Schöne Nummer, schönes Video, auch wenn der Werbeblock für die übertriebene Sammler-Box so dermaßen überzogen ist, dass das schon fast ein wenig peinlich ist. Aber nun gut.
„Doch im Rückblick war es übergut.“
(Direktlink, via Mathias Richel)
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Zum Inhalt springen -->Schöne Nummer, schönes Video, auch wenn der Werbeblock für die übertriebene Sammler-Box so dermaßen überzogen ist, dass das schon fast ein wenig peinlich ist. Aber nun gut.
„Doch im Rückblick war es übergut.“
(Direktlink, via Mathias Richel)
Seifenblasen Fluid und -30 C°. Mehr bedarf es dafür nicht. Die -30 C° schaffen wir in diesem Winter aber doch bitte hoffentlich nicht mehr!
(Direktlink, via Fasel)
Auch schön als Gif.
2 Kommentare Seb Lester hat einen nicht zu übersehenden Faible für Kalligraphie.
BlackLetter was used throughout Europe from about 1150 until the end of the 17th century. One of my current preoccupations is developing a set of modern BlackLetter capitals that are highly legible, in BlackLetter terms, and yet retain the richness and beauty inherent in this ancient category of letterform. From time to time I will film clips like this to record my progress.
http://vimeo.com/60241818
(Direktlink, via Max)
Das man Musik heute auch komplett nur mit dem Mund, einer Loopstation und dem dazu nötigem Talent machen kann, beweisen nicht zuletzt Leute wie DubFX oder Beardyman. Dass das aber auch mit klassikern möglich ist und man selbst die alten Instrumente mit dem Mund imitieren kann zeigt hier der Koreaner Inhyeok Yeo und nimmt Stevie Wonders „I Wish“ komplett nur mit dem auf, was sein Mund zu machen vermag.
(Direktlink, via reddit)
Aiden Glynn hat kleine Super Mario Pilze gebastelt und im Supermarkt unter die Champignons gemischt. Ich würde die kaufen, mit ins Frikassee schnippeln und wachsen.
(via Rene)
Ein KommentarIn der Headline steht frei übersetzt: „Straßenbau auf russisch“. Wenn halt irgendwie so gar nichts klappen will. Ich gehe davon aus, dass dieses Video an einem Montag aufgenommen wurde. Natürlich.
(Direktlink, via Say OMG)
Jehane Noujaim möchte mit „The Square“ einen Film über die ägyptische Revolution zum Ende bringen. Der lief zwar in Rohfassung schon auf dem Sundance und wurde dort von allen Seiten hochgelobt, aber Noujaim hätte gerne eine aktualisierte, endgültige Produktion. Will heißen: das Dingen soll noch mal auf das eingehen, was seit dem passiert ist, als der Film eigentlich gedreht wurde. Außerdem soll es noch mal in die Postproduktion. Dafür gibt es ein Kickstarter Projekt, welches mit $100.000 nicht gerade tiefpreisig angesetzt wurde, aber nun gut, sieht momentan auch nicht so aus, dass das zu schaffen wäre.
Teil dieses Films allerdings ist die Rolle der Street Art während der ägyptischen Revolution und genau diesen Teil würde ich schon ganz gerne mal in aller Ausführung sehen wollen. „The Revolution Will Not Be Televised, It Will Be Written On The Walls.“
(Direktlink, via Wooster)
Ein KommentarMore on Street Art in The Square:
Graffiti began to appear on walls around Egypt during the January 25 uprising 2 years ago. Prior to that, there was little to no street art in all of Egypt. But now, the walls of Cairo’s streets are covered in so many layers of graffiti and posters, grime and fumes, that studying the layers is like reading a book on everything these walls have witnessed. The uprising, the downfall, the unity and the coming apart are all shown in street art pieces – pieces that speak for those that do not have a voice.Despite being perceived by the majority of Egyptians to be „pointless scribbling“ on the walls, artists who got their start during the revolution have been commissioned for magazine cover art, have given lectures and been featured in documentaries about their work, including ours – The Square, an on-the-ground look at revolutionaries throughout the Tahrir uprisings.
No piece of art can exist in a vacuum. Out of the revolution sprung so many vibrant expressive pieces of humanity.
Kein Mensch wurde informiert, noch nicht einmal die Künstler“, sagte der aufgebrachte Nico Hesslenberg. Er engagiert sich in dem vor einer Woche gegründeten Bündnis, dessen Name noch nicht fest steht. „Irgendwas zwischen „Die Mauer soll bleiben“ oder „Millionäre im Todesstreifen““, sagt er. Auf den Namen kommt es auch nicht an, Hauptsache, das Ziel sei klar: „Wir wollen die Eastside-Gallery retten!“
(Direktlink, via Mail von Rene)