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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

„Freddy Breck. Kein Wunder das wir im Osten immer dachten, im Westen seien alle… irgendwie… doof.“
(Nina Hagen)

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The Great British Synth Documentary

Die ultimative Doku über Synthis auf der Insel. Lief vor kurzem auf BBC und ist wirklich sehr gut und aussagekräftig. Jeder der irgendwie was Elementares im Kontext zu Synths zu sagen hat kommt hier zu Wort. Leider fehlt Part 8, aber auch ohne den gibt es hier genug zu sehen und zu hören.


(Direktplaylist, via @Netzpolitik)

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Berna Vintage Electronic Studio

Hans hat mir das eben in einen alten Beitrag kommentiert und ich finde nach Sichtung des Videos doch sehr großen Gefallen an dieser kleinen, nicht teuren Software, die ein Vintage-Studio zumindest soundmäßig auf meinem Rechner simulieren kann. Das ist doch glatt eine Überlegung wert.

Berna is a software simulation of a 1950s elctronic music studio. Explore serial, concrete and tape music or create strange new soundscapes with vintage technology

.Alle Infos und die Möglichkeit der Geldübergabe auf Gleetchplug.


(Direktlink)

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XLR8R verschenkt 25 Top-Tracks aus dem Oktober

Na das nenne ich mal großzügig. xlr8r verschenkt 25 Tracks aus dem Oktober in 320er Qualität. Wow!

October was one crazy month when it came to downloads on XLR8R.com. Whether it was Matias Aguayo’s killer „Rollerskate,“ Lusine & Pezzner’s exclusive „Station to Station“ Tune in an Afternoon, or Lazer Sword’s 8-bit-influenced „Koopa Boss Mode,“ everything you guys downloaded just oozed hotness. So, without further ado, here are XLR8R.com’s top 25 tracks from October, chosen by you, the readers of this fine website.

Die zum Download bereitstehenden Tracks:

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Dein Stolz, dieses unbekannte Wesen,
entweder verschwunden, als wär er nie da gewesen.
Oder zu laut, zu plump, zu groß
steht er dir im Weg und poltert los.

Deine Würde, diese schrullige alte Tante,
die Affektierte und Arrogante,
guckt dich doch mit dem Arsch nicht an,
sie hat noch nie etwas für dich getan.


(Direktlink)

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Kurz-Doku: Nachts im Osten – Deejays in der DDR

Ich hatte hier vor einiger Zeit schon mal eine Kurz-Doku, die ganz ähnlich hieß, allerdings noch kürzer war. Allerdings ging es in dieser anderen nur um einen Deejay, hier kommen mehrere zu Wort. Der Inhalt überschneidet sich dennoch geringfügig. Da die andere Doku aber ohnehin nicht mehr online ist, ist das auch egal.

In der DDR jedenfalls konnte nicht jeder Nappel Deejay werden, das bedurfte einer Prüfung: der zum staatlich geprüften Schallplattenunterhalter nämlich. Da hat die Jugend aber gesteppt, die freie deutsche.

In „Nachts im Osten“, entstanden als Diplomarbeit an der Kunsthochschule Maastricht, besucht Ive Müller die Stätten in Leipzig, an denen er selbst als Schallplattenunterhalter aktiv war. Unter anderem zu sehen: die Moritzbastei, der Jugendclub Rabet und Tanzszenen aus der Diskothek im ehemaligen Palast der Republik.


(Direktlink, via murdelta)

Part 2:

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Just my daily two cents

Die fabelhafte Netz-Welt der Gelben Engel | Kreuzberg laesst gruessen
Der ADAC hat gefälligst gefragt zu werden, bevor er verlinkt wird. Ansonsten darf man das nicht, bitte schön! Steht so in ihrem Impressum. Na wo kommen denn da auch hin, wenn alle munter kreuz und quer durch die Gegend linken, das geht ja wohl gar nicht!

Warum Jack Wolfskin gar nicht geht: Runter mit der Tatze! | taz
Sowas nennt man gemeinhin wohl „nachtreten“. Aber amüsant ist das, und ganz falsch eben auch nicht.

„Im alpinen Gelände wird der Abdruck der Tatze zuallererst mal mit Deutschen assoziiert. Dann mit Anfängern und zuletzt mit einem unangenehm dummdreisten Auftreten. Leute, die Baumwoll-T-Shirts von Jack Wolfskin tragen, haben auf auch Höhen über 3000 Metern keine Handschuhe dabei, dafür aber mit Sicherheit ihren Kulturbeutel mit Tatze drauf in der Hütte vergessen.“ *boing*

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Bei „Telekom-Paket“ muss ich immer an Jan Ullrich denken. Und an Epo. Und an Ecstasy. Und an Epo-Ecstasy-Alles-Telekom-Mischkonsum. Das ist ominös, denn genau genommen haben und hatten diese Dinge nie auch nur annähernd irgendetwas miteinander gemein. Manchmal is‘ komisch mit dem Kopf und den Assoziationen, die er so erzeugt.

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Octopus-Skatepool

Die Nevercrew hat in einem Skatepool in Lugano ein wunderbares Bild gemalt, dessen Sichtträger ein Octopus ist. Und das sieht fantastisch. Sowas dann bitte für meinen Swimmingpool im nächsten Leben.

nevercrew

Are you curious about the strange coloured Octopus that lives into the pool n°7 of the Skatepark of Lugano? So watch this video! Ledfilms.com made the shooting and then we made the editing together (Nevercrew + Ledfilms.com)


(Direktlink, via Behance)

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Das Online-Vogelbuch

Andrew Zuckermann, Fotograf, hatte eine unfassbar umfangreiche Sammlung von Vögel-Fotografien, welche mindestens ebenso unfassbar schön sind. Seine Seite birdbook.org zeigt hunderte Vögel, die alphabetisch sortiert sind, in jeweils mehreren Perspektiven in allerfeinster Qualität. Außerdem bekommt man dann noch zu diversen der Vögel die Laute, die sie von sich geben. Ein interaktives Vogellexikon, wenn man so will.

birdbook


(via Notcot)

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