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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Nick Sambratos Uralt-Druckmaschine

Ich weiß nicht genau was es ist, aber irgendwas an diesem alten Druckdingen fasziniert mich sehr, auch der Umstand, das ein junger Mann mit diesem Teil immer noch arbeitet. Natürlich auch die detaillierte Kameraführung in dem Video und zu guter letzt Radioheads „House of Cards“ über dem ganzen Geratter und all der Mechanik.
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Pfingst-Bonbons

Wenn ich mal, so wie die letzten, Tage nicht in den Reader gucke, was ziemlich selten vorkommt, gibt es mitunter Beiträge, die mein kleines Herzchen höher hüpfen lassen. Da ich diese jetzt aber nicht alle einzeln bringen mag – man ist ja auch müde nach der See und so – fass ich die schmackofatzigsten Beiträge hier einfach mal zusammen. Dann bleibt für morgen nichts liegen, denn der Reader pausiert ja schließlich auch nicht. Auch klar.

Leipzig Fotos | StyleSpion
Genau diese Art von Fotografie finde ich wunderschön. Da bringt auch das Beschreiben gar nichts, das sollte man sehen. Durch und durch wundervoll und wahnsinnig gut.

Orbitals Live Setup | thelastbeat
Sagt ja alles aus.

LWE’s Movement 09 Round Up | Little White Earbuds
Zusammenfassung über das diesjährige Detroit’s Electronic Music Festival, kurz DEMF.

Sulfur mining in Kawah Ijen | The Big Picture

Historische Enthüllung: Chruschtschow befahl DDR den Mauerbau | einestages

Klotzsch & Krey – Through All These Years Of Trying To Belong | 12rec Netabel
Tolles Netrelease included Emil Klotzsch, der mir auf Autoplate schon mal ins Ohr hüpfte.

Musik aus’m Netz | Radio Fritz
Playlist aus dem gestrigem Netzmusik-Blue-Moon incl. Mixtape. Auch mit uns, aber natürlich nicht nur wegen uns.

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Techno bei Ulrich Meyers „Einspruch!“ im Jahr 1994

Der sich selbst bekennende Erfinder des „Krawallfernsehens“ hatte zum quasi-TV-Stuhlkreis geladen. Das Thema: Techno, ähh, pardon, Raver. Und ja, das ist natürlich auch etwas peinlich und zwingt quasi zum Fremdschämen. So wie das in jener Zeit oft war, wenn Leute versucht haben, dem TV-Zuschauer die Kulturrevolution der 90er zu erklären. Lustig ist es aber auch. Mit in der Runde: Westbam, Jürgen Laarmann und (who the fuck is?) Ted Herold. Alle auf Droge, versteht sich, außer Ted Herold natürlich. Ach Gottchen, ist das irgendwie alles peinlich. Dennoch ein tolles Zeitdokument, weil es heute eigentlich alle Zweifler lügen straft. Und irgendwie haben sich die Technoiden doch ganz gut geschlagen, theoretisch zumindest. Sowas würde ich ja gerne heute noch einmal sehen wollen. Mit den selben Protagonisten und den Rückblick auf die letzten 15 Jahre natürlich. Von mir aus auch mit Meyer und auf Sat 1.
Part 1:

(Direktlink)

Part 2:

(Direktlink, via Nerdcore)

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In dieser Strandbar, direkt auf der Düne, spielte der DJ, die olle Kitschbommel, in genau dem Moment, an dem der letzte Bogen Sonne in die See sank, „Tag am Meer“ in der unplugged-Version. Hätte ich auch gemacht, wenn. Traumhaft schön.

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