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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Extraordinary Records

Der “Taschen”-Verlag bringt in Zusammenarbeit mit dem Colors Magazine den Bildband “Colors Extraordinary Records” auf den Buchmarkt. Darin werden 400 unglaublich gut aussehende Vinyls gezeigt, die mitunter ganz zu recht unter dem Begriff extraordinär gezeigt werden. Sie entstammen der 16000 Vinyls umfassenden Sammlung von Peter Bastine und Alessandro Benedetti, die diese in 30 Jahren zusammen getragen haben haben. Das Vorwort im Buch wurde von Produzenten-Urgestein Giorgio Moroder geschrieben. Und das Beste(!): das Colors Magazine hat das komplette Buch zum Blättern auf seiner Seite. Und meine Fresse, da sind grandios ausschauende Vinyls bei!

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Lars Gustafsson in “Warum ich die Piratenpartei wähle”, dass ich jedem empfehle zu lesen.

Das wesentliche Interesse von Künstlern und Autoren, vorausgesetzt sie sind intellektuell und moralisch ernsthaft in dem was sie tun, muss sicher das sein, gelesen zu werden, ihrer Stimme Gehör zu verschaffen in ihrer Generation. Wie dieses Ziel erreicht wird, das heisst, wie man die Leser erreicht, ist aus dieser Perspektive von sekundärem Belang.

Das heißt nicht, dass ich die Piraten wähle. Das heißt nicht mal, dass ich überhaupt irgendwen wählen würde. Ich sehe es nämlich leider so, dass die Zeiten in denen sich die Wirklichkeit an der Politik orientiert, Geschichte sind. Heute ist es eher so, dass sich die Politik an der Wirklichkeit orientieren muss, im besten Fall noch auf diese reagiert. Dafür allerdings ist Politik an sich viel zu langsam und die dann irgendwie zusammengeschusterten Reaktionen sind im Regelfall, ihrer dann schon wieder aktualisierten Wirklichkeit, weit hinterher. Daran, so glaube ich, werden auch die Piraten nichts ändern können.

(via Nerdcore)

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VJ-Kunst aus den 70ern: John Whitney-Matrix III

Zugegeben, die Headline trifft es nicht so ganz, denn an sowas wie Videoprojektionen war zu dieser Zeit wahrscheinlich nicht mal ansatzweise zu denken. Aber das Ergebnis dessen, was Dean Anschultz 1972 mit seiner „Grafik-Programmierung“ gemacht hat, sieht eben ein wenig so aus wie das, was die VJs dann 20 Jahre später an die Wände der Tanztempel beamten. Für heutige Verhältnisse ist das deshalb auch wenig spektakulär, gemessen daran aber, dass diese Arbeit nun 37 Jahre alt ist, muss das zu dieser nahezu revolutionär gewirkt haben. Und ja, die hatten ja auch alle LSD und sowas.

(Direktlink, via ISO50)

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Just my daily two cents

20 Jahre Mauerfall: Plötzlich war ein Loch im Zaun | einestages
„Auf und davon: Als sich vor 20 Jahren der Eiserne Vorhang zwischen Österreich und Ungarn öffnete, nutzten Hunderte DDR-Bürger die Chance zur Flucht. Den historischen Grenzdurchbruch ermöglichten heimliche Drahtzieher und stille Helden – über sie kommen nun erstaunliche Details ans Licht.“

School Lunch From Around the World | Interesting Email Forwards
Guten Appetit, liebe Schüler!

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So Risse im iPhone-Display sehen auch ganz schön kacke aus.

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Von den circa 25-30 Jugendlichen, die ich hier regelmäßig um mich habe, weiß vielleicht einer, was Creative Commons bedeutet, fällt mir gerade auf. Wenn es hoch kommt, einer. Und eigentlich ist ihnen das auch total egal, glaube ich. Bleibt zu hoffen, dass diese Tatsache eher ein lokaler Umstand ist.

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Die Gewitterfotos von Father McKenzie

Ich habe es aufgegeben, daran zu glauben, dass ich irgendwann mal einen astreinen Blitz vor die Linse der Kamera bekomme. Ich wollte sowas immer mal haben, aber es hat nie geklappt und die Geduld, die man dafür benötigt, kommt in etwa dem gleich, was man durchmacht, wenn man angeln geht. Beides nichts für mich, was auch gar nicht schlimm ist, schließlich macht Father McKenzie Fotos von Gewittern, die schöner und beeindruckender nicht sein könnten. Und was soll ich da noch auf Blitze warten.

(via lightpaint)

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