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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Thinner Label Night – Berlin: Freitag, 22. Mai, Arenaclub

Eichenstr. 4 – Berlin – Treptow

LineUp:

  • Gabriel le Mar LIVE (Thinner, elux – Frankfurt)
  • Marko Fürstenberg LIVE (Thinner, a.r.t.less, Ornaments, Leipzig)
  • Sensual Physics LIVE (Thinner, Source Records, Düsseldorf)
  • Das Kraftfuttermischwerk (Thinner, T.F.E. Records, Potsdam)

Sobald ich einen Flyer sowie nähere Infos habe, reiche ich diese nach.

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Old school Skinhead Mixtape

„Was Skinheads für Musik hören“, werde ich des öfteren gefragt. Ich meine nicht die sachsen-anhaltinischen Vollpfosten, sondern Skinheads im Sinne von Skinheads – ihr wisst schon. Ab heute würde ich dieses Mixtape empfehlen zu hören, um sich ein Bild davon machen zu können, was Skinheads zumindest mal an Musik mochten. Ich weiß ja: die Zeiten ändern sich.

Das ist die volle Kelle Ska, Rocksteady, Reggae und Dub. Selten schlecht gemixt, nämlich gar nicht, dennoch musikalisch sehr sommerlich.

Tracklist:
– The Skatalites – Coconut Rock
– Augustus Pablo – East Of The River Nile
– Prince Buster – Too Hot
– The Skatalites And Disco Height – Shockers Rock
– Liberation Group – Namibia
– King Tubby – King Tubby Dub
– Barrington Levy – Under Me Sensi
– Tenor Saw – Golden Hen
– Rude Rich & The High Notes – Lion Of Judah (Live)
– Owen & Leon Silvera – Want Me Cock
– Baba Brooks Band – Nuclear Weapon
– Soulmates – Them A Laugh And A Ki Ki
– Sister Nancy – Bam Bam
– Brentford All-Stars – Greedy G
– Lloyd Charmers – In The Spirit
– Silver Stars – Last Call
– Sound Dimension – Granny Scratch Scratch
– X-Terminator – Love Line (Version)

Download via The New Worck: Skinhead – Skinhead Speaks His Mind

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Just my daily two cents

RNC Clown College | flickr
Teilnehmer des us-republikanischen Nationalkomitee fotocoliert als Clowns. Als Clowns. Das ist schon irgendwie spaßig.

Graffiti in New York: Alles im Lack | einestages
Kunst auf Rädern: New York war in den Achtzigern der Traum aller Sprüher, das Bemalen von U-Bahn-Waggons die Königsdisziplin der Szene. In einer Stadt, die von Drogen, Sex und Gewalt beherrscht wurde, lernte Kristian Kutschera die Magie von Graffiti kennen – und besprühte seinen ersten Zug.“

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Ich hätte dem Maler/Lackierer Azubi auf der Brandenburger Sraße vorhin gerne gesagt, dass er das Schwedenblech in einem flacheren Winkel, nicht in 90º halten müsste, damit er eine glatte Fläche damit hinkriegt. Ansonsten wird das nämlich nix. Bevor ich dazu kam, hat er den Chef angerufen, der ihn alleine dahin gestellt hatte, ohne ihm offenbar vorher erklärt zu haben, wie das so geht, mit dem Spachteln und dem Blech der Bleche. Der Penner von Meister schrie den armen Burschen dann so laut durchs Telefon an, dass die halbe Straße mithören konnte. Ausbildung auf billigem Niveau.

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Kosumtempel mit RATM auf den Ohren gebärt das Bedürfnis alles kurz und klein zu schlagen.

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Burial & Four Tet – “Mot” & “Wolf Cub”
Die strengstens limitierte Platte kann man auf Filter27 komplett anhören. Ich finde sie ziemlich geil.

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Kunst am Vinyl: „The Physical Value of Sound“ von Yuri Suzuki

Keine Ahnung, wie man das, was Yuri Suzuki dort so zusammenbaut, sonst nennen könnte. Er macht allerhand technische Kunstobjekte, die aber immer einen Kontext haben: den zum Vinyl in Form von Schallplatten. Beispielsweise diesen verrückten Plattenspieler, der mit 5 Systemen gleichzeitig Musik abnimmt. Aber ich will ehrlich sein: so richtig erschließt sich mir das alles nicht – klingt aber gut verspult.

(Direktlink, via nylvi)

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Just my daily two cents

Welcome to warp.net | Warp Records
Warp haben eine neue Seite und die ist, soweit ich das sehe, großartig geworden. Das Problem mit derartigen Seiten, die tonnenweise Content haben ist, diesen auch irgendwie übersichtlich zu präsentieren, ohne dem Gast 80 Kilometer lange Scroll-Strecken oder 69 Klicks zum eigentlich Gesuchtem abzuverlangen. Das klappt hier sehr gut. Was fehlt, so denn ich es nicht übersehen habe, ist ein RSS-Feed. Dafür aber gibt es die Videos der Warp-Artists, was ja auch was ist. Außerdem einen einzubettenden Warp-Audio-Player. Und das ist schon ziemlich kelle.

MUTEK Podcast: Henrik Schwarz | MUTEK
Damit dürfte ja alles gesagt sein. Ich stehe sehr auf den Sound, den Schwarz durch die Membranen schiebt. Egal ob live oder von Konserve.

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Kraft der Ruhe in einem Video

Manchmal ist komisch. Da sehe ich mir etwas an und weiß gar nicht so genau, was den Reiz an dem, was ich mir da ansehe genau ausmacht. Dieses Video von Alex Horner hier ist so ein Fall. Eigentlich nicht wirklich spektakulär, awesome, wooohooohooo oder sonstiger visuell bedingter, emotionaler Explosionen, sondern in erster Linie einfach nur schön. Der Bilder wegen und der Ruhe, die sie ausstrahlen.
(Direktlink)

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