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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Steampunk-Schmiede Nimby – arte Tracks in der Werkstatt von Madmax

Ein Mann im feuerfesten Schutzanzug, ein Riesenkopf, der sich die Nase kratzt, das berühmte Steampunk Tree House: Im Nimby-Areal von Oakland bei San Francisco sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Es ist die Wirkungsstätte von „Burning Man“, dem größten Festival für künstlerische Experimente aller Art, das jährlich über 50 000 Fans in der Nevadawüste versammelt. Seine Kernveranstaltung ist das Verbrennen einer überdimensionalen menschlichen Statue — des „Burning Man“. Elf Monate vor dem Festival quartieren sich rund Tausend Künstler im Nimby ein. Dieses brachliegende Fabrikgelände von 5 600 m² ist ein selbstverwalteter Raum, der den Bastlern das Material zur Ausführung ihrer verrückten Träume zur Verfügung stellt. Ein Kollektiv, in dem Kunst, Wissenschaft, Technik — und vor allem bizarre Ideen — miteinander verschmelzen. Ein Tummelplatz für die Underground-Szene.


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arte Tracks über VJs: VJs – Die Bild Licht Sound Symbiose

Schöne Kurz-Doku von arte Tracks, die etwas näher auf die Kunst der VJs eingeht und die wohl verrücktesten Protagonisten der internationalen VJs portraitiert.

Für sie reist der Ton in Lichtgeschwindigkeit, und herkömmliche DJs können einpacken: Seit 10 Jahren sind die sogenannten Video Jockeys (VJs) die unangefochtenen Stars der Club-Szene. Die Idee ist nicht ganz neu: Schon die Kultband Pink Floyd mischte psychedelische Videos auf ihre Musik – allerdings hat sich seither die Technik erheblich verbessert. Das Genfer Mapping Festival der besten VJs verdrängt die Grenzen zwischen Ton und Licht. Der Minimalismus des japanischen Zeichners Motomichi vermischt sich mit dem aus Rülpsern und Würgegeräuschen zusammengesetzten Breakbeat des Amerikaners Otto von Schirach. Das griechische Kollektiv „The Erasers“ gibt dem „VJ-ing“ einen politischen Touch: Vor einem musikalischen Elektro-Hintergrund laufen Bilder von der Wirtschaftskrise. Der Spanier Alex Posada arbeitet mit dem Kollektiv „Neuronoise“ und schafft ein Gyroskop, dessen Farben auf die Klangsequenzen reagieren – bis in 20 Jahren soll daraus das 3D-Fernsehen der Zukunft entstehen. Der Kanadier Herman Kolgen manipuliert virtuell auf Klangwellen reagierende Staubpartikel: Nichts für Asthmatiker.


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Just my daily two cents

Burial, Dettmann and tons more remix Commix on Re:call to Mind – stream it in full | FACT
Schön bunte Remix-Kiste. Dettman wie immer im Genius-Modus, Burial wie immer im Burial-Modus. Langsam beschleicht mich die Befürchtung, dass das nächste Burial Album genauso klingen könnte, wie das letzte und das muss ja nicht sein.

Super nature: ’new angles‘ interactive light installation | Designboom
Eine interaktive Leuchte von schlicht atemberaubender Schönheit. Einmal für’s Schlafzimmer, büdde.

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Fotografische Portraits von über 750 verlassener Anlagen in Europa: Sperrzone

Ich hatte gestern in den Two cents die einestages Story zu den verlassenen alten Russenkasernen in Jüterbog. Neben dieser Story hat es da dutzende sehenswerte Fotos von Beat Hauser, der nachdem Abzug der Roten Armee das Glück hatte, dort Aufnahmen machen zu können. Einzig die hätten fast gereicht hier reinzukommen, aber ich hatte eben noch mal Google bemüht und bin auf die Website von Beat Hauser gestoßen: Sperrzone.

Dort zeigt Hauser hunderte von Fotos von über 750(!) verlassener Orte, Anlagen, Häusern, Schlössern, Bunkern, Bergbauanlagen, alles, aufgenommen in ganz Europa. Zu den jeweiligen Objekten liefert Hauser außerdem ziemlich detaillierte Informationen. Außerdem verkauft er seine Bilder. Ich klicke da jetzt schon den halben Tag drin herum. Großartig!

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Wenn dir ein Mann aus Beton folgt: Terminus

Sehr kuhler Kurzfilm von Dir. Trevor Cawood, den ich eben eher zufällig entdeckt. TheSilverDubber, der fast täglich inoffiziell elektronische Tracks mit Videos versorgt, die er selber schneidet. Für seinen neusten Streich hat er eben diesen Kurzfilm hier genommen und einen Elektrotrack drüber gezogen, was urkomisch daherkommt.

Allerdings mag ich die puristische Originalversion hier lieber.


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Electronic Music-Doku: What the Future Sounded Like

Documentary about the the people of EMS (Electronic Music Studios) a radical group of avant-garde electronic musicians who utilized technology and experimentation to compose a futuristic electronic sound-scape for the New Britain.

Comprising of pioneering electronic musicians Peter Zinovieff and Tristram Cary (famed for his work on the Dr Who series) and genius engineer David Cockerell, EMSs studio was one of the most advanced computer-music facilities in the world. EMSs great legacy is the VCS3, Britains first synthesizer and rival of the American Moog. The VCS3 changed the sounds of some of the most popular artists of this period including Brian Eno, Hawkwind and Pink Floyd.


(Direktplaylist, via Publique)

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Pac Man in fast echt

Devianart-User Kalapusa hat in den 8-Bit Labs aus verschiedenen Materialen einen Pac Man gebastelt. Der allerdings ist so hässlich, dass die Kleinen damit nur wenig Freude haben dürften.

Wer den nachmachen will braucht nicht mehr als etwas Ton, bisschen Acrylfarben, Harz, und Formaldehyd. Natürlich auch etwas Feinmotorik. Und damit kann man bestimmt auch der Schwiegermutter ein tolles Weihnachtsfest bescheren.

Video von dem Ding gibt es hier.


(via The Daily What)

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