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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mix: Mattmosphere – Harmony

Die letzten Tage waren hier gar nicht so harmonisch, wie man sich das gemeinhin um die Feiertage vorstellt. Wir haben vor ein paar Tagen recht spontan entschieden, Teile unserer Küche rauszuhauen, durch Neues zu ersetzen und haben gestern den Umzug unserer Großen gewuppt. Dabei „durfte“ ich wieder ein mal mehr feststellen, dass ich einfach keine 30 mehr bin. Mir tut heute einfach alles weh und ich mag mich so gar nicht bewegen. Zeit, jetzt dannn doch mal den harmonischen Jahresabschluss zu suchen. Und dazu passt dieser Mix von Mattmosphere außerordentlich gut. Zeit für Couch, hin und wieder was essen, den ein oder anderen Sekt, ins neue Jahr chillen.

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YouTube – The Good Years

Kurze Compilation, die die „guten Tage“ von YouTube zusammenzufassen versucht und die einen mich leicht nostalgisch werden lässt. Ich habe einen Haufen der Clips über all die Jahre hier im Blog gehabt und kenne die tatsächlich fast alle. Ich finde YouTube heute auch gar nicht schlechter als damals, nur anders – früher war da mehr Anarchie. Sei es drum, here we go.


(Direktlink, via Maik)

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Schnee und Eis überziehen karge Landschaften in Zeitraffer

So viel ist vom Winter hier bisher ja weder zu sehen noch zu spüren, aber kann natürlich sein, dass sich das noch ändern wird. Wir werden sehen.

Jamie Scott jedenfalls hat fünf Winter damit verbracht, das Aufkommen von Schnee und Eis zu filmen und dabei festgestellt, dass es früher deutlich mehr Schnee gab. Vielleicht auch ein wenig, um sich daran besser erinnern zu können, hat er dieses Zeitraffervideo der fragilen Jahreszeit veröffentlicht.

Twenty years ago when I moved to New York, there were several large snowstorms every year, and snow was practically guaranteed. In the last five years, there has been much less snow, and it’s become less predictable and often only for a few hours, at best. To plan for these shoots, I would look at the long-range forecasts, but it was very unreliable. Originally, I wanted to shoot the whole piece in New York City and focus on Central Park like my previous films, but I had to keep going farther and farther north. As a result, the majority of the film was shot in upstate New York and Montréal.


(Direktlink, via Colossal)

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