Tief unter der Meeresoberfläche, direkt vor der Küste Zentralkaliforniens, versammeln sich Tausende von Kraken in der Nähe eines erloschenen Unterwasservulkans. Der Oktopusgarten ist die größte bekannte Oktopus-Ansammlung weltweit. Außerdem mag ich das Wort; Oktopusgarten.
Konzepte aus hunderten gleichfalls benutzter Dronen ersetzen mittlerweile so einige Feuerwerke. Find ich gut, denn sie machen deutlich weniger Krach und die Visualisierungen sind deutlich ausdifferenzierter als das bei Raketen und Co. möglich ist. Ich schaue da gerne mal rein und hab neulich mal geguckt, was in der Szene so los ist. Einiges, aber die Preise für derartige Shows sind außerirdisch. Aber gut, wir müssen die nicht zahlen und können trotzdem so etwas Schönes wie diesen fliegenden Drachen sehen, der sich aus nicht weniger als 1500 Dronen ergibt, die alle zeitgleich gesteuert werden.
Und da wir ja erst am Anfang derartiger Umsetzbarkeiten sind, dürften da zukünftig noch deutlich spektakulärere Shows auf uns zu kommen.
Wahnsinnig ästhetisch in Szenen gebracht von Yuri Ancarani.
Italian artist and filmmaker Yuri Ancarani captures the otherworldly landscape of Carrara’s marble quarries in the Apuan Alps, Northwest Italy, as Il Capo (The Chief) guides his men through the extraction process in this excerpt by Yuri Ancarani.
Keine Ahnung, wie lange Soup Classic Motoring für dieses außergewöhnlich lange Stop-Motion Video gebraucht hat, das die Restaurierung eines alten Mercedes‘ zeigt. Auf jeden Fall auf beiden Ebenen eine echte Fleißarbeit, die sicher einiges an Zeit in Anspruch genommen hat.
In Australien hat eine Neurochirurgin im Hirn einer Frau mit längerer undefinierter Krankheit eine unerwartete und lebendige Entdeckung gemacht, die ihr den „Schreck ihres Lebens“ einbrachte. Während einer OP fand sie im Gehirn einer Frau einen Parasiten in Form eines acht Zentimeter langen Wurms, der so eigentlich nur in Schlangen vorkommt. Wahrscheinlich gelang der Wurm über Nahrungsaufnahme in den Körper der Frau.
»Die arme Patientin, sie war so tapfer und wundervoll. Niemand will die erste Person sein, in der so etwas gefunden wird«, sagte Arzt Sanjaya Senanayake. Seinen Angaben zufolge erholt sich die Frau gut, wird aber weiter beobachtet. Offen bleibt noch die Frage, warum ihr Körper den Parasiten nicht abgestoßen hat.
Okay, der TI 84 Plus ist jetzt nicht das, was wir so als klassischen Taschenrechner in Erinnerung haben, aber dennoch wurde er nie dafür gemacht, um darauf Minecraft spielen zu können. Dafür hat nun The Science Elf gesorgt – und das funktioniert. Ziemlich fließend sogar.
Ever since high school, I’ve wished I could play Minecraft on my calculator. Now it’s time to make that dream a reality.
Tom Scott hat das Baťa-Hochhaus in Zlín, Tschechien, besucht, einem Wahrzeichen der Architektur. Das nicht nur wegen einem Büro, welches Antonín Baťas sich damals in einen Fahrstuhl bauen ließ.
Pro Etage waren etwa 200 Arbeitsplätze in offenen Großraumbüros untergebracht. Abweichend wurde die 6. Etage für die Geschäftsführung besonders repräsentativ ausgestattet und in einzelne Büros eingeteilt. Das Gebäude war für damalige Zeiten sehr modern, verfügt über mehrere Aufzüge, darunter einen Paternoster, automatische Klimatisierung, Rohrpost und eine Fassadenreinigungsanlage. Eine Besonderheit ist der als Büro ausgestattete Aufzug, der aber wohl nie in Betrieb war. Das fahrende Büro Jan Antonín Baťas misst 6 × 6 Meter, ist mit Waschbecken und Klimaanlage ausgestattet und kann heute als technisches Unikat besichtigt werden.
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