen runden Bässen, durch die Reihe weg tanzbar. Ich bereite mich damit jetzt mal auf ein langes Wochenende vor.
Ein KommentarMonogolische Nomaden bauen ihre Jurte für die nächsten Wochen auf. Ich würde ja auch furchtbar gerne mal mit einer Jurte durch die Lande reisen wollen.
(Direktlink, via Cabin Porn)
Der Mix letzte Nacht in Nightflight hatte mal wieder alles, was man von so’nem richtig guten Mix erwartet… Melodien, Groove, knackige Beats und die richtige Prise Soul.
Tilman schickte mir den Mix mit den entschuldigenden Worten: „… nicht gerade mein bester Mix.“… pah, immer diese Perfektionisten… ich find ihn gut… die Musikauswahl ist Topp, was man schon ohne ihn zu hören an der Tracklist erkennen kann… und über den ein oder anderen technischen Fehler, den man aber schon wirklich suchen muss, kann man unter diesen Umständen gern mal hinweg sehen. Aber ihr dürft gern selbst urteilen!
Im übrigen gibt’s seit heute auf Tilman’s Bandcamp-Page seine neue „Black Sheep Compilation„. Das sind 10 wunderbare House-Tech-Electronica-Lounge-Tracks, die aus Cuts, Loops und Samplespielereien der letzten beiden Jahre entstanden sind. Er dachte sich wohl, bevor all die schönen Sounds irgendwo im Nirvana der Festplatte verschwinden, sammelt er die mal zusammen, arrangiert sie aus und stellt ein kleines Paket in Form der oben erwähnten Compilation zusammen. Klar… macht Sinn! Das Ganze gibt’s, wie gesagt auf seiner Bandcamp-Seite, für’n läppischen Fünfi.
Und noch ein ganz dicker Tipp von mir… checkt auch mal seine aktuelle 12“ Inch aus’m April… gibt’s natürlich auch in digitaler Form… auf dem Berliner Liebhaber-Label Tenderpark.
Und nun dürft ihr hier unten auf Play drücken und mit langsamen, aber immer größer werdenden Schritten gen Sommer spazieren.
Tilman in the mix!
Bis nächste Woche,
Tobi
Tracklist:
01. Woodstock Stage Announcement
02. Moomin – Doobies – ???
03. Christopher Rau – Like Yesterday – Smallville Records
04. Black Dynamite – Mothers Love – Fear Of Flying
05. Kyle Hall – Untitled – ???
06. Norm Talley – Change (Mike Huckaby 2010 Remix) – Third Ear Recordings
07. Mike Grant – The Struggle Of My People (Mr. G’s There’s Hope Mix) – Moods & Grooves
08. Max Graef – Zitze – Heist Recordings
09. Papol – The Time Is Over (Norm Talley Remix) – Esperanza
10. Rick Wilhite – What Do You See (Rick’s Groove Mix) – KDJ
11. Vakula – Hoopa Loopa – 3rd Strike Records
12. Ferdi Blankena – Mother’s Son – Wolfskuil
13. Larry Heard – Flight Of The Comet – Black Market International
14. Woodstock Stage Announcement
—
Hier findet Ihr…
… die komplette Playlist der Sendung.
… alle bisherigen Mixe noch ein mal zu Nachhören.
Sonntagabend nach der Wahl. Der 49-jährige Dietrich ruft beim „Blue Moon„, der Sprechstunde des RBB-Jugendradiosenders Fritz, an und erklärt, wie das alles so ist. Er wirkt ein wenig unsortiert, um das mal so auszudrücken. Damit ist er in der AfD-Wählerschaft nicht allein, wie dieses durchaus „beeindruckende“ Tumblr belegt: Paranoide für Deutschland.
(Direktlink, via fluxusx)
Grundsätzlich wäre das eine Aktion, die ich hierzulande einem privaten Radiosender oder einem Springerblatt zutrauen würde, der- oder diejenige aber welche hinter dem Twitter-Account @HiddenCash steckt, sagt, dass diese Aktionen keinen kommerziellen Hintergrund haben und eher als soziales Experiment gesehen werden.
Dafür versteckt er oder sie in Raum der San Francisco Bay allerhand Geldscheine in Umschlägen. Dann gibt es über den Twitter-Account kleine Hinweise, wo die Scheine zu finden wären. Wer sie findet soll dann bitte ein Foto mit der Kohle machen und dieses per Mention an @HiddenCash twittern. So einige haben das bisher getan.
☼ An anonymous social experiment for good ☼ Real Cash hidden around SF & beyond. Find the $ – share tweetphoto + tag @hiddencash
Der angebliche Bewegrund hierzu ist, dass der Account-Besitzer über Immobiliengeschäfte in dieser Region zu jeder Menge Kohle gekommen ist und nun „auch mal was zurückgeben will“. Schräge Freizeitbeschäftigung, finde ich.
„Our Twitter page will show people where the money is hidden. There are a few hundred dollars hidden last night already, and this will continue. We have two $100 bills hidden and some $20s.
I’ve made millions of dollars the last few years, more than I ever imagined, and yet many friends of mine, and people who work for me, cannot afford to buy a modest home in the Bay Area. This has caused me quite a bit of reflection. I am determined to give away some of the money I make, and in addition to charity, to do it in fun, creative ways like this. „
Hier ein Tweet von Hidden Cash mit dem Hinweis, wo der gefüllte Umschlag zu finden ist:
First name of a composer who lived to be over 100 (last name is a European capital) + square root of 49 pic.twitter.com/YcrriWi6jz
— Hidden Cash (@HiddenCash) May 25, 2014
Hier ein Finder:
Thanks @HiddenCash pic.twitter.com/3rz29DGwXU
— Tokatz (@juxedposition) May 26, 2014
(via Like Cool)
Ein KommentarFelix Denk und Sven von Thülen haben mit ihrem Buch „Der Klang der Familie“ vor zwei Jahren ein Must Read über die Zeit nach dem Mauerfall und den Techno in Berlin veröffentlicht. Dieses fasst so ziemlich all das zusammen, was meine Liebe zum Techno damals gebar und zum Teil heute noch ausmacht. Außerdem spiegeln sich darin ganz wunderbar die Wochenenden meiner Jugend.
Und weil das Buch schon so klasse war, kommt nun vom selben Team noch eine Doku hinterher. Ausgestrahlt wird diese wohl am 27. Juli auf arte, hier ist der Trailer. Und wenn ich an dem Tag nicht auf irgendeinem Techno-Festival rumgurke – ist schließlich Sommer – werde ich mich ganz gepflegt vor den Fernseher hocken und auf arte eine kleine Zeitreise ins verrückte Berlin nach dem Mauerfall unternehmen. Mit ganz viel Techno und noch viel mehr Liebe. Ein Grund zur Vorfreude.
http://vimeo.com/95724516
(Direktlink, via Tanith)