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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Hunderte Broschüren und Ads von Autos aus den Jahren 1909 bis 1989

Ich sagte ja schonmal: Ich habe keine besondere Affinität zu Autos im allgemeinen. Die müssen fahren wenn sie sollen und gut ist. Das hier aber ist einfach zu kuhl. Auf Old Car Manual Project gibt es hunderte Broschüren, Ads, Manuals, Bücher, Kataloge und wasweißichnichtnochalles von alten bis ganz alten Autos, primär aus amerikanischer Produktion. Ich klicke mich da jetzt schon eine ganze Weile durch und glaube, ich mach das auch noch ein bisschen. Dabei fällt mir die Zeit nach dem Mauerfall ein, in der ich mir immer die ganz alten Auto-Zeitschriften aus den Papiertonnen im westlichen Teil von Berlin klaubte um ewig darin zu stöbern und zu schwelgen. Der Formen wegen. Denn eines ist ja wohl mal klar: Früher sahen die Autos sowieso viel besser aus als heute.

(via kox)

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How to make a 7 inch single

It is 60 years since RCA record company released the first commercial seven-inch single, spinning at 45rpm.
To celebrate the anniversary, BBC News has been given access to a factory that still makes singles.
Bob Bailey is commercial manager at The Vinyl Factory and has worked at the record making plant for 35 years.


(Direktlink, via mursuppe)

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Frauen, die diese viel zu großen, meist unschönen PRADA-Sonnenbrillen als Haarreifen benutzen, was eh nie klappt, weshalb sie sich ständig die Strähnen aus dem Gesicht streichen, sind meistens auch die, die auf zwei älteren Mittelklasse-Handys gleichzeitig rumtippeln, die diese dann in extra Handysocken stopfen – häufig applikiert mit Glitzersteinchen in Hasen- oder Totenkopfform, sind meistens auch die, die gefakte Dolce & Gabana Gürtel tragen, auf denen die Trademark, klar, in Glitzsteinchen prangt, sind meistens auch die, die gelbe Ed Hardy-Shirts tragen und West vom polnischen Wochenmarkt rauchen , was auch die Herkunft der Brille und des Gürtels erklären könnte. Es sind nie die Frauen, die an der Fachhochschule oder am Campus die Tram verlassen.

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Just my daily two cents

30 ways to die of electrocution | flickr
Dreißig verschiedene Möglichkeiten wie man an einem Elektroschock sterben könnte. Alle wunderbar illustriert, eigentlich nur illustriert. Muss aus einem Buch oder einer Broschüre sein. Leider wird nicht klar von wann, von wo und überhaupt. Trotzdem äußerst amüsant. Vorsicht mit dem Strom, Leute. Ich gehe an sowas ja nicht ran, nicht mal um eine Lampe anzuschließen. Wenn sowas mal anliegt, muss der Onkel der Frau des Hauses kommen. Elektriker. Der testet, ob auf einer Leitung „Saft drauf is“, indem er die Leitung mit zwei Fingern anfasst. Ahhh!
(via murdelta)

A mix of Miles Davis-inspired jazz, funk and soul, in dub | Grievous Angel
Ein ganz wundervoller Mix included Miles Davis in dub. Miles Davis in dub!
(Direktlink zum Mix: weareie – blogariddims 21)

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Entschluss

Schluss: Wir verscheuern unsere Hardware. Bis auf die Roland-Klassiker, die mit TB oder TR beginnen, das Ensoniq DP/2 und mein geliebtes Bandecho von Pearl fliegt alles raus. Und ich meine alles. Da kommt einiges zusammen. Macht ja auch keinen Sinn mehr, das alte Zeug. Außerdem brauchen wir Platz und haben uns beide unsterblich in die neuen Controller von Novation verliebt.

Wie und wann genau kann ich noch nicht sagen, aber bald wird es sein. Ich mache am WE mal eine Liste fertig, vielleicht braucht ja hier irgendwer von Euch das alte Zeug.

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UFO-Tabelle von 1968

Dazu fällt mir jetzt nicht mehr ein, als nach einem Update zu fragen. Update? Ich meine nach 40 Jahren wird sich da ja sicher was verändert haben.

The array is intended only to convey some idea of the variety of shapes that have appeared, it does not give an adequate impression of the relative frequencies with which the different shapes have appeared. In fact, the images most commonly appearing in my total sample show either a small point, formless blob, or fuzzy ellipse of light in a night sky, or else a dark, more or less distinct ellipse (like that shown in D9) against a lighter sky. With very few exceptions, such as the rocket- or „cigar“-shaped object with „exhaust trail“ (G9), which allegedly was photographed over Peru in 1952, the more well-defined objects appear to be some variant of the „Saucer“ or „domed disk.“

(Volle Größe, via Monoscope)

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David Lynchs Video zu Mobys „Shot In The Back Of The Head“

Ich sagte das schon mal: Moby und ich kommen zumindest musikalisch nicht mehr ganz so gut zu recht. Früher, da waren wir sooo. Aber dann kam irgendwas Neues in den Sound von Moby, etwas, was ich nicht mehr mochte. Das ist bei diesem neuen Song hier, und wahrscheinlich auch bei dem kommenden Album, der diesen Song mitbringen wird, sicher nicht anders. Aber hey, das Video bzw. die Animation hier ist von David Lynch. Das kann man sich schon mal ansehen, wie ich finde.

(Direktlink)

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Platte(n) der Woche #26

V/A – Dub Tentacles Vol.1 | 2009 | Freshpoulp
Nahezu unfassbar geiles Netrelease, das sich einzig dem Dub in verschiedensten Ausführungen widmet. Ich bin momentan ohnehin mal wieder auf dem Roots-Trip, wozu dieser Sampler bestens passt. Die musikalische Qualität ist hier außergewöhnlich hoch, wie ich finde, aber auch das ist in der Netlabelszene keine Neuigkeit mehr. Wer auch nur einen Fitzel für Dubsounds übrig hat: unbedingt laden, kopieren, verbreiten!
(CC-Download)

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