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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wie eine Hundezunge funktioniert

Auch an einem Sonntag darf man einen Bildungsauftrag nicht vernachlässigen. Deshalb gucken wir uns jetzt alle gemeinsam mal an, wie so einen Hundezunge funktioniert in Slow-Mo. „Footage from „Secret Life of Dogs“ narrated by Martin Clunes. An Alsatian drinking water filmed with Phantom camera at 1000fps.“


(Direktlink, via MoGreens)

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Mixe für den Sonntag: Submerse live und Master Margherita

Alles, wonach es dem musikalisch entspannt pumpenden Herz an einem Sonntag begehrt.

Subermerse hat ges­tern in der Kran­hal­le in Mün­chen live gespielt, Pro­ject: Moon­cir­cle haben sein Set im Mond­licht Li­ves­tream gehabt, weshalb man sich den Mix auch heute noch in Form eines Videos ansehen kann. Außerdem ist die Stunde mit allerhand Dopebeats und Hip Hop Anleihen aus der akustischen Schreibmaschine von Submerse in der Soundwolke gelandet. Schönes Ding! Ich stehe ja sehr auf den Sound, den Submerse präsentiert.


(Direktlink, via r0byn)

Außerdem: ein sehr düsterer, minimaler und enorm mit Bass geladener deeper Dubstep Mix, den Master Margherita für Mindwaves‘ Mindcast zusammengedrückt hat.


(Direktlink, via Stepcamera)

Tracklist:
01 Venture – Breathe In [Drumpanic Recordings]
02 Aiko – O’Clock [Gradient Audio]
03 Mishva – Civilization (Warsa Remix) [Iron Shirt Recordings]
04 Occult & Vantage – Aghori [Macabre Unit Digital]
05 Gantz & Collision – Chant [Tribe12 Music]
06 Mishva – Civilization (Native Remix) [Iron Shirt Recordings]
07 Twisted – Cannibalism [Paradise Lost Recordings]
08 Thirteen – 3:13AM (The Illuminated Remix) [Iron Shirt Recordings]
09 Darj – Raven [Iron Shirt Recordings]
10 Occult – Terrorbyte [Macabre Unit Digital]
11 FNC – Imprinted [Kaium Records]
12 Versa – Theory Of One [Smoking Sessions]
13 Slaven – Falling Through [Macabre Unit Digital]
14 Native – Anaconda [Iron Shirt Recordings]
15 Shackleton – Fabric 55 (Extract) [Fabric]
16 Peverelist – The Grid [Scape]
17 Mala – Changuito [Brownswood Recordings]
18 LX One – Scary People [Wheel & Deal Records]
19 Hightone – Replay (Master Margherita Remix)
20 Occult & Pheral – Unseen [Innamind Recordings]

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Arte-Doku: Nerd Alarm – Von Gamern, Geeks und großen Brillen

Nerdism als Subkultur. Sehenswerte Doku, die ein wenig albern beginnt, dann aber durchaus sehr interessant weitergeht.

Das Wort „Geek“ stammt aus der amerikanischen Umgangssprache, und seine ursprüngliche Bedeutung von „Streber“ oder „Stubengelehrter“ hat sich im Laufe der letzten 40 Jahre stark verändert. In den 60er- und 70er Jahren wurde das Wort in den Vereinigten Staaten abwertend gebraucht. Es bezeichnete einen zwar sehr intelligenten, aber sozial völlig unbeholfenen Wissenschaftler oder Informatiker.

Unter „Geek“ versteht man im heutigen Sprachgebrauch jemanden, der verrückt ist nach Computern und neuen Technologien. Mit der Entwicklung und massenhaften Verbreitung von Video- und Computerspielen seit Mitte der 70er Jahre, der Adaption ihrer Science-Fiction- und Fantasywelten durch Hollywood und dem Siegeszug des Internets begann für einige bislang belächelte „Geeks“ eine ungeahnte Erfolgsgeschichte. In den USA und Europa haben sich viele Menschen den Begriff „Geek“ zueigen gemacht und bekennen sich dazu. Er kann auf einen Technologie- oder Science-Fiction-Fan angewandt werden, aber sein Sinn wurde erweitert. Ein „Geek“ ist nunmehr jemand, der sich sehr intensiv, manchmal sogar zwanghaft, für irgendein Thema interessiert. Das Wort wird kaum noch im negativen Sinne gebraucht.

Dann gibt es da im Unterschied zum „Geek“ noch den „Nerd“. In den 70er- und 80er Jahren waren diese beiden Wörter fast synonym. Das eine war genauso beleidigend wie das andere. Aber während in den letzten Jahren die „Geeks“ erfolgreich geworden sind und eher bewundert als bedauert werden, blieben die „Nerds“ mit den ursprünglichen negativen Eigenschaften behaftet und gelten weiterhin als zwar hochintelligente, aber kontaktarme Sonderlinge. Manche von ihnen kämpfen dafür, dass beide Ausdrücke weiterhin gleichwertig verwendet werden. Andere, die Wert auf ihren Status als Angehörige einer Minderheit legen, definieren sich selbst lieber als „Nerd“, denn in ihren Augen ist „Geek“ schon zu angepasst.

Der Dokumentarfilm erzählt, wie eine Subkultur aus Informatik, Science-Fiction, Comics und Videospielen sich durchsetzen und zur tonangebenden Kultur werden konnte.


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Die Bundesagentur für Arbeit findet, Ehrenamt ist vergiftet und droht damit, deshalb Zahlungen einzustellen

Eine junge Frau aus Schwedt hatte vor, ihren Bundesfreiwilligendienst auf ehrenamtlicher Basis bei der BehindertenSelbsthilfe in Schwedt zu machen. Da die Frau ALG 1 bezieht, meint die Bundesagentur für Arbeit, dass das nicht zusammenpasst und drohte damit, ihr die ALG-Bezüge zu kürzen, oder gar ganz einzustellen. Die BehindertenSelbsthilfe schickte eben jener jungen Frau dann einen Aufhebungsvertrag. Offenbar hatte sie ihr Ehrenamt parallel zum Bezug des ALGs schon angetreten und der e.V. wollte sie davor bewahren, ohne Kohle dazustehen. Soweit, so beschissen. Aber noch nicht das Ende vom Lied.

Nachdem der Aufhebungsvertrag raus war, drohte die Agentur der jungen Frau damit, die Zahlungen an sie für drei Monate ganz einzustellen, da sie einem Aufhebungsvertrag zugestimmt hätte. Und bei einem solchen kürzt man dann halt mal. Weil man ja eingewilligt hat, eine Tätigkeit nicht mehr zu machen. Weil die Bundesagentur für Verwaltung von nicht Arbeitenden ja danach quasi verlangt hat. Kann man sich nicht ausdenken.

Hier die dazu gehörige Konversation auf Twitter.

Besonders treffend hier der vorletzte Absatz.

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Einen Ring vom dicken Finger holen

Man kennt das. Geheiratet, über die Jahre ordentlich zugelegt und wenn es ganz schlecht läuft, soviel zugelegt, dass der Ehering nicht mehr vom Finger zu bekommen ist. Ganz blöd dann, wenn man sich hat auch noch scheiden lassen. Der Ring geht nur noch mit einer Flex ab, was natürlich auch eine klitzekleine Gefahr für den Ringfinger an sich darstellt. Aber es kann auch ganz einfach gehen, wie medizinisches Fachpersonal hier erläutert. Man weiß ja nie, wozu das mal gut sein könnte.


(Direktlink, via reddit)

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Oh, Summer

Ich mag den Winter nicht. Gar nicht. Wenn ich was zu sagen hätte, würde ich ihn ein für alle mal abschaffen. Unserer Politik kümmert sich darum ja nicht. Nicht mal das. Ich bin fast so weit, eine Petition gegen den Winter zu starten, die dann drölf Millionen Leute unterschreiben würden. Dann müsste die Politik ja endlich mal reagieren! Ja.

Warum ich den Sommer sehr viel lieber habe als den grottigen und kalten Winter, fasst Benjamin Dowie in diesem Video ganz wunderbar zusammen. Da fehlen zwar noch saftige Wiesen, auf denen man barfuß tanzen kann, und Festivals auf denen Leute auf saftigen Wiesen barfuß tanzen, aber grundsätzlich zeigt es schon, warum der Sommer so viel schöner ist. Und jetzt will ich noch mehr den Sommer.

http://vimeo.com/84922558
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30 Jahre Mac

Gestern vor genau 30 Jahren stellte Steve Jobs Apple-Mitbegründer Steve Jobs den Macintosh 128k vor. Ein Rechner, der vieles verändern sollte. The Verge hat sich mal olle Werbung und die Keynotes angesehen, die regelmäßig sektenartig gefeiert werden, und die Highlights davon in diesem Clip zusammengefasst.


(Direktlink)

Ich arbeite seit gut 12 Jahren auf Apple-Rechnern und auch wenn ich aktuell so viel darüber zu meckern habe, wie in den letzten 10 Jahren nicht, gibt es für mich kein alternatives OS. Mein Grund, damit zu arbeiten. Danke dafür, Mac.

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