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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Liebe Marketing-, SEO-, Linktauschfritzen, irgendwas,

ich habe weder Interesse daran, mit irgendwem hier Links zu tauschen, noch habe ich Interesse daran, Geld dafür zu nehmen, hier irgendwelche Links zu irgendwem zu setzen. Es ist nicht so, dass ich nicht gerne linke, aber ich suche mir ganz alleine aus, wohin. Das kommt so 10 bis 15 mal am Tag vor und kostet… rein gar nichts. Nicht mal einen Link zurück. Ganz einfach.

Ich schreibe das, weil das mittlerweile wirklich nervige Ausmaße annimmt. Es sei mir verziehen.

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Just my daily two cents

Fliesentische im deutschen Fernsehen | Kompetenzcenter 2.0
Als ich das heute sah, musste ich sofort an dieses Buch denken, das mir mein Soziologie-Dozent seiner Zeit gab. In diesem ging es um die Wohnungseinrichtungen im Kontext zum gegeben sozialen Milieu von Menschen. Ich fand das äußerst interessant und habe lange darin gelesen. Dabei fällt mir ein, dass er das immer mal wiederhaben wollte, aber das ist eine andere Geschichte. In Erinnerung an dieses Buch, würde ich behaupten wollen, dass Fliesentische durchaus einem bestimmten sozialen Milieu zuzurechnen sind. Vor allem aber tauchen sie fast nur im Privatfernsehen auf. Darüber könnte man mal nachdenken.
(via Wechselwirkungen)

Jan Delay – Live at Rock Am Ring 2009 | Depositfiles
Mit Jan Delay ist es wie mit einigen alten Klassenkameraden; eigentlich interessiert es einen nicht mehr, was sie treiben, aber man hört schon mal zu, wenn sie einem über den Weg laufen. Nur so, versteht sich. Ich mochte Jan Delay einst wirklich sehr. Bis ich ihn live erlebt und mir seine Kotzbrockigkeit tierisch auf den Puffer ging. Dennoch dachte ich, ich höre mal rein. Und es ist genau wie mit einigen alten Klassenkameraden: man wird nicht mehr warm miteinander.

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Blow me up

Ich würde jetzt furchtbar gerne unheimlich viel über dieses unglaublich entzückende tumblr-Blog schreiben, durch dass ich mich schon den ganzen Tag lang klicke. Nur: soviel gibt es dazu gar nicht zu sagen, es erklärt sich von selbst und kennt nur einen Content: Luftballons! Ein Blog, das einzig und allein nur Fotos und Videos von Luftballons bringt, wo ja schon allein das Wort ein Zungenschmeichler ist, Luftballons.

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Klassische Studio-Aufnahme einer Dubstep-Nummer

Man denkt sich natürlich, dass derlei Sound grundsätzlich aus Maschinen kommen muss. Klar. Denke ich mir auch, obwohl natürlich auch klar ist, das man heute jeden Sound auch organisch einspielen kann. Sei es drum.

Nathan „Flutebox“ Lee, der mal eben neben seinem Spiel auf der Flöte einen Beatbox-Loop ins Mikro knallt, hat sich mit einigen anderen Musikern in den BBC-Studios versammelt um eine krachige Dubstep-Nummer recorden. Und dabei zuzusehen macht verdammt viel Spaß.

(Direktlink, via Deepgoa)

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Die Plattenspieler-Mixer-Plattenspieler Geburtstagstorte von Carl Craig

Was für Torte wird man dem „Godfahter of Techno“ wohl zum Geburtstag auf den Tisch stellen? Klar, am besten in Form eines komplettes DJ-Setups. Besser kann man das eigentlich gar nicht machen. Bekommen hat der Gute diese Torte zu seinem 40. Burzeltag während des diesjährigen Detroit Electronic Music Festivals. Und auf das dümmliche Wortspiel „Craig Cake“ kann ich jetzt nicht verzichten.

(CC by donbuciak, via vergessen)

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BBC Doku: Tetris – Liebesgruesse aus Moskau

Pünktlich zum 25. Jahrestag des Spiels, das wohl jeden irgendwann mal geflasht hatte, eine Doku darüber aus dem Hause BBC. Nicht nur Spielerisches, Technisches und Historisches kommt dabei zur Sprache, sondern auch der politische Trubel, den Tetris in den UdSSR auslöste. Außerdem ein Paradebeispiel in Sachen Copyrights-Irrsinn. Verdammt interessant.

Dieser Film zeichnet die Erfolgsgeschichte eines Bestsellers nach und zeigt, wie ein simples Computerspiel für die UdSSR unter Gorbatschow zu einem Lehrstück in Sachen Kapitalismus wurde.

Part 1:

(Direktlink)

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Der Bunker der Staatssicherheit in Frauenwald in HDR

Flickr-Set von Batram des alten Stasi-Bunkers in Frauenwald, Thüringen, Nähe Rennsteig. Um diesen Bunker kümmert sich ein Verein, der diesen seit 2004 als Museum betreibt und ihn für die Nachwelt erhält.

Im Ernst- bzw. Kriegsfall sollte er der Bezirkseinsatzleitung des Ministeriums für Staatssicherheit zur Gewährleistung ihrer Führungsaufgaben dienen. Ein Schutz gegen jegliche Art von militärischen und kriegerischen Handlungen war daher unerläßlich. In der Zeit des kalten Krieges erbaut, verfügte der Bunker über modernste Nachrichtentechnik, eigene Stromversorgung, Telefon, Fernschreiber, mobile Funktechnik und diverse Abhöreinrichtungen.

Bei atomarer Einwirkung, jedoch nicht bei atomarer Verstrahlung war sowohl die Besatzung des Bunkers, als auch die Nachrichtentechnik einschließlich der Stromversorgung gesichert. Ein ausgefeiltes System lebenserhaltender Maßnahmen sicherte das Überleben für 1 Jahr (im Atomkriegsfall jedoch für 6-8 Tage).
Der Bunker ist zwar Museum aber noch voll einsatzfähig da alle Aggregate inklusive der Nachrichtentechnik wieder funktionieren.

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Die lebendige Notation zu John Coltranes „Giant Steps“

Wo ich gerade bei Jazz bin: Das hier ist die Notation zu John Coltranes „Giant Steps“, die sich jeder auch ohne weiteres auf Papier zu Gemüte führen kann. Aber das hier ist viel besser, die gespielten Noten nämlich werden als Animation in Echtzeit mitgeliefert. Sicher etwas fix, um das mitzuspielen, sieht aber grandios aus und die Idee ist sowieso mal wunderbar.

(Direktlink, via MetaFilter)

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