Anfang Oktober 1982 wurden die ersten CD-Player auf den Markt gebracht. Also vor so ziemlich genau 30 Jahren. Der Verkauf lief erst etwas spärlich – die Menschen hingen wohl an ihrem alten und aussagekräftigeren Vinyl. Die weltweit erste industrielle Produktion, die auf CD kommen sollte, war ein ABBA-Album und wurde in Hannover gepresst, aber das nur am Rande – irgendwie lief es nicht so auf Anhieb mit den Silberlingen.
Nur ein paar Jahre später gingen die Verkäufe sowohl für CD-Player als auch für die Scheiben selber durch die Decke. Irgendwann dazwischen, genau genommen 1984, stellte Sony die CD auf einem TED Talk vor.
Ich habe mehr Platten als Original-CDs. Allerdings mehr gebrannte CDs als Platten. Ich habe seit gut vier Jahren keine CD mehr gekauft. Gehört habe ich die letzte am letzten Freitag. Und das nur weil ich sie auf meinen Rechner importiert hatte, um Teile davon später mit Traktor auf meinem Rechner zu spielen zu können. Gegengemixt habe ich sie zu meinen alten Platten. Aber was schreibe ich hier eigentlich?
Eine Idee, gedacht als Tribute an Steve Jobs: die von Inventika Solutions haben den ollen, originalen iPod in die Browser gebaut. Ich tue mich mit der Navigation desselbigen etwas schwer, aber ich hatte auch nie einen dieser alten Dinger. Die Idee ist trotzdem super, alle Infos dazu finden sich hier.
Eigentlich reicht es da drüben ja, einfach bei jemandem auf den „Follow“-Button zu klicken und zu hoffen, dass der dann zurück folgt. Meistens, wenn man halbwegs interessantes Zeug schreibt, klappt das dann auch. Zumindest handhabe ich das so.
Aber Johannes Singhammer, Mitglied der CSU, für die er auch im Deutschen Bundestag sitzt, dachte sich wohl, er macht das mal ganz anders und probiert was Neues aus. Deshalb schreibt er potenzielle Follower mit der Bitte an, ihm dann doch auf Twitter zu folgen. Kann man sich gar nicht ausdenken so was.
Ich verstehe nicht sonderlich viel von dem alten Soul-Zeug, aber wenn der Sommer sich langsam verabschiedet, die Bäume bunt, der Himmel grau und die Wiesen nass werden, mag ich diesen Sound außerordentlich gerne. Besonders den von Marvin Gaye. Dann wünsche ich mir meine Filzlatschen, ein gutes Glas Wein, einen Kamin und ein großes Fenster, aus dem ich in den Herbst sehen kann.
Wahlweise aber kann man zu diesem Sound auch ganz wunderbar Babys machen. Das alles lässt sich ja auch ganz prima verbinden.
Da es mir gerade an Wein, an Kamin, an Latschen mangelt und zwei Kinder eigentlich auch reichen, sehe ich zu dem Sound einfach dem Regen beim fallen zu und dreh die Heizung noch etwas hoch.
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