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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Doku: i Love Trash

I Love Trash is a documentary about the art of dumpster diving. Just how much do we throw away? David Brown and Greg Mann try an experiment in trash. Starting with an empty apartment, only the clothes they were wearing and a flashlight, David and Greg find everything they might otherwise buy in trash cans and dumpster. All their food, clothes, electronics, art materials and entertainment, all out of the trash.


(Direktlink)

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Schockervideo zur Sicherheit am Arbeitsplatz

Kennt noch wer Klaus den Staplerfahrer? Das ging in eine ähnliche Richtung wie das hier, nur: das hier ist um Längen krasser und auch gar nicht lustig. Im Gegenteil, das schockt so richtig und geht schon in die Richtung eines ordentlichen Splatter Movies. Nichts für Leute die kein Blut sehen können. Und für jene, die auf Arbeit mit derlei Gerätschaften umgehen müssen erst recht nicht. Oder doch, für die ist das ja gedacht. Möchte nicht wissen, wie viele Leute täglich derartige Dummheiten machen, bei denen noch nichts schief gegangen ist. Man kennt das ja: man macht ziemlich dumme und riskante Dinge und hofft, dass es gut geht. Was passiert wenn es mal nicht gut geht, zeigt dieser Film.

(Direktlink, via The Daily What)

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Doku: 5 Sides of a Coin – A Hip Hop documentary

Wie alles begann.

Featured in 5 Sides are: Afrika Bambaataa, Kool Herc, Phase Too, Grandmaster Flash, Grand Wizard Theodore, Jazzy Jay, Gil Scott-Heron, The Crash Crew, Run DMC, Mercedes Ladies, Pee Wee Dance, Jo-Jo & Frosty Freeze of the Rock Steady Crew, Jurassic 5, Common, De La Soul, Prince Paul, The Beatnuts, Dilated Peoples, Beat Junkies, Del Tha Funky Homosapien, Q-Bert, Mix Master Mike, Rahzel, The Pharcyde, Michael Franti of Spearhead, MC Supernatural, The X-Ecutioners, The Automator, DJ Spooky, DJ Krush, DJ Craze, DJ A-Trak, DJ Skizo, Scratch Perverts, Miho Hatori of Cibo Matto & The Gorillaz, The Herbaliser, Killa Kela and many many more Hip-Hop artists interviewed around the world.

(Amazon)

(Direktlink)

Ein Kommentar

Ein Jugendlicher, den ich mal betreut, mit dem ich eine Europa-Reise gemacht habe, steht eben mit einem „Landser“-Shirt vor mir. Eine Mischung aus guter Erziehung und meiner pädagogischen Professionalität gebietet mir, ihn trotzdem zu grüßen, was ich auch tue. Manchmal mag ich beides nicht, die gute Erziehung und die pädagogische Professionalität. Eigentlich nämlich sollte er ein paar in die Fresse bekommen etwas hinter die Ohren kriegen.

(Dafür bietet mir mein Telefon für „betreut“ das Wort „Bettwut“ an. Das könnte doch irgendwie ein guter Tag werden. Der letzte vor’m Urlaub, aye.)

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