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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Just my daily two cents

Windows VST Plugins auf dem Mac – SoundShifter
Eigentlich so gut, dass das einen eigenen Beitrag verdient hätte, aber dann doch schon sehr speziell und eigentlich eher was für Leute die den Ärger haben, irgendwann mal mit Windows musiziert zu haben und später auf OS X umgestiegen sind. Da nämlich muss man sich ganz schön umgucken, was die Nutzung von VSTs betrifft. Da geht um einiges weniger. Nun aber geht es. Ohne Bootcamp oder Parallels, was mich schon ein büsch’erl geil macht und nach Testing schreit. Probier ich. Es gibt da immer noch so einige VSTs, die nicht OS X-fähig sind.

Kann das bitte mal jemand endlich für Wavelab bauen? Danke.

Derringer Cycles – Bike Hybrid with 1920s Look – Trend.Land
Wer diese wirklich abgefahrene Zusammenführung von Fahrrad und Moped nicht ansatzweise geil findet, dem dürfte auch nicht mehr zu helfen sein.
Is´ so. Echt. So ein Dingen nehme ich auch.

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Grandioses Netrelease: Para – Motion dub EP

Aquietbump ist ja nach wie vor noch so etwas wie ein Geheimtipp unter den Netlabels, was sich mir nicht ganz erschließt, denn die haben einen wirklich exorbitant guten Output. Die neue EP, die jetzt hier von Para kommt allerdings, setzt selbst für Aquietbump neue Maßstäbe. Ich behaupte jetzt mal, dass ich so eine perfekte Mischung zwischen Roots-, und E-Dub in EP-Format bisher auf keinem Netlabel gehört habe. Ich bin begeistert. Die 5 Tracks laufen seit zwei Stunden im Repeat und glänzen bei jeder Runde mehr und mehr. Auch für Ambientfreunde dürfte das Teil ein Ohrenschmaus sein. Unbedingt anhören, weitersagen, kopieren und verteilen was das Zeug hält, damit Aquietbump endlich den Geheimtippstempel in die Tonne hauen kann. Diesen nämlich brauchen nur elitäre Schnösel, was dem so gar nicht gerecht wird. Bestes Netrelease des Jahres bisher.

Info & Download: Para – Motion dub EP

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Fotografien von modernen Gotteshäusern

Man muss nicht zwangsläufig was mit der Bibel am Hut haben um die Kirchen-Bilder von Christoph Morlinghaus beeindruckend zu finden. Habe ich auch nicht. In eine Kirche gehe ich, wenn überhaupt, nur um mal den Kindern zu zeigen, mit welchem Größenwahn die Institution Kirche sich so durch die Jahrhunderte gepredigt hat. Und auch weil ich, bei aller Abneigung, dennoch denke, dass die Dinger eine Art Kulturgut sind. Alles in einem kommt das vielleicht zwei Mal im Jahr vor. Wenn es hoch kommt.

Die Fotos, die Morlinghaus von Kirchen macht, macht er grundsätzlich in architektonischen Prachtbauten neueren Baujahres mit modernem Antlitz. Viel Beton, Glas, Stahl, Altar und noch mehr Beton. Die Atmosphären, die er auf die Bilder bekommt, sind fast immer sehr einnehmend, immer aber sehr omnipräsent. Ganz groß!

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Heute wäre ein guter Tag um in der Mittagssonne essen zu gehen und danach genau gar nichts mehr zu tun.

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Und endlich unendlich

Die nach den Scherben größte deutsche Band ever ist seit heute auch endlich musikalisch zurück und ich habe mir soeben das neue Album gekauft. In der „Deluxe Version“. Auf iTunes. Inklusive etlicher Bonis in Form von Videos und der 50 minütigen Doku „Von Selig bis Selig“. Und genau deshalb ist genau jetzt mal wieder der Zeitpunkt zu sagen, wie phänomenal ich das Internet finde. Natürlich kann man auch zu einem Händler latschen, aber weder lege ich wert auf die Haptik einer CD, noch wollte ich bis morgen Früh warten. Außerdem haben sie es netzmäßig auch ganz gut angestellt. Soweit ich das blicke, gab es bis eben keine Torrents oder sonstige Leaks des Albums im Netz. Und selbst wenn dem so gewesen wäre, hätte ich das Album gekauft. Klar.

Jetzt bin ich selig und weiß schon die Platte(n) der nächsten Woche.

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