Eine sehr kuhle Animation von Dominik P. Käser, Martin-Sebastian Senn, Mario Deuss, Niloy J. Mitra und Mark Pauly, die die Geschichte des Jazz in einem virtuellen Museum darstellt, zu dem es auf einer eigenen Website alles Wissenswerte gibt.
Fünf Epochen in der Entwicklung des Jazz – die Musik der Feldarbeiter, Ragtime, New Orleans Jazz, Swing und Bebop – sind in einem jeweils eigenen Raum zu sehen, in dem 3D-Skulpturen komplexe Schattenbilder werfen.
Ja, heute ist Freitag (das Niveau darf bekanntlich zum Ende der Woche auch mal sinken) und was zum Henker soll das denn bitte sein? Ich weiß es auch nicht so genau, aber die werden schon wissen, was sie da machen.
Amanda Palmer tut das, was wohl einige Leute, inklusive mir, mal machen wollen würden. Sie jagt mit In-Ear-Kopfhörern, auf denen sie Tegan and Saras „Hell„ hört, durch Manhattan und Brooklyn und singt alle Leute an voll, die ihr in die Quere kommen. Denkt sicher jeder mal drüber nach, so unter seinen Kopfhörern, und tut es dennoch nicht. Sie sagte danach:
Some of the best parts of this experience are nowhere on the video… like the wonderful expressions and reactions on people’s faces that the camera didn’t catch. The guy in Union Square who bear-hugged me spontaneously was one of my favorites. Only in New York could you do something like this and be either ignored or celebrated. Anywhere else on the planet they’d be calling the men in little white coats. And the cops I followed and sang to didn’t even blink an eye. What nice cops!
Das mag ja auch alles etwas infantil wirken, aber: na und!, das muss so. Außerdem mag ich den Song.
Neo-Dub. Einer der besten Compilations diesen Genres ever, und seit dieser gab es nichts annähernd Vergleichbares. Unglaublich gut. Ich möchte fast meinen, dieses Ding ist ein Meilenstein. Vielleicht einer der letzten für diesen Sound im Netlabel-Zirkus.
Manchmal freue ich mich hier in meiner kleinen Küche darüber, Dinge zu bewerben, die ich so großartig finde, das mich um das Bewerben dessen keiner bitten müsste. So wie hier: Safe & Sound Belize. Weil der Welt Aids Tag nur einmal im Jahr, das Problem aber 365 Tage im Jahr existent ist und weil eine rote Schleife zu tragen eben genau so revolutionär ist, wie in einem Che-Shirt rumzurennen.
Ich könnte da jetzt viel sagen, belasse es aber bei dem Link zu diesem Projekt, verweise auf die Jury, die wOOt-Qualität hat und bringe den Trailer. Um den Rest sollte man sich schon selber bemühen.
Lest das mal selber. Aber erst gucken, das Dingen. Wow!
Urban Abstract is a journey across urban space that unfolds in forty, 5 second parts. The journey, in one, two and three dimensions, is a bit like abstract surfing in which the original destination is only reached after a number of seemingly random yet linked detours occur. Points , lines, planes and other abstract elements create a journey through an Urban Abstract.
The space between things is as important as intended space, perhaps creating a fourth dimension. Meaningful shapes and purposes occur in this dimension’s reality as well. The concept of negative space has meaning here.
Nature plays a part as well. To be able to understand and differentiate what is urban one has understand what is nature.
marco hemmerling: lighttube | Designboom
Dieses Ding sieht sowas von grandios aus, das hätte ich gerne im Garten. Erinnert an dieses Blumen-Dingen, welches sie in den letzten beiden Jahren auf der Turmbühne hatten.
DJ SPOOKY – TERRA NOVA: SINFONIA ANTARCTICA | Youtube
Ich habe keine Ahnung, was genau der Mann da an den Plattenspielern macht, welchen Kontext das zu dem klassischen Ensemble hat, und schon gar nicht wie dabei diese fantastischen Visuals entstehen. Wüsste ich das, hätte ich es so gebracht. Auf jeden Fall aber sieht das, was da passiert großartig aus.
Auf Flickr gibt es einen Fotopool, der Fotos im Berlin der Mauer sammelt, welche aus privaten Archiven stammen. Ich klicke da jetzt schon eine ganze Weile hin und her und finde, dass sich diese Sammlung wirklich sehenswert ist.
Vor einem guten Monat riefen wir euch dazu auf, eure Fotos aus dem Berlin zu Zeiten der Berliner Mauer mit uns zu teilen, um so ein virtuelles Geschichtsbuch mit euren Erinnerungen zu gestalten.
Mittlerweile finden sich fast 900 Fotos im Gruppenpool von Geschichte erleben: Berlin 1961-1989 und wenn auch ihr noch Fotos aus dieser Zeit habt, zögert nicht, sie hochzuladen und eure ganz persönlichen Erlebnisse zu schildern.
Reinhard Müller, Mitglied der Leitung der Sektion Diskothek beim Komitee für Unterhaltung der DDR, trifft im Jahr 1988 in München auf den ersten Vorsitzenden des Berufsverband Disk-Jockey e.V. – kurz: BVDJ (WTF? Und: gibt es den noch?) Sie plaudern dort ein wenig über ihre Berufung Platten aufzulegen und erläutern ihre Arbeitsumstände. Man merke: es wird unterschieden zwischen „Mix-Deejays“ und „Moderierendem Deejay“ und es gab damals schon ältere Kollegen.
Also, Sachen gibt es… Platten gab es im Osten keine.
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