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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Mixtape: Quiet Indie Songs

Hier ist es zwar tagsüber noch warm, aber die Tage werden schnell kürzer und abends wird es schon früher dunkel, die Luft schmeckt langsam aber sicher nach Herbst und ich vermisse den Sommer jetzt schon. In genau diese Gefühlslage passt das neue Mixtape von Dave, der dafür einige entspannte Indie-Veröffentlichungen aus diesem Jahr aneinandergereiht hat. Das macht den ausbleichenden Sommer nicht besser, umrahmt klanglich aber passend den Herbst.

Tracklist:
00:00 Jörgen Kjellgren – Bluebird Waltz (Bluebird 2023)
04:09 Scott Orr – Horiszon (Horizon 2023)
07:45 Peter Gabriel – Love Can Heal(Darkside Mix) (2023)
12:57 Silvana Estrada – Milagro y Desastre (2023)
16:54 Julie Byrne – Flare (The Greater Wings 2023)
20:14 This Is The Kit – Careful of Your Keepers (Careful of Your Keepers 2023)
23:01 The Finks – Marco Polo (Birthdays at Solo Pasta 2023)
27:06 Arborist – Dewdrop Cherryoak (An Endless Sequence of Dead Zeros 2023)
32:19 Kevin Morby – Like a Flower (Music From Montana Story 2023)
35:30 Dean Johnson – Faraway Skies (Nothing For Me, Please 2023)
39:00 Neil Young – Star of Bethlehem (Chrome Dreams 2023)
41:35 DeYarmond Edison – Ragstock (Epoch 2023)
44:04 Allegra Krieger – Lingering (I Keep My Feet on the Fragile Plane 2023)
47:21 Indigo de Souza – Younger & Dumber (All of This Will End 2023)
51:50 JFDR – The Orchid (Museum 2023)
56:00 Slowdive – prayer remembered (everything is alive 2023)
60:30 end

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Dial Up Modem Sounds

Kleine akustische Zeitreise, die mich kurz nostalgisch macht. Fast schon vergessen.

The sound of dial-up at some of the most common speeds, including 300, 1200, 2400, 9600, 14,400, 33,600, and 56K. As noted in the video, the sound of a V.34 connection at either 28,800 and 33,600 will be the same, and both were common around the same time, so I’ve only included the 33,600 connection.


(Direktlink)

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Speed modded tape players

Battery Operated hat sich Kassettenrekorder genommen und so modifiziert, dass man die abspielenden Bänder ganz einfach pitchen kann. Außerdem hat er Effekte eingebaut. Für jene, die auch heute noch als Kassetten-DJ unterwegs sein möchten.

● Speed control dial, to take full control of tape speed!

● Wet/Dry mix dial, for subtle adjustments and not so subtle adjustments!

● Feedback dial, add a bit of crunch/distortion or destroy the sound completely!

● Time control dial, travel back in time to 1860…oh wait no…it’s just a delay time adjustment dial!

● Open face design to allow for tape manipulation while playing (check out our wiggler tape loop)

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Mann klaut Golf Cart und liefert sich eine meilenweite Verfolgungsjagd mit der Polizei

In Los Angeles hat ein Mann ein Golf Cart geklaut und sich dann barfuß und mit einem Hund auf seinem Schoß eine 12 Meilen weite Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert, wobei er mehreren Stachelbarrieren auswich.


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Schwarzbär stört Picknick

Im Nordosten Mexikos kam es während eines Picknicks zu einer außergewöhnlichen Begegnung mit einem jungen Schwarzbären, der einfach mal auf den Tisch stieg und sich Teile des Picknicks einverleibte. Silvia Macías verdeckte ihrem Sohn die Augen und blieb sehr nahe neben dem Bären sitzen. Und das ganz bewusst.

Weil das Auftauchen von Bären in dem Park nicht ungewöhnlich ist, hatten Macías und Chapa sich im Vorfeld des Ausflugs abgesprochen, was zu tun sei, sollte man einem begegnen: »Wir werden ein Spiel spielen, bei dem wir Santiagos Augen bedecken und so tun, als wären wir Statuen«, so der Plan.

Die Begegnung verlief glimpflich, der Bär verschwand später. Wahrscheinlich gut satt.

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The Complex World of Digging

Ich muss zugeben, dass ich schon sehr lange nicht mehr offline diggen war. Musik, die ich kaufe, kaufe ich ausschließlich im Netz. Dort sowohl als digitales als auch als physisches Produkt.

Früher waren wir regelmäßig in Plattenläden unterwegs. Gerne samstags nach dem Frühstück und einem Zug aus der Bong. Hab da gerade irgendwie romantische Erinnerungen dran und könnte vielleicht wirklich mal wieder ins Space Hall gehen.

Hier eine kurze über die Komplexität des Diggings, Musik aus den 1990ern warum das früher irgendwie entspannter von Statten ging.

Digging—the art of searching for records—can take many different forms. From clicking through endless rabbit holes on Discogs and getting swept up by the YouTube algorithm, to, as the name suggests, spending hours thumbing through the bargain bins of record shops.
Digging is also a catch-all term for one corner of clubland. Soundtracked by the house, techno and electro of the ’90s and early ’00s, this world is driven by a love of obscure records. The scene emerged during the late ’90s, led by DJs like Ricardo Villalobos, Vera and Zip and popularised at clubs such as Club der Visionaere in Berlin, fabric in London and, years later, Phonotheque in Montevideo.
In the age of the internet, there are more ways to go deeper and deeper, finding records that are rarer and rarer. Over time, politics and various unwritten rules have emerged: price hikes on Discogs, the economics of reissues and guarding track IDs as if they were gold.


(Direktlink)

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