Weiß nicht, ob Leichtsinn, Selbstüberschätzung oder auch ein bisschen Dummheit, aber irgendwie ging es noch gut aus. Also für Mike. Für den Bären war die Party zu Ende.
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Zum Inhalt springen -->Weiß nicht, ob Leichtsinn, Selbstüberschätzung oder auch ein bisschen Dummheit, aber irgendwie ging es noch gut aus. Also für Mike. Für den Bären war die Party zu Ende.
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Die Natur ist mitunter schneller als menschliche Wahrnehmungsfähigkeiten, so dass wir beispielsweise ohne technische Hilfsmittel wie der Zeitlupe niemals sehen könnten, wie filigran sich Eisvögel mit Futter versorgen. Aber es gibt sie ja, die Zeitlupe.
(Direktlink, via Kottke)
Höchst interessante Doku aus dem Jahr 2017, die es nun in die ARD-Mediathek geschafft hat, wo ich sie mir gestern Abend ein wenig fasziniert angesehen habe und feststellen konnte, dass Conny Plank mich musikalisch deutlicher geprägt hat, als mir das bisher klar war.
2 KommentareDer Satz „recorded by Conny Plank in Conny’s Studio near Cologne“ zierte mitunter die Plattencover der innovativsten Künstler der damaligen Zeit. Viele davon, wie Kraftwerk, Neu!, Eurythmics, Brian Eno oder Ultravox, erreichten Weltruhm.
Colin Furze, Mensch gewordener Daniel Düsentrieb, hat einen Pizzaofen auf ein altes Motorrad gebaut. Das ersetzt natürlich keine gefestigten Lieferketten und ist eher Quatsch als praktikabel, aber es ist halt machbar und manchmal geht es ja eben nur darum.
Einen Kommentar hinterlassen„Fahrradverrückte“ in Hamburg. Und Mixte. ❤️
„Jedes Fahrrad hat es verdient, repariert zu werden.“
Einen Kommentar hinterlassenFür mich mehr als nur milde interessant, da ich da seit 20 Jahren so gut wie täglich unterwegs bin und über die zwei Dekaden hinweg die mittlerweile extreme Veränderung zum Guten miterleben konnte. 1997 nämlich sah es da tatsächlich nämlich noch richtig desolat aus. Im Rahmen meiner Arbeit ist dort vor fünf Jahren diese Doku über das alte Bahnhofsgebäude entstanden, das mittlerweile komplett saniert und wieder belebt ist.
Einen Kommentar hinterlassenUnkommentierte Impressionen, aufgenommen auf Video-8 Kassette, 2,5 jahre nach Abzug russischer GSSD Streitkräfte.

Island scheint ein guter Platz zu sein, um Ambient zu produzieren. Nicht umsonst kommen von dort immer wieder herausstechende Künstler*innen, die einen mit ihren ambienten Soundcollagen umweben und damit einzufangen wissen. Passend also, dass dort jährlich das Extreme Chill Festival stattfindet, welches einer der Gründe ist, weshalb ich ganz gerne dort mal hinreisen wollen würde. Bis dahin aber bleibt mir erstmal dieser Mix, den Dave von Low Light einzig aus Musik zusammengestellt hat, die aus Island kommt. Schön.
Tracklist:
00:00 Sigur Rós – Blóðberg (ÁTTA 2023)
07:03 Jóhann Jóhannsson – A Prayer to the Dynamo pt. 1 (Spectral Symphony 2023)
13:50 Friðþjófur Johnson – Black Sand Blues
19:10 Rökkurró – Svanur (Í Annan Heim 2010)
24:20 Björk – Vokuro (Medulla 2004)
27:18 Ólafur Arnalds feat Ella McRobb – And we’ll leave it there (2023)
30:47 Valgeir Sigurðsson – Eva’s Lament (Kvika 2021)
32:17 Kiasmos – Looped (Kiasmos 2014)
36:00 Friðþjófur Johnson – Sambólúsí
40:50 Yagya – The Downpour (Faded Photographs 2023)
44:33 Múm – Faraway Swimmingpool (Finally We Are No One 2002)
47:00 Frakkur – Dream Fyrir John (Pling pong)
52:33 Ruxpin & Stafrænn Hákon – Dark Rift (Meet Me In Forever 2023)
56:14 Jóhann Jóhannsson – Stuk (Elegy for Lost Time 2023)
58:35 Ólafur Arnalds – Spiral (some kind of peace 2020)
61:54 end