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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wenn ein Ampelmännchen durchs timegelapste Tokyo spaziert: Tokyo/Glow

Das etwas andere Timelapse, welches allerdings in keinster Weise dadurch unschöner wird, dass es mehr zeigt als die Stadt als solche und noch dazu einen Darsteller. Ein Ampelmännchen, das seinen Kasten verlässt um mal gediegen durch Tokyo bei Nacht zu schlendern.

Written and directed by Jonathan Bensimon and produced by Jonas Bell Pasht, Tokyo/Glow follows the nighttime journey of an illuminated man from a crosswalk sign as he embarks on an adventure through the streets of Tokyo. Shot on location throughout Tokyo using thousands of individual digital stills, the short film features original music by indie rock band Kidstreet, who recently signed with Nettwerk Records and will be releasing their debut album worldwide in 2010.


(Direktlink, via MetaFilter)

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Seelenpuder: DFRNTs DJ-Mix für Percussionlab

Heureka! Manchmal öffnen sich Muscheln, die die Perlen offenbaren erst in der Dunkelheit. So wie jetzt.

DFRNT habe ich auf dem Schirm, seitdem er auf den außergewöhnlich guten Dubstep-Compis, die es auf Echodub gab, Musik von sich in die Welt brachte. Seitdem verfolge ich ziemlich genau den Output des Mannes und bin regelmäßig schwer angetan. Das ist Dubstep mit so viel Seele, wie es kaum ein anderer zu schaffen vermag. Immer.

Jetzt hat er einen DJ-Mix für das wunderbare Percussionlab gemixt. Und der wird all meinen Erwartungen gerecht. Zauberhaft.

[audio:http://s3.amazonaws.com/media.percussionlab.com/audio/mp3s/911/Exclusive_DJ_Mix_1.mp3]
(Direktdownload)

Tracklist:
DFRNT – Last Night
Kromestar – Jasmine
Brumak – Explorer
DFRNT – Hello
Rob Sparx Vs DFRNT – Powerplant
Actraiser – Imaginarium
Clubroot – Eastern Promise
DFRNT – Rampant Behavior
Dm Hz – Without You
Vandera – Pure Light
Jack Dixon – Somebody Said They Saw You
Myrkur – Outer Space
Radian – Greenfield
Von D – Nouvelle Histoire
DFRNT – Our Little Secret
Actraiser – Blue Sapphire
Egoless – For Spring
Absense – Heart 4 U
Skyence – Stuck In Time (feat. Tanvi Rao)

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Just my daily two cents

Synthinetic | Vimeo
Eine kleine bunte Spielzeug-Box, die fast alles kann, was ein Synthi auch kann. Zum Verlieben. Da haben nicht nur die Kleinen Spaß dran. „The little kinetic noisy synthesizer of your dreams.“

Michael Martins Blog aus Spitzbergen | SpOn
Michael Martin ist unterwegs um sein neues Buch-Projekt zu realisieren. Momentan in der Arktis. Neben Erfahrungsberichten, die er hin und wieder verfasst gibt es außerdem nahezu unwirklich schöne Fotografien.

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When Lynch Met Lucas

Sehr schöne Animation, gemacht mit einem iPhone.

This is an animated short I made using audio of David Lynch telling the story of when he met George Lucas about possibly directing Return of The Jedi. This was shot entirely with my iPhone 3G using the iMotion app.


(Direktlink)

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Old new york in a modern world

Ich hatte hier letztens erst polaroidDIARYberlin, wo es jeden Tag ein Polaroid Foto aus der Haupstadt gibt. Etwas ähnliches kommt auf dem Tumblrdings Old new york in a modern world. Die ziehen durch New York, machen dort Fotos und vintagen die gründlich ein, so dass die Bilder optisch an längst vergessene Jahrzehnte erinnern. Fotografiert wird mit der iPhone App Lo-Mob gemacht, welche ich bis eben gar nicht kannte, mir aber jetzt mal zulegen werden.


(via Dark Roasted Blend)

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Doku: Darkbeat – An Electro World Voyage

Eine klasse Doku, die sich um elektronische Musik kümmert und mit einem Zitat aus “ A Clockwork Orange“ eröffnet muss hier einfach landen.

The film expands on the past, present and future uses of technology and its influence that have defined sounds of groundbreaking acts and future generations of producers. These artists composing Electro such as Egyptian Lover, Bass Junkie, & Aux 88 simply produce the music for the love of it. From the underground raves to the continuous use of sampling in todays popular music, machines such as Roland 808 Drum, MPC60, & Moog are shown as staples of creating the captivating beats of Electro and live performances.


(Direktplaylist, via mogreens)

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Just my daily two cents

Luxusdiskussion | Mister Honk
Eigentlich gehört dem ein eigener Beitrag, aber man kommt ja zu nüscht! Unbedingt lesen! Unbedingt hören.

Das Stück betrachtet die Krise der Musikindustrie im Mikrokosmos der elektronischen Tanzmusik. Die Technik- und Zukunftsverliebte Technoszene zwischen nostalgischem „früher war alles besser“ Attitüden und der Suche nach neuen Wegen, um wirtschaftlich und künstlerisch zu überleben.

Das Stück versteht sich als Situationsbericht und möchte dem Hörer Zukunfts-und Existenzängste der Künstler vermitteln, den Wertverfall künstlerischen Schaffens dokumentieren und dabei gleichzeitig die emotionale Verbundenheit der Interviewten mit ihrer Tätigkeit dokumentieren.
Gerade im Indiebereich der Musikindustrie entstehen momentan neue Strukturen und Abhängigkeiten zwischen Künstlern und Labels. Vielerorts weicht der Wirtschaftsbetrieb Label, mit der Hauptfunktion Musikverkauf, dem Model einer Künstleragentur mit Familienattitüde und vielschichtigen Tätigkeitsfeld.
In dem musikalischen Hörspiel werden die Stimmungen und Meinungen einiger ausgewählter Protagonisten gegenüberstellt. Die Dankbarkeit dafür, dieses freie und selbst bestimmte Leben führen zu dürfen, trifft auf den Frust, dass Respekt und Wertigkeit für künstlerisches Schaffen scheinbar verloren gehen. Das Festhalten an alten Medien steht der Überflutung durch digitale Medien gegenüber.

Nightscapes | Behance
Nächtliche Landschaften von Jakob Wagner. Augenzucker total.

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