Vielleicht könnte ich meine Kleine ja für dieses Hobby begeistern.
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Die Mixe, die monatlich auf dem englischen Online Mag The Daily Street kommen, entwickeln sich langsam zu garantierten Granaten. Der Mix für Monat Mai, der von Vandera kam und den ich hier hatte, ist jetzt schon mein persönlicher Mix des Jahres. Jetzt schiebt DFRNT, das Wunderkind des ambienten Dubsteps, eine neue Kugel in die Bahn. Sein Mix kommt mit weniger Spektakel, was ihn allerdings nicht schlechter macht.
Die Tracklist liest sich wie ein 5 Gänge Menü im After Hour Dubstep Restaurant um die Ecke. Und genau so schmeckt dieser Mix auch. DFRNT scheut sich auch nicht CC-Releases wie das von Dadub einzubauen und er bringt Sheds „The Bot“, eine Nummer, die ich in diesem Sommer auf jedem Chill Floor bringen werde, auf dem man mich hinter die Regler geholt hat.
Das hier ist Dub im Jahr 2011 und es ist großartig! Was für ein Mix.
Neben dem Mix hat The Daily Street auch noch ein Interview mit DFRNT am Start.
Tracklist:
01. 2562 – The Times [Tectonic]
02. Appleblim & October – Fountains of Paradise [Schmorgazbord]
03. Dadub – Dub On Struggle [A Quiet Bump]
04. Egoless – Dubrovnik [Unreleased]
05. Quantec – Ray Of Hope (A Made Up Sound Remix) [Echocord]
06. El Rakkas – Seas Of Disease [LoDubs]
07. DFRNT – Whup [Gradient Audio]
08. Pattie Blingh – Brother: The Point (2562 Remix) [Ramp]
09. ID feat Rider Shafique – The Light [Bass Music]
10. Versa – Monsoon [Smokin Sessions]
11. Shed – The Bot [Ostgut Ton]
12. Jack Sparrow – Dune [Tectonic]
13. Daega Sound – Stranded [Unreleased]
14. Hatti Vatti feat Sara Brylewska – Different Music [Mindset]
15. DFRNT – Free Dive – [Unreleased]
16. Synkro – Hornz [Open Earz]
17. Egoless – Brain Ball Noise [Unreleased]
18. Hatti Vatti – Giza Dub [New Moon]
19. DFRNT – Remember When [Subdepth]
20. Mouch – Manta [Gradient Audio]
21. Hatti Vaiit – Piranha’s Melody [New Moon]
22. RSD – On Deck [R8]
[Update] Bertge schreibt gerade in den Kommentaren, dass es sich hierbei wohl um ein Möbel von Saporiti handelt. Danke!
Ich habe keine Ahnung, wo dieses fantastische Bücherregal ihren Ursprung hat, aber es sieht verdammt großartig aus. Wer schon mal drüber gestolpert ist und nähere Informationen inklusive eines Links hat, her damit.

(via Fasel)
Die Franzosen Para One und Tacteel in einem kleinen Studio voller Spielzeug. Nicht mehr, nicht weniger. Und das Pult!
Wenn die beiden live aufspielen sieht das dann so aus.
2 KommentareAus der Kategorie „es gibt fast nichts, was es nicht gibt“: Silk Road, ein Onlinestore, in dem man alle möglichen Rauschmittel von Dope über MDMA bis hin zu LSD bestellen kann. Renè fasst das so zusammen: „Gawker hat einen superspannenden Artikel über die Website Silk Road, einem Online-Shop für Drogen von Shit bis LSD, die man nur anonymisiert über TOR erreichen kann und in dem mit Bitcoins bezahlt wird. Hier der Link zu Silk Road über einen Proxy, hier die About-Seite.“
Na dann: Happy Vatertag.
6 KommentareDas letzte Mal war ich 1993 zum HerrenVatertag, den wir damals „Männertag“ nannten, nur um irgendwie zu rechtfertigen, dass wir 17-jährigen Spunte uns auch besaufen durften, obwohl wir nicht mal annähernd Männer waren, mit dem Fahrrad unterwegs. Nach drei Stunden kotzte mich der omnipräsente Gedanke an, ob ich es denn wohl wenigstens schaffen würde, diesen, meinen Körper, welcher ja auf meinem Rad saß wankte, auch nur irgendwie nach Hause zu bekommen. Wir fuhren durch die Dörfer, soffen in jeder Dorfpinte einen Schnaps und liesen uns dabei von den Alten auslachen. An einem Rad hing ein Anhänger, der eigentlich für die zu befördernden Bierkisten gedacht war. Insgeheim allerdings wusste jeder von uns, dass der nur dafür da war, jenen irgendwie nach Hause zu bekommen, der als erster vom Rad fallen würde. Wir würden keine Verwundeten zurücklassen – zumindest nicht den ersten davon, weil ja mehr nicht in den Anhänger passten. Es gab diesen. Natürlich. Ich war es nicht, aber ich wusste ziemlich sicher, dass ich dieser auch nie sein wollte.
Wir waren 25 Mann man und strandeten an einem See, direkt neben der Autobahn, in Ahrensdorf. Der Suff war alle, die Klarheit des Morgens definitiv Geschichte und alle wollten nur noch Richtung Heimathafen. Kaum einer konnte sein Fahrrad noch fahren. Mit den Birkenästen und diesem ganzen Shicezeug, welches erst am Lenker, jetzt aber im Vorderrad hing. Viele schoben.
Wir kamen irgendwie dann alle an diesem Swimmingpool in der Stadt an, in der wir wohnten. Die Eltern von einem, die sich Besitzer dieses Pools nannten, aber nicht da waren, hatten keine Ahnung, dass ihr Sohnemann an diesem Tag 20 besoffene Halbstarke dazu einladen würde, sich samt ihrer Klamotten in diesem Pool zu waschen, der danach auch genau so aussah. Irgendwann an diesem Tag pennte ich mit komplett durchnässten Klamotten und irgendeinem, dem letzten Drink in der Rechten auf einem Liegestuhl neben diesem Pool ein und wusste, diesen Schwachsinn werde ich mir nie wieder geben müssen und dachte so, „du Idiot – Ihr Idioten!“. Stunden später weckte mich meine heutige Frau. Ohne zu wissen, dass sie das Jahre später sein würde. Sie ist es heute noch.
Ich fuhr nie wieder an diesem Tag mit dem Fahrrad auch nur irgendwo hin. Ich werde es nie wieder tun.
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