
(via this isn’t happiness)
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Zum Inhalt springen -->Ein Zusammenschnitt von Filmszenen in denen die holde Weiblichkeit Attacken auf das männliche Geschlechtsteil fährt. Eine Liste der hierfür benutzten Filme findet sich hier.
(Direktlink, via Dangerous Minds)
Gagarins Weltraumflug: Planeten, Pech und Pannen | einestages
Also ich wäre da nicht eingestiegen. Das war die reinste Flickschusterei. „Er sollte die Überlegenheit der Sowjets beweisen – doch Jurij Gagarins Flug ins All ähnelte eher dem Balanceakt eines Zirkusartisten. Bislang geheime Dokumente zeigen seinen historischen Weltraumflug vor 50 Jahren als Pannenmission. Die Russen nahmen sogar den Tod des Kosmonauten in Kauf.“ Mit dem Foto, welches mich während meiner Kindheit wohl am meisten beeindruckte.
Klaustrophobie gefällig? Die ersten Raumschiffe | Kosmologs
„Das Schiff der sowjetischen Kosmonauten hieß Wostok (russisch: Osten), das der US-Astronauten Mercury. Beide waren für die Aufnahme eines Insassen ausgelegt, aber das ist fast auch schon die einzige Gemeinsamkeit. Interessanterweise zeigen beide Schiffe unterschiedliche richtungsweisende Punkte in ihrer Auslegung, die in späteren Systemen aufgegriffen und zusammengeführt wurden:“
Saetchmo wies heute dezent darauf hin, dass einer der Großmeister des D’n’B, Aphrodite, im Mai im Berliner Icon aufspielen wird. Und obwohl ich das Icon als Location nicht sonderlich mag und mir momentan auch irgendwie die Zeit zum Feiern fehlt, spiele ich mit dem Gedanken, mir das nicht entgehen zu lassen. Es muss über zehn Jahre hersein, als ich zu Aphrodite das letzte Mal tanzte.
Als wir das auf Twitter thematisierten, kam eine Mention von DJC-kay, der da wohl irgendwie von Wind bekommen hatte und mir seine Soundcloud Mixe schickte. Wer smoothen Drum ’n‘ Bass mag, wird sich mit den Mixen von DJC-kay mehr als nur ein Grinsen ins Gesicht zimmern können. Ich mag dieses Sound wirklich außerordentlich gerne, leider sind die Mixe alle viel viel zu kurz, um eine Reise aus dem Orbit zeitlich gerecht zu werden, aber der Sound an sich ist wirklich außerordentlich gut sortiert und technisch 1A gemixt. Tolles für den Gagarin-Tag morgen.
Hier mal der letzte seiner Mixe – alle anderen auf Soundcloud.
Ein KommentarWelch auch merkwürdige Blüten des Techno-Biz in den 90ern sprießen lies, zeigen diese gescannten DJ Trading Cards des Berliner Labels K7Stud!o. Andererseits finde ich die Idee heute doch recht unterhaltsam. Autokarten waren zu der Zeit ja durch und wer mit BPM anstatt mit UPMin stechen konnte, lernte auch ein wenig was. Toll, die jetzt im Netz zu finden. Mit dabei einige Vertreter der damals international renommierten DJ-Kaste. Väth war dabei so etwas wie der Supertrumpf.
The cards themselves were distributed in 1996 by K7Stud!o to promote a roster of burgeoning talent that was slowly but surely on the rise. Most of these artists have now reached what could be described as legendary or mythical status in the club culture world. In the 15 years since these trading cards were created, the rise of the Internet and digital media has increasing made items of such importance a thing of the past. We here at OND are proud to present this collection of classic rave memorabilia…in digital form of course.

(via formalhaut)
Es gab ja nun schon ziemlich alles, was man mit den ausgedienten Platten der Eltern so anstellen kann, aber ein Puzzle aus Schallplatten ist mir neu. Dieses hier hat 70 Teile und kann auf Etsy gekauft werden.

(via VINYL°LIEBE)
Ich weiß, dass einige Maler bei der Auswahl ihrer Farbdosen fast religiös vorgehen. Die einen lieben Kannen von Belton, die anderen machen’s lieber mit Montana. Sagen sie. Ich habe allerdings noch nie erlebt, dass auch nur irgendein Maler Dosen der anderen Firma hätte stehen lassen, wenn die seiner eigentlich favorisierten gerade nicht zu kriegen waren. Wie auch immer, hier eine kleine, bunte Doku über die Dosen der 1994 gegründeten Firma Montana Colors, die sich nur deshalb formierte, um die Maler mit Kannen zu versorgen.
The target is clearly to produce a spray can, strictly designed for every Graffiti writers’ needs. Basically top quality paint, a good range of colors and a low price for the final customer.
Mixing up Jordi & Miquel’s chemist knowledge and all the experience offered by Kapi & Moockie, Montana Colors rises with the first spray can for Graffiti Writers, a 200ml can in 60 colors. The characteristics were the ones which every writer dreamed about, clean lines, good pressure, excellent coverage and a very affordable price.
(Direktlink, via Publiuqe )
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