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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Beelitz-Heilstätten 1997

Für mich mehr als nur milde interessant, da ich da seit 20 Jahren so gut wie täglich unterwegs bin und über die zwei Dekaden hinweg die mittlerweile extreme Veränderung zum Guten miterleben konnte. 1997 nämlich sah es da tatsächlich nämlich noch richtig desolat aus. Im Rahmen meiner Arbeit ist dort vor fünf Jahren diese Doku über das alte Bahnhofsgebäude entstanden, das mittlerweile komplett saniert und wieder belebt ist.

Unkommentierte Impressionen, aufgenommen auf Video-8 Kassette, 2,5 jahre nach Abzug russischer GSSD Streitkräfte.


(Direktlink)

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Mix: For the Love of Iceland

(Foto: 12019)

Island scheint ein guter Platz zu sein, um Ambient zu produzieren. Nicht umsonst kommen von dort immer wieder herausstechende Künstler*innen, die einen mit ihren ambienten Soundcollagen umweben und damit einzufangen wissen. Passend also, dass dort jährlich das Extreme Chill Festival stattfindet, welches einer der Gründe ist, weshalb ich ganz gerne dort mal hinreisen wollen würde. Bis dahin aber bleibt mir erstmal dieser Mix, den Dave von Low Light einzig aus Musik zusammengestellt hat, die aus Island kommt. Schön.

Tracklist:
00:00 Sigur Rós – Blóðberg (ÁTTA 2023)
07:03 Jóhann Jóhannsson – A Prayer to the Dynamo pt. 1 (Spectral Symphony 2023)
13:50 Friðþjófur Johnson – Black Sand Blues
19:10 Rökkurró – Svanur (Í Annan Heim 2010)
24:20 Björk – Vokuro (Medulla 2004)
27:18 Ólafur Arnalds feat Ella McRobb – And we’ll leave it there (2023)
30:47 Valgeir Sigurðsson – Eva’s Lament (Kvika 2021)
32:17 Kiasmos – Looped (Kiasmos 2014)
36:00 Friðþjófur Johnson – Sambólúsí
40:50 Yagya – The Downpour (Faded Photographs 2023)
44:33 Múm – Faraway Swimmingpool (Finally We Are No One 2002)
47:00 Frakkur – Dream Fyrir John (Pling pong)
52:33 Ruxpin & Stafrænn Hákon – Dark Rift (Meet Me In Forever 2023)
56:14 Jóhann Jóhannsson – Stuk (Elegy for Lost Time 2023)
58:35 Ólafur Arnalds – Spiral (some kind of peace 2020)
61:54 end

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Doku-Reihe: EXZESS Berlin – Hauptstadt der Clubs

Berlin, Berlin, immer wieder Berlin. Und warum auch nicht? Langweilig wird dit hier ja nie, wa? Und so kommt die Doku-Reihe über das Club-Leben der Hauptstadt. Dreiteilig und mit jeder Menge Protagonisten, die teilweise schon
sehr lange dabei sind. Hier der Trailer, unten die Links zur ARD-Mediathek.

Berlin ist die Hauptstadt der Clubkultur. Nirgends, so der Ruf, wird länger, exzessiver, freier gefeiert als hier. „EXZESS – Berlin Hauptstadt der Clubs“ öffnet die Tür in diese sagenumwitterte Welt: Die dreiteilige Doku-Reihe erkundet das heutige Berliner Nachtleben und erzählt zugleich aus fünf Jahrzehnten Clubkultur.

Folge 1: Der Ruf der Nacht (S01/E01)
Folge 2: Die Anarchie der Nacht (S01/E02)
Folge 3: Der Rausch der Nacht (S01/E03)

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Architekt baut Miniatur-Haus aus Beton

Die Frage „Was passiert zu Hause, wenn ein Architekt nicht arbeiten kann?“ und der Umstand, dass dieses Video vor zwei Jahren von hochgeladen wurde, lässt vermuten, dass MonsterKook es während der Corona-Zeit aufgenommen hat, in der offenbar wenig zu tun war. Gut, wenn dein Job in dem Fall auch dein Hobby ist. Und so hat er einfach mal ein Miniatur-Haus aus Zement gebaut.


(Direktlink, via The Awesomer)

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Wachsende Kristalle in makro und Zeitraffer

Neues Video von Another Perspective, in dem wachsende Kristalle in einer Perspektive gezeigt werden, die zumindest ich so noch nicht gesehen habe.

Extreme Macro Time Lapse Video of Crystallization of Vitamin C and Beta Analin (amino acid) shows incredible colours and structures. By changing the mixture and temperature new formations will appears every time. I took several hundreds of videos and each became a unique piece of art.


(Direktlink, via The Awesomer)

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Um schneller zur Arbeit zu kommen: zwei Personen baggern Teil der Chinesischen Mauer weg

Arbeitswege sind ein heikles Thema wenn es darum geht, diese verkürzen zu können. „Für handfeste Probleme müssen pragmatische Lösungen her“, dachten sich wohl ein Mann und eine Frau in China und haben, um schneller zur Arbeit zukommen, kurzerhand Teile der Chinesischen Mauer abgetragen. Die chinesischen Behörden sind freilich wenig davon begeistert, dass da nun Teile des Unesco-Weltkulturerbes fehlen und werden die Beiden wohl irgendwie zu Verantwortung ziehen.

Die Spuren des eingesetzten Baggers hätten die Polizei kurz darauf zu einem 38-jährigen Mann und einer 55 Jahre alten Frau in einem benachbarten Kreis geführt. Sie hätten die Tat daraufhin gestanden und müssten sich nun dafür verantworten. Sie gaben an, eine bereits vorhandene Lücke erweitert zu haben, um einen kürzeren Weg zu einer Baustelle zu haben, auf der sie arbeiteten.

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