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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Doku: What’s going on? Vom Leben und Tod des Marvin Gaye

Schon älter, aber wie ich finde immer noch sehenswert. Zumindest dann, wenn man die Musik von Marvin Gaye so zu schätzen weiß wie ich.

Biopic über die Soul-Legende Marvin Gaye, dessen Karriere ein jähes Ende fand, als er im Alter von 44 Jahren von seinem eigenen Vater, einem strenggläubigen Prediger, nach einem Streit erschossen wurde.

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Mix: Elizen the Emperor – The cats want Techno

Ich bin letzte Woche mal wieder ziemlich viel Rad gefahren und habe dabei nichts anderes als diesen Mix gehört, den Elizen letztes Wochenende im Kater gespielt und dankbarer Weise aufgenommen hat. Genau so würde ich für mich aktuell Techno definieren. Das drückt, schiebt und scheppert ganz wunderbar an allen Ecken und hin und wieder schleichen sich kleine glücklich machende Melodien hindurch, die sich mit Acid-lines die Klinken in die Hand drücken. Ein wirkliches Brett, wozu ich garantiert noch so einige Kilometer fahren und dabei lächeln werde. Was für ein fett geiles Teil. The cats want Techno – and I want, too. Kann ich den Sommer noch mal sehen?

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Burning Man in der Wüste Nevadas abgesoffen

Allein der Headline wegen. Die Privilegierten sind irgendwie Spaß habend rausgekommen, ein Mensch ist gestorben. Machen Sie sich keine Sorgen, alles normal, alles wie es immer schon war; „Das bisschen Regen“.

Das komplette Festivalgelände ist überschwemmt. Die Zufahrt ist geschlossen, niemand wird mehr hereingelassen, auf dem Gelände dürfen nur noch Rettungsfahrzeuge fahren. Die Organisatoren riefen die Besucher auf, »Essen, Wasser und Treibstoff zu sparen« und an einem »warmen, sicheren Ort« Schutz zu suchen. Das »Reno Gazette Journal« berichtet, dass die mobilen Toiletten nicht mehr gewartet werden können, die Organisatoren aber portable Campingklos ausgeben.


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Bulle auf’m Beifahrersitz

Derweil in den USA.

Als sie das Fahrzeug mit erheblichen Modifikationen und das ausgewachsene Tier mit meterlangen Hörnern aber in Augenschein nahmen, hätten sie einige Verwarnungen wegen Verkehrsgefährdung ausgesprochen. Besitzer Meyer erklärte, dass sein Tier Howdy Doody heiße, und durfte mit ihm heimfahren. Offenbar ist das Auto unter anderem für Straßenparaden derart modifiziert worden – und in der Gegend durchaus bekannt.

Andere nehmen halt ihre Hunde mit. Oder so.


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