Das Original hatte ich hier eh schon einmal, aber in Farbe und zu Disco kommen einem die Skatenden doch noch mal ein Stückchen näher, finde ich.
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Zum Inhalt springenDas Original hatte ich hier eh schon einmal, aber in Farbe und zu Disco kommen einem die Skatenden doch noch mal ein Stückchen näher, finde ich.
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Napflix hat die Inhalte, die wir brauchen, um uns enstpannt zurückzulehnen und zu chillen. Also wirklich zu chillen(!) und nicht Netflix & Chill und so. Sie wissen schon.
We all know the feeling of insomnia. Your body wants to sleep but your mind is still awake and active. So how can we steady up our mind.
Napflix is a parody video platform where you can find the most silent and sleepy content selection to relax your brain and easily fall asleep.
Taking siesta to the next level.

(via Zwentner)
Spannende Arbeit von Alex Le Guillou, der dafür Drohnenaufnahmen aus den tasmanischen Wäldern in Punktwolken übersetzt hat.
A project started in 2021 on which I had the chance to illustrate the majestic trees of Tasmania using Lidar data captured from the ground and by drone.
A very inspiring and enriching experience concerning fundamental subjects of our time.
https://vimeo.com/771804254
(Direktlink, via The Awesomer)
Bei LoFiatc.com haben sie einen endlosen LoFi-Stream am laufen, zu dem man sich den live laufenden Fluglotsenfunk jede Menge amerikanischer Großflughäfen zu mischen kann. Wie geil bitte ist denn diese Idee? Ich lass das hier mal laufen und hänge derweil im Tower des JFK Airports in New York rum.
3 Kommentare Nur ein paar Soundscapes aus einem nebeligen vielleicht etwas gruseligen Wald bei Nacht.
Einen Kommentar hinterlassenThe Woods of Despair, they called it. The name itself gave me chills, but I decided to go anyway. „It’s just a superstition,“ I was telling myself. It was a direct way to my destination and I didn’t want to lose any more time.
I regretted my decision the next morning when I was entering the forest. There was something unsettling about it.
Edwin Lee ist schon vor einer gefühlten Ewigkeit, das Video ist 12 Jahre alt, durch Hong Kong gezogen und hat dort die Locations gesucht, die im Film zu sehen waren und hat diese mitunter sehr treffend auch gefunden. Der Sound halt immer auch noch komplett wahnsinnig gut.
I first watched Manga’s cult classic „Ghost in the Shell“ when I was a teen but only recently realised that the film’s city background is actually based on Hong Kong – my current place of residence.
When it was made in 1995, it depicted a grimy, futuristic city. Now, 16 years later, it’s interesting to see how Hong Kong has physically changed. So I set out to try and recreate particular scenes from the film. The biggest differences between the film and now is that Hong Kong no longer has those awesome low-flying airplanes (airport moved in 1998) nor do we have canals and river boats – though we do have tramcar systems which is the obvious influence for Masamune. Not every shot could be faithfully recreated. Simply because it was an animation!
(Direktlink, via Zwentner)
Aus der Kategorie „Kuriositäten aus der Geschichte der Inneneinrichtungen“: die Klappbadewanne. Konnte sich offenbar nicht wirklich durchsetzen. Ich habe so ein Ding nie in echt gesehen.

(via Messy Nessy)
Der Künstler Chris Jacoub mischt ein seinen Arbeiten eine düstere Totenkopfästehtik mit knallbunten und meist fließenden Farben und das passt überraschenderweise ob des Kontrastes ganz wunderbar zusammen, wie ich finde.
💀👌💖#art #paintober
Credit IG: @chrisjacoub pic.twitter.com/8LfrRpZepk
— Stupid Heart Idiot Brain ✌️💀 ✌️ (@S_H_I_B_12) October 8, 2023
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Kurzer Einblick in die Welt der Puppen, oder besser: wie deren Köpfe gemacht werden. Ziemlich rustikale Angelegenheit, wenn man ihr die Zartheit der Köpfe gegenüberstellt.
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