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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mit Lego Lego-Schiffe versenken

Brick Technology baute eine Reihe von Lego-Maschinen, um damit verschiedene Lego-Boote zu versenken, die zu in einem Aquarium schwammen. Die Versenkmaschinen wurden immer komplexer, je schwieriger es war, die Schiffe zu versenken, weil diese immer größer wurden.

Building and testing various Lego machines to sink multiple Lego boats and ships in a large fish tank. Throughout the video, it becomes increasingly challenging to sink the Lego ships.


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Hölzener Game Boy

Sebastian Staacks hat einen optisch sehr ansprechenden, maßgeschneiderten Game Boy aus den Überresten eines alten Nintendo-Handhelds, einer CNC-Maschine und natürlich etwas Holz hergestellt.

You made me create a wooden Game Boy shell. Yes, you made me do it. After I got myself a CNC machine a while back I just made a wooden Game Boy cartridge to get to know the machine, but social media wanted more. So, I made a Game Boy out of walnut wood. You can see the process in the video without much explanation. If you want to learn about the toolpaths, my reasoning behind a few things, lessons learned and what you should avoid if you try this yourself, read this blog post instead and check out my design files on GitHub.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Winter in einer der die Umwelt am meisten belastenden Regionen der Welt

Dystopische Aufnahmen aus Norilsk, Russland, das nicht nur eine unrühmliche Gesichte hat, sondern auch die Stadt ist, von der in Russland die höchste Umweltbelastung aller Städte ausgeht.

Norilsk (russisch Нори́льск) ist eine an den Nordwestausläufern des Mittelsibirischen Berglandes gelegene Großstadt im Norden der Region Krasnojarsk in Russland. Sie hat 175.365 Einwohner (Stand 14. Oktober 2010) und gilt als nördlichste Großstadt der Erde.

Aufgrund der Nickel-Produktion weisen die Stadt und ihre Umgebung eine hohe Umweltverschmutzung auf. Nach einigen Schätzungen stammt ein Prozent der globalen Schwefeldioxid-Emissionen von den Nickel-Hütten des Unternehmens Nornickel.

[…]

Im Oktober 2006 wurde die Stadt vom Blacksmith Institute zu einem der zehn „am schlimmsten belasteten Orte der Welt“ erklärt. Auch 2007 und 2013 erhielt der Ort diese „Auszeichnung“. Nochmals bestätigt wurde diese Angabe durch einen Bericht des russischen Statistikamtes Rosstat im Juni 2011, laut welchem Norilsk der am meisten verschmutzte Ort Russlands ist.

Am 5. September 2016 färbte sich der Fluss Daldykan abschnittsweise rot. Norilsk Nickel erklärte später, dass ein defekter Filtrationsdamm die Ursache gewesen sei, bestritt aber, dass es zu größeren Umweltschäden gekommen sei. Russische Umweltaktivisten von Greenpeace kritisierten, dass die Angaben von Norilsk Nickel praktisch nicht zu überprüfen seien, da das Unternehmen den Zugang zur ganzen Taimyrhalbinsel kontrolliere und damit unabhängige Untersuchungen verhindere.

[…]

Seit November 2001 ist Ausländern (ausgenommen sind Staatsbürger von Belarus) eine Einreise in die Stadt nur noch gestattet, wenn Genehmigungen der Stadtverwaltung und des Nickelwerks vorliegen. Fluggesellschaften und Reedereien sind angewiesen, Ausländern ohne derartige Genehmigungen keine Flugtickets und Fahrscheine zu verkaufen. Den Status als geschlossene Stadt erhielt Norilsk durch die russische Regierung auf Antrag der lokalen Behörden und des größten Arbeitgebers MMC Norilsk Nickel. Laut der Pressesprecherin des Unternehmens sollten dadurch angeblich Migrationsprobleme unterbunden werden.


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In einem Videospiel durch einen einsamen scheinbar endlosen U-Bahnhof irren

Exit 8 bei Steam. Würde ich spielen. Leider nur für Windows.

You are trapped in an endless underground passageway.
Take a good look around and find a way to escape.

Don’t overlook any anomalies.

If you find anomalies, turn around immediately.

If you don’t find anomalies, do not turn back.

To go out from Exit 8.

The Exit 8 is a short walking simulator inspired by Japanese underground passageways, liminal spaces and back rooms.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Interaktive Karte zeigt mittelalterliche Mordfälle in London, York, und Oxford

Die University of Cambridge hat eine interaktive Karte im Netz, die die im Mittelalter statt gefundenen Morde und dazugehörige Hintergrundinformationen in London, York, und Oxford zeigt. Ich weiß gar nicht, was genau die Karte für mich so interessant macht, aber ich klicke da jetzt trotzdem schon eine Weile drin rum.

In the first half of the fourteenth century, London was a bustling metropolis. The population of 80-100,000 people mostly lived within the City Walls, with 7 main gates, 25 wards, and about 110 parishes. Along the Thames, the wharfs and markets saw merchants from Flanders and the Hanse Cities, and the area around Poultry and Bank was home to a large financial industry with bankers from Florence and elsewhere. Markets around Bishopsgate, along Cheapside offered fish, meat, milk, bread and other daily goods. London was also famous for its luxury goods, especially gold, clothes, shoes, spices, weapons and jewellery. Powerful guilds such as the tailors, fishmongers, bakers, and cordwainers dominated local politics, controlled prices, and gave a sense of identity to young people as apprentices. Religious houses were scattered across the city, and St Paul’s Cathedral with its massive spire dominated the skyline.

London coroners’ rolls have survived for nine years between 1300 and 1340. The texts report the findings of the investigative jury. They were summoned when a suspicious, sudden and violent death had occurred. Although the details vary, the summary would usually specify where and when the homicide happened, who was involved, what triggered the event, what weapons were used, and what the nature and dimensions of the wound were.


(via MeFi)

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Autoscooter für die Straße

Der Rentner Dan Hryhorcoff hat sich während der Pandemie einen überdimensionalen Autoscooter gebaut, der zumindest in den USA eine Straßenzulassung hat. Ich fände das durchaus knuffige Gefährt mit E-Motor ja noch konsequenter und somit geiler, aber man kann nicht alles haben, wie meine Oma immer zu sagen pflegte. Und meine Oma war eine kluge Frau. Jetzt stellen wir uns mal einen riesigen leeren Parkplatz vor, auf dem dutzende dieser Kisten…


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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