
[via bitstacker]
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Zum Inhalt springen -->Das beste Statement gegen Homophobie ist Selbstverständlichkeit. Bisher mein Lied des Jahres.
3 KommentareIm Gegensatz zum Herrn Bloginhaber bin ich der lauten Gitarrenmusik nicht abgeneigt und möchte das nutzen, um der wundervollen Band »Frau Potz« ein paar mehr Zuhörer zu verschaffen.
5 KommentareClubroot’s insgesamt dritter zweiter Mix für Electronic Explorations wühlt sich mal wieder durch die Basskiste. Enjoy!
Tracklist:
01 – Clubroot – ‚Demon Drum‘
02 – Sunchase – ‚Mountain Top‘
03 – Delete – ‚M8‘
04 – Fruity Loops – ‚No One‘
05 – Irrelevant – ‚Feel The Same Way‘
06 – Clubroot – ‚Chamber‘
07 – Clubroot – ‚Inviolable‘
08 – Sunchase – ‚Botsad‘
09 – Clubroot – ‚Tempt Fate‘
10 – Clubroot – ‚Summons‘
11 – Clubroot – ‚My Kingdom‘
12 – Clubroot – ‚Restraint‘
13 – Ghostek – ‚My Lady‘
14 – Klatu – ‚Unlock Heal‘
15 – Clubroot – ‚Talisman‘
Joar, ich bin Alexis aka roarschaaach und bin wohl der einzige Wahl-Pariser im Vertretungs-Team :D Ich hatte früher mal einen Blog, aber nun nicht mehr. Vielleicht lecke ich hier ja wieder Blut und starte wieder was eigenes.
Der Kurzfilm „Bleeding Lights“ von David Parker, zeigt zähflüssiges Licht in der Dunkelheit von L.A. Eine bedrückende Atmosphäre, ja fast schon gruselig. Es ist ein Apell an das Energie-Bewusstsein der Verbraucher. Ich denke mal, dass der Film konkret auf die recht inflationär genutzten Nachtlichter abzielt. In vielen Orten könnten Nachts auch Ampeln und Straßenlaternen auf Bewegung reagieren. Hier könnte man enorm an Energie einsparen, indem man Ampeln und Straßenlaternen mit Bewegungssensor und LEDs ausstattet. Auch die Lichter von Geschäften, die nachts nicht geöffnet haben, sind nur in wenigen Fällen eine Sicherheit vor Einbrechern. Dort wo sowieso nachts keiner lang geht, muss auch kein Licht brennen.
(Direktlink, via Lifelounge)
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Tolles Synästhesie-Cover einer Ausgabe des Fate Magazins, „world’s leading magazine of the paranormal“. Can you see the music? (via Pictorial Arts)
Einen Kommentar hinterlassenAuf der re:publica 2012 sprach Ronny mit Tanith, Plemo und BarbNerdy darüber, wie es sich als Künstler im Internet so lebt. Ich saß im Panel und fand es interessant anzuhören, auch wenn im Grunde alle der gleichen Meinung waren und ich mir eher ein Streitgespräch erhofft hätte.
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(Direktlink, via Progolog)
Anderthalb Stunden DJ-History. ’nuff said.
6 Kommentare„Scratch“ – unentbehrliche Technik seit den siebziger Jahren für jeden DJ. Diese Doku taucht ein in die Welt des hip-hop DJ: Von der South Bronx in den Siebzigern bis ins heutige San Francisco feiern die weltbesten Scratcher, Digger, Party-Rocker und Produzenten ihre Beats, Breaks, Battles und die unendlichen Möglichkeiten des Vinyl. Mit von dieser Partie sind einige der besten DJs, u.a. Q-Bert, Mix Master Mike, Beastie Boys, Rob Swift and the X-ecutioners, Cut Chemist & NuMark, DJ Craze, DJ Krush und viele mehr…