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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Portishead Essential Mix

Der offizielle Portishead-DJ Andy Smith hat bereits im Jahre 1995 diesen Essential Mix gemacht. Eine ziemlich bunte Mischung, aus Funk, HipHop, Hendrix, den Beatles und wasweißichnichtnochalles. Die Playlist liest sich wie das Komplett-Angebot eines gut sortierten Plattenladens und deshalb ziehe ich mir das Teil jetzt auf den Player.

Playlist:
Portishead – „untitled“ (Go Beat)
Portishead – „Strangers“ (Go Beat)
Depth Charge – „Number 9“ (Vinyl Solution)
Original Concept – „Can You Feel It“ (Def Jam)
Brand Nubian – „Punks Jump Up To Get Beat Down“ (Elektra)
artist unknown – „My Thing“ (Skool Beats)
James Brown – „Blind Man Can See It“ (Corel)
Barry White – „Can’t Seem To Find Him“ (Pye)
Franco Micalizzi – „Affano“ (Cem)
Lalo Schifrin – „Scorpio“ (Viva)
Rhythm Heritage – „Theme from SWAT“ (ABC)
Marva Whitney – „Unwind Yourself“ (Famous Flame (Bootleg))
Ray Charles – „The Train“ (His Masters Voice)
The Watts 103rd St Rhythm Band – „Spreadin‘ Honey“ (Jay Boy)
The Winstons – „Amen Brother“ (Streetbeat)
Barry Gray – „Theme From Space 1999“ (RCA)
Horace Ott – „Gordons War“ (Cobalt)
Jimi Hendrix – „Crosstown Traffic“ (Track)
The Crazy World of Arthur Brown – „Fire“ (Track)
The Incredible Bongo Band – „Apache“ (Streetbeat)
The John Gregory Orchestra – „Griff“ (Phillips)
Lou Donaldson – „Pop Belly“ (Street Beat)
A Tribe Called Quest – „If the Papes Come“ (Jive)
The Crooklyn Dodgers – „Crooklyn (Instrumental)“ (MCA)
Portishead – „Sour Times“ (white label)
Craig Mack – „Flava In Ya Ear“ (Bad Boy)
Show and AG – „Next Level“ (Payday)
Gang Starr – „The 7 Remainz“ (Chrysalis)
Bahamadia – „Total Wreck“ (Chrysalis)
Black Sheep – „The Choice is Yours“ (Mercury)
A Tribe Called Quest – „Oh My God“ (Jive)
Portishead – „Sheared Times“ (Go Beat)
Nine – „Whutch Want [Acapella]“ (Profile)
Federation – „Rusty James“ (Mo‘ Wax)
The Mystic Moods – „Cosmic Sea“ (Warner Bros)
Lalo Schifrin – „Dirty Harrys Creed“ (Viva)
Gordon Staples – „Strung Out“ (Motown)
artist unknown – „Streets of San Francisco“ (Silva Screen)
Pretty Purdie – „Soul Drums“ (Soul Syndicate)
Weather Report – „Non Stop Home“ (Columbia)
The Beatles – „SGT Peppers Lonely Hearts Club Band [Reprise]“ (Parlophone)
Stevie Wonder – „Light My Fire“ (Tamla Motown)
Manzell – „Midnights Theme“ (Vinyl Dogs)
Massive Attack – „Karmacoma EP“ (Wild Bunch)
Portishead – „Numb“ (Go Beat)

Download: Part 1 | Part 2

(via electronic-music)

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Woodstock

Genau 40 Jahre nach dem wahrscheinlich verrücktesten Festival überhaupt kommt im August die Komödie „Taking Woodstock“ in die Kinos (Trailer), die ich mir sicher ansehen werde, auch wenn ich finde, dass Woodstock eigentlich mehr hergeben würde, als den Stoff für eine Komödie.

Veoh hat den 3,5 Stunden langen Dokumentarfilm „Woodstock“ aus dem 1970, der mir immer wieder die Augen leuchten lässt und der auch irgendwie nie langweilig zu werden scheint. Und ja, ich weiß das veoh stinkt, aber das ist mir egal. Hier als 5 Minuten Preview.

(Direktlink)

Da wäre ich gerne dabei gewesen“ ist ein ziemlich beknackter Satz, weshalb ich ihn hier jetzt nicht schreibe.

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Mp3: MIA live @ Rock am Ring 07.06.09

Als ich MIA das erste mal vor 5-6 Jahren auf einem Festival (dem mit dem Ferienkommunismus) sah, war ich ganz verzaubert. Die waren neu, krachig, laut und irgendwie ziemlich punk, zumindest für die Verhältnisse zu jener Zeit. Ich habe das in bester Erinnerung behalten. Alles was ich danach live von MIA hörte war ehrlicherweise eher grußelig. Das ging soweit, dass ich mitunter dachte, „Nehmt der Frau das Mikro weg“.

Als ich jetzt überall lesen konnte, wie sehr die den Ring gerockt haben sollen, dachte ich, das höre ich mir doch mal an. Auch wenn ich den neueren Sachen von MIA nicht mehr so angetan bin. Aber: was soll ich sagen? Der Gig bei Rock am Ring fetzt doch sehr, wie ich finde.

Download über Umwege, wegen und so.

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Doku: The Road To The Wall

Eine amerikanische Doku aus dem Jahr 1962, an der Karl-Eduard von Schnitzler seine wahre Freude gehabt haben dürfte. Propaganda war eben nicht allein Sache des Ostens. Schönes Zeitdokument unter CC-Lizenz.

Directorate of Armed Forces Information and Education. The Road to the Wall. 1962. The Road to the Wall is a 1962 short documentary film produced by Robert Saudek. It was nominated for an Academy Award for Best Documentary Short.


(Direktlink)

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Ich habe mir vorhin die Frage gestellt, ob es für das Gemeinwesen fördernd ist, wenn sich junge Erwachsene nach ihrem Feierabend in der Dorfpinte zum täglichen Feierabendumtrunk treffen. Immerhin treffen sie da auch auf die älteren Kaliber, was ja im besten Fall durchaus zu einem kommunikativen Austausch der Generationen beitragen könnte. Bin noch nicht zu einem endgültigen Ergebnis gekommen, denn ein bisschen komisch ist das ja doch.

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Just my daily two cents

Mashup: Prodigy vs. Deichkind vs. Beginner vs. Jan Delay vs. RHCP vs. SOAD vs more | Youtube
„Mashup-Germany mixing: Prodigy – Stand up, Deichkind feat. Nina – Bon voyage, Beginner – Gustav Gans, Jan Delay – Klar, Jamiroquai – Deeper Underground, Seeed – Music Monks, Red Hot Chili Peppers – Tell“

Sublime Documentary | Youtube
Es gab Zeiten in denen habe ich nichts anderes gehört. Damals mit dem tragbaren CD-Player.
„Sublime war eine Punkband aus Long Beach, Kalifornien die einen Mix aus Punk, Ska, Dub und Reggae spielten. Sie löste sich nach dem Tod des Sängers Bradley Nowell im Mai 1996 auf.(Wikipedia)“

Sublime is the Beach Boys on crack.

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Platte(n) der Woche #34

Aes Dana – Leylines | 2009 | Ultimae Records
Es ist sehr ungewöhnlich, dass Elektronik bei mir nicht im ersten Durchlauf funktioniert. Ich kenne das zwar von Indie-, Rock- oder Jazz-Platten, dass man diese erstmal zwei-drei Mal hören muss, bis man da rein kommt, aber bei Elektronik kommt das eher selten vor, mal abgesehen von experimentellen Sachen wie Matmos oder so.

Als ich das Album Freitag das erste Mal hörte, dachte ich mir: „Gut, absolut kein klassisches Psybient-Album“, für das der Name Ultimae Records eigentlich steht. Düster ist diese Platte, irgendwie tragisch. Endlich auch. Hier ist keine Sekunde Platz für Kitsch oder für klischeehaften LSD-Sound. Die 10 Songs gehen sehr viel tiefer, treffen einen mit Schwermut mitunter in der Magengrube. Ich weiß auch gar nicht, warum ich die dann nochmal angemacht habe, aber spätestens nach dem denn dritten Durchlauf hatte sie mich. Und zwar so sehr, das ich nichts anderes mehr gehört habe. Ich versuche tatsächlich die Strukturen der Produktion auseinander zu nehmen, was dann jämmerlich daran scheitert, dass ich mich im Zuhören verliere. Immer wieder.

Wundervoll cleare und frische Elektronik, gebrochene Beats, aber nicht ausschließlich. Die eigentlichen Kracher nämlich sind diese slowen Four-to-the-floor-Nummern, denen man sich durchaus auch tanzend hingeben kann. Da drunter bewegen sich düstere Pads, die sich hin und wieder in kleinen Moll-Akkorden verlieren. Die Filter schlucken die Beats. Großartig.

Dieses Album ist ein echter Kracher und seit Human Blues` „Diskovery Channel“ das Beste was in diesem Genre kam. Außerdem meine bisherige Platte des Jahres. Und wenn ich eine Vermutung anstellen darf; diese Musik klingt nach einer sehr persönlichen Kiste.
(Reinhören)

Aes Dana – Oxyd auf Youtube.

Ein Kommentar

Schwarz-Weiß Video voller Farben

In a black & white Paris, little creatures with paintbrush decide to brighten up the city…

(Direktlink)

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