Die Idee ist nicht ganz neu, ich glaube Ähnliches schon mal mit einem Papier-Skateboarder verbloggt zu haben. Trotzdem ist dieses Stop Motion-Video von Paul Gemignani recht gut gemacht.
http://vimeo.com/59426055
(Direktlink)
-->
Zum Inhalt springen -->Die Idee ist nicht ganz neu, ich glaube Ähnliches schon mal mit einem Papier-Skateboarder verbloggt zu haben. Trotzdem ist dieses Stop Motion-Video von Paul Gemignani recht gut gemacht.
http://vimeo.com/59426055
(Direktlink)
Eigentlich habe ich es ja nicht sonderlich mit Sport, aber ich mag Tischtennis ganz gerne. Gerade wenn er so von statten geht.
(Direktlink, via reddit)
So. Nachdem sich dutzende App-Entwickler schon seit langem damit beschäftigten, DJ Apps für das iPad zu entwickeln, kommt mit Native Instruments nun der Obermacker der Branche aus der Deckung und stellt seine ganz eigene Variante davon für das iPad vor: Traktor DJ. Der Testbericht auf De:Bug liest sich schonmal sehr vielversprechend. Ich werde das ganz sicher ausprobieren, auch wenn, zumindest sieht es für mich bisher so aus, die App nicht über einen Controller gesteuert werden kann.
An dieser Stelle könnte man eigentlich schon schließen und behaupten: Traktor DJ ist die innovativste iPad-DJ-App. Während bisher alle versucht haben, digitales Auflegen mit zum Teil jämmerlichen Referenzen an die DJ-Kultur (drehende Plattenspieler, ouch) zu emulieren, will Traktor besser sein und das gelingt. Aber natürlich kann Traktor für das iPad mehr.
Richtie Hawtin ist das latte, er macht es auch einfach nur mit dem Pad und einem Grinsen.
Hier noch das Testvideo der De:Bugger, das zeigt, was genau damit alles möglich ist. Ich bin ziemlich geflasht.
(Direktlink, via De:Bug)
Oh, the irony! Von BoingBoing.
2 KommentareDuring the Jubilee, someone — probably Banksy — posted a graffiti mural on the side of a Poundland discount shop depicting a child working in a sweatshop sewing bunting with the Union flag on it. The mural attracted great attention in Wood Green, the district of London where it appeared, and local councillors took steps to ensure that it was not removed or painted over by overzealous city workers.
Then, one day, it disappeared. And reappeared in the catalog of Fine Art Auctions in Miami, with an asking price of $500,000. The auction house (which hasn’t returned any press calls on the work) claims that it got the Banksy (or „Banksy“) from a collector who assured them that it had been acquired through legal means. The Poundland shop says it had nothing to do with flogging the piece, and no one can get the building’s owner on the phone.
In den frühen 90ern hatte man in den Staaten ganz offenbar Spaß daran, Bands in Plattenläden ganze Gigs spielen zu lassen. Was 1991 hier von Nirvana gemacht wurde, wurde dann, ein paar Monate später, von RATM ebenso gehandhabt. Eine Live-Sause im Plattenladen.
Für mich nach wie vor eine der größten Bands, die der Planet je gesehen hat. Im Jahr dieses Auftritts erschien mit ihrem Debüt-Album >“Rage Against the Machine“ einer meiner absoluten Lieblingsplatten. Vor nicht allzu langer Zeit sah ich die Band dann auch endlich mal live. Viel zu spät eigentlich, trotzdem war es das bisher beste Konzert meines Lebens. Ich liebe diese Band.
Und eben genau jene spielte im März 1992 diese 40 Minuten in einem Plattenladen. Das pure Energiebällchen.
(Direktlink, via Marc)
Ich weiß noch, wie froh mein Vater damals war, als er irgendjemandem seine Abmeldung für einen neuen Trabant abkaufen konnte. Es war nunmal nicht so, dass man, wie man das heute ja tut, in irgendein Autohaus gehen und die Kiste kaufen konnte. So lief das nicht. Entweder man kaufte irgendwo einen Gebrauchtwagen, eine Kiste mit Devisen über den Genex-Katalog oder auf irgendwelchen ominösen Umwegen einen Mazda oder einen Golf. Fahrer dieses Modelle allerdings waren einem immer etwas suspekt, sie waren diese Leute, mit denen man nicht sonderlich lange reden wollte, sie fragten immer sehr viel, wenn ihr versteht.
Einen neuen Trabant kaufen hieß also: sich anmelden und dann 10 Jahre warten. Mindestens. Mein Vater hatte also das unsagbare Glück, einem diese Anmeldung abkaufen zu können, die schon über zehn Jahre alt war. Er freute sich wie Bolle und wartete nun quasi täglich auf die Meldung, dass Dingen auch kaufen und abholen zu können. Im Mai 1989(sic!) kam diese tatsächlich und meine Mutter ging mit mir zu Sparkasse, lies sich dort 100 100-Mark scheine auszahlen und die beiden kauften diese Kiste für knapp 10.000 Mark. Es war ein Trabant 601 Universal S de Luxe und er war „Gletscher-Blau“. Eine große Freude für alle.
Kein Jahr später – die Mauer war gefallen – schob er die Kiste ab, auf die er so lange gewartet hatte und tauschte sie gegen einen 200er Benz der W123er Baureihe, diesen Hier, ein altes Taxi. Mit Kunstlederausstattung. Sehr geile Karre. Finde ich auch heute noch. Die „Pappe“, die ja genau genommen gar keine war, ging an den älteren Bruder, der sie etwas später erst auf’s Dach und dann in die Presse legte.
Alt ist er nicht geworden, der Familientrabbi, ein bisschen geliebt haben ihn trotzdem alle. Und die Sache mit dem Kotflügel, der mal getauscht werden musste und uns zu einer halben Weltreise zwang, ist eine ganz andere Geschichte.
Das hier ist die Story des Autos der DDR. Ich fand die gut. So war das nämlich.
3 KommentareDer Trabant prägte den Alltag des DDR-Lebens und wurde zum Synonym für den Mangel. Niemand ahnte, dass der „Trabi“ genau das wurde, was ein gewiefter Werbetexter formuliert hatte: Trabant – dein treuer Begleiter. Gehasst und geliebt im Alltag der DDR, hält er bis heute eine große Fan-Gemeinde in Trab. Der Film erzählt unterhaltsame lebensnahe Geschichten rund um den fahrbaren Untersatz aus dem Osten.
[…]
Interessiert und mit riesiger Erwartung wurde der Kleinwagen, die ostdeutsche Antwort auf Goggomobil, Lloyd und Isetta, von den Bürgern aufgenommen. Die Besitzer der Nullserienfahrzeuge, die plötzlich auf den Straßen erschienen, wurden umringt und ausgefragt. Als preiswert, robust und leistungsstark feierte ihn die Werbung. Und dabei blieb es über viele Jahre: Der Trabant war es, der die Menschen trocken zur Arbeit brachte, der als Arbeitspferd und Transporter diente und die ganze Familie in den Urlaub kutschierte.Der Film erzählt Geschichten von gescheiterten Versuchen, dem Trabant ein zeitgemäßes Design und eine moderne Ausstattung zu geben. Geschichten von kleinen Veränderungen, die in der Regel zu Aufpreisen führten, und Geschichten von fantastischen Produktionssteigerungen. Langjährige Trabi-Besitzer, aber auch Menschen, die nie einen haben wollten, erzählen, wie der Trabant den Alltag des DDR-Lebens prägte und zum Synonym für den Mangel wurde.
Ich habe dann eben doch mal auf Play geklickt. Ich war halt jetzt in der Stimmung und ein endloses „Awwwwwwhhwww!“ erfüllt nun diesen Raum. Vieles davon hatte ich hier auch schon, aber so gesammelt ist das die volle Packung Flausch. Mein Lieblingskumpel allerdings bleibt der Opener.
(Direktlink, via Cute Overload)
Natürlich twisten die nicht wirklich, sondern sich schubbern sich einfach nur den Rücken auf einem Teppich, wie viele, wenn nicht alle Hunde das ganz gerne mal tun. Die Musikauswahl dazu allerdings. Die Musikauswahl!
(Direktlink, via Joanne Casey)
Ableton hat kein Geringeren als Ben Lukas Boysen aka Hecq besucht, ihm beim Field recorden über begleitet, ihm am Rechner über die Schultern geschaut und mit ihm über seine Arbeit gesprochen. Hecq forges music from noise. Sehr schön.
Whether under his artist moniker Hecq or as in-demand sound designer for film and tv, Ben Lukas Boysen has made a career out of transforming unusual sounds into compelling music. We visited Ben in his studio for a fascinating look at how he gathered and transformed the unconventional audio material for his latest endeavour, The Forge – a hugely versatile Pack that’s part of the exclusive sound content in the upcoming Ableton Live 9 Suite.
(Direktlink, via r0byn)