Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Jared Leto singt Kurt Cobain

Eigentlich kommt das einen Tag zu spät, aber es ist zu gut, es nur deshalb nicht zu bringen. Der Schauspieler Jared Leto singt Kurt Cobain. Leider viel zu kurz. Leto darüber:

I heard today was the day Kurt passed away 17 years ago. Can’t believe it’s been that long. So grateful for his contribution and inspiration. Not sure I’d be doing this if it weren’t for him. He gave us all permission to create no matter what our skill set and reminded me that dreams are possible. Thanks for that. This made me recall a short piece of film I shot when I heard they were making a film celebrating his life. I made it to explore the character and explore creative possibilities. I never sent it to the studio or to anyone but thought I’d share it now…

Ich mochte Nirvana damals nicht sonderlich, muss mittlerweile allerdings sagen, dass ich jetzt – im Alter – öfter mal ganz gerne die Platten höre, die damals so sehr verschmäht habe.


(Direktlink, via The Daily What)

2 Kommentare

Der Skater und die Ameise: Formic

Als Ameise auf einem Skate-Parkour haste nur Stress und Probleme. Ständig kommen irgendwelche Burschen mit dem Brett an die vorbei gedengelt, wirbeln dich durch die Luft, fahren dir fast auf die Füße. Aber irgendwann ist auch mal gut – dann muss man sich zu wehr setzen.

Mit schönen Makro- und SlowMo-Szenen. Animation sowieso.


(Direktlink, via Arte+7)

7 Kommentare

Durch die Nacht mit … Dirk von Lowtzow und René Pollesch

Wenn sich Musiker Dirk von Lowtzow am Anfang des gemeinsamen Abends als Fan von Theatermacher René Pollesch outet, denkt man: logisch. Wer Liedzeilen schreibt wie „Die Ausbeutung des Menschen / erreicht eine neue Qualität / und wie man allerorten hört / wird die Gartenbaukunst hier noch gerne gepflegt“, findet wahrscheinlich Gefallen an Theaterstücken mit Titeln wie „Tod des Praktikanten“ und „Sozialistische Schauspieler sind schwerer von der Idee eines Regisseurs zu überzeugen“. Auch Pollesch hat bereits Musik von Lowtzows Band „Tocotronic“ in seinen Stücken benutzt und Konzerte besucht.


(Direktlink)

Ein Kommentar

Über die Anfänger der Farbfotografie

SpOns einestages hat einen sehr interessanten Artikel über die Anfänge und die anfänglichen Schwierigkeiten der Farbfotografie. Außerdem eine ganz hervorragende Bilderstrecke dazu. „Bis in die fünfziger Jahre waren Fotos unserer Welt meist schwarzweiß, die Vergangenheit kannte vor allem eine Farbe: Grau. Dabei schuf eine Handvoll Männer schon vor mehr als hundert Jahren die ersten Farbaufnahmen.“

2 Kommentare

BBC-Doku-Reihe “Die Letzten ihrer Art” Teil 2 von 5: Das Aye-Aye

Auf der Ostafrika vorgelagerten Insel Madagaskar lebt das sagenumwobene Aye-Aye. Es ist ein nachtaktiver Lemur und – wie sich die Landesbewohner erzählen – so hässlich, dass es jedem, der es direkt ansieht, den Tod bringt. Die Inselbewohner sind sich so sicher, dass das Aye-Aye ein Unglücksbote ist, dass Stephen Fry und Mark Carwardine sich fragen, ob sie einem solch hässlichen Zeitgenossen tatsächlich in die Augen schauen wollen.
Zunächst reisen sie nach Nosy Mangabe, einer idyllischen kleinen Insel, auf der sie zwar kein Aye-Aye sehen, dafür aber Ringelschwanz-Lemuren und Sifaka, eine weitere Lemurenart. Die Reisenden erfahren, warum das Aye-Aye so stark gefährdet ist: Zum einen wurde und wird es aus Gründen des Aberglaubens verfolgt. Und zum anderen wird sein Lebensraum zunehmend abgeholzt.
Einem lebenden Aye-Aye begegnen Stephen Fry und Mark Carwardine im Zoo von Antananarivo. Zugegeben, das Tier ist keine Schönheit, es stinkt bestialisch, und wenn es mit seinem langen knochigen Finger auf einen zeigt, beschleicht den Betrachter ein unangenehmes Gefühl. Die beiden Reisenden machen sich auf den Weg nach Kirindy, einem zu großen Teilen unerforschten Urwald, der vielen Lemurenarten eine letzte Zuflucht bietet. In der dortigen Forschungsstation sehen der Zoologe und der Schauspieler einen winzigen Mäuselemur, der gerade erst entdeckt wurde und nach seiner Entdeckerin den schönen Namen „Madame Berthe“ erhielt.
Weiter in Richtung Westen, auf einer kleinen Insel, wird das lange Warten belohnt. Endlich gibt es ein Aye-Aye in freier Wildbahn zu sehen. Es ist sogar ein Pärchen. Die Forscher hoffen, dass es zur Sicherung der Population beitragen wird.

Teil 1 gibt es hier.


(Direktlink)

Ein Kommentar

The Roots of Punk and Hip Hop Photography: Catch the Beat

Auf Morrison Hotel Gallery gibt es jede Menge alter Fotografien, die während der Anfänge des Punks und Hip Hops Anfang der 80er von diversen Fotografen gemacht wurden. Mit dabei u.a. der junge Ice T, Bob Marley, Boy George, Debbie Harry, Johnny Ramone, Nick Cave und wie hier Joe Strummer, 1981 in Mailand oder Run DMC, 1984 in NYC. Alle Bilder können dort als Print gekauft werden und sind auch ohne das tolle Zeitdokumente.


(via Kox)

Ein Kommentar