So schön!

(Hauptstadtmärchen, via Irgendwas mit farben)
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Zum Inhalt springen -->Marodierende Wirtschaften machen auch vor Sprungtüchern nicht halt. Und im Film funktioniert das immer!
(Direktlink, via Say OMG)
Okay, ganz genau genommen ist das wohl eher ein Zweihorn, aber dann klickt ja keiner. So etwas hätte ich dann auch gerne. Für die Kinder.

(via Gifluv)
Was Joerg Sprave, der Meister der Slingshots, so macht, nutzt sich relativ schnell ab, aber hier schießt er goldene Dildos durch einen Block Gelatine. Öhm ja.
3 KommentareDie Brüder Chi haben ein iPhone genommen, es auf eine Töpferscheibe geklebt und feste gedreht. Dazu machen sie vor der Kamera ein paar Faxen. Ich bin hier gerade kurz vor Drehwurm, ein Kommentator bei YouTube hat auf seine Tastatur gekotzt.
(Direktlink, via reddit)
Soweit ich das über die Jahre erlebt habe, gibt es im Hinblick auf Björk keine Mitte: man liebt, was sie tut, oder man hasst es. Ich gehöre seit jeher zu denen, die ersteres tun, ich liebe das, was Björk macht. Schon immer. Ich bin zwar mit den letzten Platten nicht so wirklich warm geworden, dafür aber werde ich die alten auch in 20 Jahren noch hören. Außerdem spiele ich während meiner Downbeat-Sets ganz gerne die ein oder andere Nummer von ihr.
Was Rich Ears mit diesem Mix hier aber bringt, muss man sich erstmal trauen. Und genau das würde ich mich nicht: einen Mix machen, der einzig aus den Songs von Björk besteht. Ein mal durch die ganzen Jahre.
Ich bin gerade bei knapp der Hälfte und ziehe meinen Hut. Das ist wirklich außerordentlich gut gelungen, auch wenn ich eine andere Version von „Joga“ bevorzugt hätte, „Hunter“ schon durch ist und hoffentlich die Funkstörung-Version von „All is full of love“ noch kommen wird. Das bis hier so zu machen ist fucking grandios! Wirklich.
Tracklist gibt es keine, aber wer die gespielten Nummern nicht kennt, liebt das was Björk macht eh nicht und wird sich das nicht anhören. Für alle anderen dürfte das hier das Karamell-Topping des Wochenendes sein.
(Direktlink, via Stepcamera)