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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wie das Leben von Eisbären in einer sich erwärmenden Welt aussieht

POV-Aufnahmen auf der Suche nach adäquaten Lebensräumen. Eisbären tragen leiden unter des vom Menschen verursachten Klimawandels. Weniger Eis bedeutet eine kürzere Fütterungssaison, daher müssen Eisbären Wege finden, sich anzupassen, indem sie neue Nahrungsmittel fressen und weniger Energie verbrauchen. Eine neue Forschungsstudie von USGS und der Washington State University verwendet Halskameras, um die Aktivität der Bären während der Sommersaison zu dokumentieren.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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Doku: „36 Boys“ – Das war Berlins berüchtigtste Gang

Ich erinnere mich daran, dass die Kreuzberger 36 Boys in den 1990ern über die Grenzen Berlins hinaus berüchtigt und sagenumworben waren. Es gab um sie jede Menge Geschichten, wovon nicht wenige wahrscheinlich mehr Märchen als Teil der Realität waren. Relevant war die Gang aus Kreuzberg dennoch – und das auf mehreren Ebenen, wie die Doku zeigt.

Sie waren Berlins berüchtigtste Gang: die „36 Boys“. Ihr Revier: die Straßen von Kreuzberg. Jugendliche im härtesten Kiez West-Berlins der 80er Jahre. Was ist aus ihnen geworden? Beispielsweise ein Sterne-Koch: Auch Tim Raue gehörte zu den Kings von Kreuzberg.


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Bob Marley and The Wailers – Uprising Live, Dortmund, 1980

Ich war gestern Abend zur Vorpremiere der Filmbiografie Bob Marley: One Love und kann ohne zu spoilern sagen: wer die Musik Marleys liebt, kann diesen Film kaum schlecht finden. Heute ist mir – wenig überraschend – nach der Musik von Marley und den Wailers. Da trifft es sich recht gut, dass Arte Concerts gerade erst den Auftritt der Band hochgeladen hat, den sie 1980 in der Dortmunder Westfalenhalle gespielt hat.

Am 13. Juni 1980 erlebte Deutschland den Inbegriff des Reggae: Bob Marley and the Wailers waren zu Gast in der Dortmunder Westfalenhalle – nur eine Station ihrer Uprising-Tour durch Europa, die die letzte für Marley sein sollte. Ein knappes Jahr später starb der Musiker an Krebs.


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Demos von KI-generierter Musik

Dass KI auch an Musik nicht vorgehen wird, dürfte allen klar sein, wobei Vorläufer davon gerade im Bereich der elektronischen Musikproduktion eh schon seit Jahren eingesetzt werden. Ich habe mich bisher damit, wo KI-generierte Musik gerade steht, noch nicht auseinandergesetzt, finde die hier gezeigten Demos, die mit Stable Audio entstanden sind, zumindest interessant. Und was da bei dem Prompt „Disco, Driving Drum Machine, Synthesizer, Bass, Piano, Guitars, Instrumental, Clubby, Euphoric, Chicago, New York, 115 BPM“ ausgegeben wird, gar nicht mal so übel. Auch Soundscapes aller Art lassen sich so generieren und da ist mitunter echt noch Luft nach oben, aber das ist sicher nur eine Sache der Zeit.
(via BoingBoing)

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Trailer: Bob Marley – One Love

Wie es manchmal so ist, ist es in den letzten Monaten irgendwie total an mir vorbeigegangen, dass Reinaldo Marcus Green eine Filmbiografie über Bob Marley gemacht hat und es geht gar nicht, dass ich diesen Film nicht sehen werde, auch wenn manche Kritiken eher so meh sind. Marleys Album „Legend“ ist für mich wahrscheinlich die wichtigste Platte, die dieser Planet je hervorgebracht hat, und glaube, keine andere habe ich so häufig wie diese am Stück gehört. Immer und immer wieder. Und dann nochmal. Jedenfalls habe ich Morgen ein Kinodate. One Love.


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