Diese Idee macht mich sowas von an und es ärgert mich, dass immer andere vor mir auf solche Ideen kommen, auch wenn ich sie wahrscheinlich niemals nicht gehabt hätte. Dieses bunte Pixel-Album kommt von Animalstyle, die ich nicht kenne und deren Musik mir auch nicht wirklich in die Hose geht, was aber egal ist, denn hier zählt die primär die Idee. Man braucht ernsthaft ein Nintendo um dieses Album hören und sehen zu können. Heiliger Fick(!), ein Album auf einer NES Cartridge im Jahr 2009. Ich flipp‘ aus.
Auf dem Album, limitiert auf 50 Stück, befinden sich 10 Nummern und dazu gestaltete Videos in 8-Bit Optik und hier ist ein Preview.
Ich hatte Dubshore hier ja erst vor ein paar Tagen und nehme das, was er da macht, sehr ernst. Heute hatte die wöchentliche Mail von Soundclound (ja, die gibt es noch, auch wenn man keinen Pro-Account hat) diesen fetten Mix dabei, der einzig Musik eines Machers beinhaltet, der mir bisher, Asche auf mein Haupt, gänzlich unbekannt war: Madutec.
Und das Ding ist ein echter Killer. Nicht mehr, nicht weniger.
Und weil Soundcloud ja mit ihrem, wir-wollen-Geld-generieren-Wahn, die Downloadmöglichkeit bei nicht Pro-Usern auf 100 Stück limitiert hat, kommt eine ziemlich spannende Sache zum Vorschein, die auch total logisch ist: nur 100 Leute können dieses Set dort downloaden. Bisher sind 29 Downloads getätigt worden. Jetzt können also noch genau 71 Leute dieses Set laden und ich wette das dauert nicht mehr lange, also beeilt euch.
(Direktlink)
[Update] Matthias hat den Download nachgereicht, der geht via Sendspace.
Btw: Ich frage mich gerade, ob Soundcloud GEMA-Abgaben zahlt, oder wie sie mit den CC-Lizenzen umgehen, welche hier in Mixe gepackt werden, aber das ist ein anderes, ein ernstes Thema, mit dem ich diesen Beitrag nicht weiter belasten will.
Desweiteren bin ich heute bei Vimeo über das Zeug von Regis Hervagault gestolpert, was ich sehr mag. Ich bin da ja eher bescheiden. Wenn es bunt ist und sich bewegt, kann man mich schon glücklich machen. Hervagault hat ein Film gemacht, der seine visuellen Umgang mit Fraktalen zeigt, die er in den letzten fünf Jahren gemacht hat und dieses Video passt hier bestens zu dem Sound von Dubshore. Besser noch als den Sound, den er da urprünglich drunter hat. Deshalb: am Besten beides gleichzeitig anmachen. Nachdem ihr das Licht im Zimmer ausgemacht habt, versteht sich von selber.
map of the future | murdelta „What challenges are we going to face in the next 10 years? And what kind of ideas are going to help us in overcoming them?“
Wieder mal ein großartiges Werk von Maxim Zhestkov, der eine ganze Reihe an Augenzuckerwürfeln im Portfolio hat. Hier ist der Sound etwas stressig, aber das soll wohl so.
Ich würde es fair finden, wenn die Verkäuferinnen in den Parfümerien dieses Landes, welche den alten Damen für zuviel Geld Duftwasser andrehen, denen wenigsten sagen würden, dass einige ihrer Errungenschaften schwer nach Klostein riechen. Die Leidtragenden dessen nämlich sind die Menschen, die ihre Tage nicht im alles überdeckendem Geruch einer Parfümerie durchleben.
„Jung, du kommst aus dem Osten, wa?“ meinte der Altgeselle am Tag 1 meiner ersten Ausbildung und schob nach, „Dat erste watt’e hier im Kapitalismus brauchst, ist eine Rechtschutzversicherung.“
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