Herr Imazaki ist 76 Jahre alt und eröffnete 1972 seinen Hot Dog Laden Ima-ya no Hamburger im Nishi Park im japanischen Fukuoka. Seine Hot Dogs, die als die drittleckersten in ganz Japan gelten, werden von vielen Generationen geliebt und sorgen regelmäßig für meterlange Warteschlangen. Hier ein Blick auf sein alltägliches Geschäft. Und jetzt hab‘ ich Hunger.
Synth-Designer Love Hultén mit einem neuen Exponat. Ein Synthie auf Basis eines Korg Minilogue XD mit ferrofluidem Display. Was für die Augen richtig Schönes.
Manchmal sind es die vermeintlich ganz einfachen Dinge, die mich zu faszinieren wissen. So wie dieser Umgang mit Stiften, um Preisschilder zu gestalten. Satisfying.
Sonntag, ihr habt eh nichts zu tun. Warum also nicht bei DOS Deck online ein paar DOS-Klassiker im Browser spielen? Ich mag derartiges immer mal ganz kurz, bin auf längere Sicht dann aber auch immer wieder froh, dass wir uns irgendwann aus dem DOS-Universum verabschiedet haben und dann andere Videospielformate entwickelt haben. Aber wie gesagt: kurz macht das mal Spaß – und wenn ihr das hier erst Morgen im Büro anklicken solltet, verdaddelt ihr vielleicht auch nicht dan ganzen Tag. Ich bin mal eben flippern.
Experience classic games with modern convenience at DOS_deck. With full controller support and a carefully curated game collection, enjoy timeless classics and hidden gems, readily available for instant play in your web browser on devices you already own. DOS_deck runs seamlessly on Steam Deck, Mac, and Windows using Chrome, Edge or Safari. Whether you prefer playing on a TV or a laptop screen, using a gamepad or mouse and keyboard, DOS_deck adapts to your gaming style.
Nur ein ausgelassener Rave in Hogwarts im Jahr 1996. So sah das damals auch in Berlin aus. Wünsche allen Beteiligten, eine angenehme Afterhour gehabt zu haben.
Im Sommer 1993 veröffentlichten die Smashing Pumpkins „Siamese Dreams“. Vor 30 Jahren. Für mich ein absolutes Über-Album, das definitiv zu meinen Alltime-
Favourites gehört. Ich weiß, dass ich damit nicht allein da stehe. Anlässlich des Jubiläums hat sich Kid Without Curfew das Album genommen und in feinsten LoFi-Sound übersetzt. Die Pumpkins-Pursiten werden davon vielleicht nicht sonderlich begeistert sein, aber ich, der elektronische Musik insbesondere des LoFi Sounds mag, kann diesem Tribute durchaus etwas abgewöhnen. Guter Job, den Kid Without Curfew da gemacht hat.
Say hello to Wilbur the wombat joey! The tiny joey was handed to the Park after a passer-by had discovered that a wombat had unfortunately been hit by a car. Seeing fluttering movements from the pouch, the rescuer found the baby wombat inside and quickly brought the joey to the Park to be cared for.
Now he’s with Keeper Seleena receiving round the clock care and has been affectionately named Wilbur!
In einem unscheinbaren Lagerhaus im Herzen von Los Angeles pflegt eine immer kleiner werdende Gruppe engagierter Handwerker über 80.000 Instrumente von Musikschülern, die größte verbliebene Werkstatt ihrer Art in Amerika.
Meet four unforgettable characters whose broken-and-repaired lives have been dedicated to bringing so much more than music to the schoolchildren of the recording capital of the world. Watch „The Last Repair Shop,“ directed by Ben Proudfoot and Kris Bowers.
Machen wir uns nichts vor: die Geschichte ist schlichtweg viel zu schön, um wahr zu sein und das Video scheint schwer KI-geschwängert. Ein Märchen eben. Aber allein, sie sich so ausgedacht zu haben, um ein Album zu promoten, verdient ein meinen Augen offene Ohren. Auch wenn es nicht die Story dieser Art für ein Album ist. Geschenkt, denn mir als alter Krautrockliebhaber gefällt zu dem auch noch der Sound.
Wir schreiben das jahr 1975.
Im Windschatten der X. Weltfestspiele der DDR 1973 in Ostberlin gelang es einer Gruppe von Beat- und Rockenthusiasten, bestehend aus Mitgliedern der FDJ Jugendorganisation „Tanz- und Unterhaltungsmusik“ und Leuten aus dem Umfeld der DDR Musikzeitschrift „Melodie & Rhytmus“, leitende Funktionäre des Kommitees für Unterhaltungskunst des Kulturministeriums der DDR von der Idee zu überzeugen, westdeutsche Rockmusiker für ein gemeinsames Musikprojekt in die DDR einzuladen.
Das offizielle (oder auch nur vorgeschobene) Ziel des Projekts war „einen neuen sozialistischen Soundtrack für das neue Jahrzehnt“ zu entwerfen.
Unter dem Wahlspruch „Offensive durch Kooperation“ konnte das Projekt auch den Kadern der verschiedenen Kulturinstitutionen schmackhaft gemacht werden. Die DDR Führung und ihre Kulturfunktionäre versprachen sich von dem ehrgeizigen Projekt Imagegewinn und einen Anstrich von Internationalität.
Es galt das „freundschaftliche Vermächtnis der Jugendtanzmusik beider deutscher Staaten zu fördern“ und nebenbei das restriktive Image im Bezug auf den Umgang mit Jugendmusikkultur in der DDR aufzupolieren.
Im Frühjahr 1975 war es dann so weit: Im Zuge der „FDJ Werkstattwochen ’75“ überquerten mehrere Kleinbusse mit dreiundzwanzig Musikern aus der westdeutschen Krautrockszene an Bord die DDR Grenzanlagen in Richtung Osten.
Das zukunftsweisende Projekt, getauft auf den Namen „Deutschlandtreffen 75 – Ost trifft West“ begann enthusiastisch.
Doch die Freude hielt nicht lange an.
Hatten die Westdeutschen Musikerkollegen doch nicht nur ihre Instrumente im Gepäck, sondern auch „unsozialistische“ Ideen, eine recht lockere Sichtweise auf Moral und Autorität, so wie eine nicht unerhebliche Menge an suspekten Rauchwaren.
Schnell kühlte sich daher das Verhältnis zwischen den Staatlichen Institutionen und den deutsch-deutschen Bands auf Ostseetemperaturen ab. Im Herbst des gleichen Jahres wurden die langhaarigen Gäste klammheimlich zurück über die innerdeutsche Grenze entsorgt.
Was blieb also übrig vom kurzen Sommer der krautigen Völkerverständigung?
Ein paar verwackelte Schwarzweißfotos, ein paar Zeitungsausschnitte, und ein Tonband mit einem Dutzend Musikstücken – welches alsbald in den Archiven der Staatsicherheit begraben wurde.
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